Heute in Te Deum

Dienstag · 28. März 2017

Der Mensch ging hin und berichtete den Juden,
es sei Jesus, der ihn gesund gemacht habe.
Johannes 5,15

Morgenlob

Herr, öffne meine Lippen.
Damit mein Mund dein Lob verkünde.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit)


  • Hymnus

    Ich will, solang ich lebe,
    Gott rühmen immerdar.
    Mein Herz ihm Ehre gebe,
    der mir so gnädig war.
    Mein Mund soll allezeit
    des Herren Ruhm verkünden,
    denn Arme bei ihm finden
    in Trübsal Trost und Freud.

    Preist mit mir Gott, den Herren!
    Gemeinsam lasst uns laut
    den Namen Gottes ehren!
    Wohl dem, der auf ihn traut!
    Ich rief in meiner Not,
    als in Gefahr mein Leben,
    von Feinden war umgeben,
    half mir der treue Gott.

    Auch wer Gott treu ergeben,
    geht noch durch manche Not
    und dennoch darf er leben:
    Er wird bewahrt von Gott.
    In seiner großen Huld
    lässt Gott, die ihm vertrauen,
    auch seine Hilfe schauen,
    löst sie von aller Schuld.
    Cornelius Becker (1561–1604)

  • CANTICUM

    Jesaja 35,1–2a.c–6a.10

    Die Wüste und das trockene Land sollen sich freuen, *
    die Steppe soll jubeln und blühen.
    Sie soll prächtig blühen wie eine Lilie, *
    jubeln soll sie, jubeln und jauchzen.
    Man wird die Herrlichkeit des Herrn sehen, *
    die Pracht unseres Gottes.
    Macht die erschlafften Hände wieder stark *
    und die wankenden Knie wieder fest!
    Sagt den Verzagten: /
    Habt Mut, fürchtet euch nicht! *
    Seht, hier ist euer Gott!
    Die Rache Gottes wird kommen und seine Vergeltung; *
    er selbst wird kommen und euch erretten.
    Dann werden die Augen der Blinden geöffnet, *
    auch die Ohren der Tauben sind wieder offen.
    Dann springt der Lahme wie ein Hirsch, *
    die Zunge des Stummen jauchzt auf.
    In der Wüste brechen Quellen hervor *
    und Bäche fließen in der Steppe.
    Die vom Herrn Befreiten kehren zurück *
    und kommen voll Jubel nach Zion.
    Ewige Freude ruht auf ihren Häuptern. /
    Wonne und Freude stellen sich ein, *
    Kummer und Seufzen entfliehen.
    CANTICUM-GEBET: Barmherziger Gott, du heilst und rettest uns durch Jesus Christus. Richte uns auf und schenke uns deine Freude.

  • Lesung

    Johannes 5,6–8

    Als Jesus den Kranken dort liegen sah und erkannte, dass er schon lange krank war, fragte er ihn: Willst du gesund werden? Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich, sobald das Wasser aufwallt, in den Teich trägt. Während ich mich hinschleppe, steigt schon ein anderer vor mir hinein. Da sagte Jesus zu ihm: Steh auf, nimm deine Bahre und geh! Sofort wurde der Mann gesund, nahm seine Bahre und ging.

    Benedictus - Lobgesang des Zacharias

    Antiphon:

    Jesus sagte zu ihm: Steh auf, nimm deine Bahre und geh! Sofort wurde der Mann gesund.

    Benedictus öffnen...

    Benedictus

    Lobgesang des Zacharias (Lk 1,68-79)

    Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! *
    Denn er hat sein Volk besucht
    und ihm Erlösung geschaffen;

    er hat uns einen starken Retter erweckt *
    im Hause seines Knechtes David.

    So hat er verheißen von alters her *
    durch den Mund seiner heiligen Propheten.

    Er hat uns errettet vor unseren Feinden *
    und aus der Hand aller, die uns hassen;

    er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet /
    und an seinen heiligen Bund gedacht, *
    an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat;

    er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, /
    ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit *
    vor seinem Angesicht all unsre Tage.

    Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; /
    denn du wirst dem Herrn vorangehn *
    und ihm den Weg bereiten.

    Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken *
    in der Vergebung der Sünden.

    Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes *
    wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,

    um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen
    und im Schatten des Todes, *
    und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie in Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Bitten

    Christus Jesus, Erlöser und Bruder, höre uns an:
    A: Kyrie, eleison!
    ¬ Mache uns bereit zur Versöhnung.
    ¬ Heile uns von Überheblichkeit und Selbsttäuschung.
    ¬ Lehre uns, immer neu umzukehren.

  • Vaterunser

    Mit Jesu Worten wenden wir uns an den Schöpfer: Vater unser im Himmel …

  • Ora et labora

    wusstest du schon
    dass das zeithaben für einen menschen
    mehr ist als geld
    mehr als medikamente
    unter umständen mehr
    als eine geniale operation

    Wilhelm Willms (1930–2002; kath. Priester und Lyriker)


Segen

Guter Gott, dein Segen
ist wie ein Sonnenstrahl nach kalten Nachtstunden.
Dein Segen ist das Wort, das du in unser Herz einpflanzst
und das fortwährend deine Gegenwart ausspricht.
So lege diesen Segen nun auf uns. Amen.

Schriftlesung

Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes. Amen.

Gütiger Gott, dein Wort sei unsere Speise und heile uns.


  • Lesung

    Ezechiel 47,1–9.12

    Der Mann, der mich begleitete, führte mich zum Eingang des Tempels zurück und ich sah, wie unter der Tempelschwelle Wasser hervorströmte und nach Osten floss; denn die vordere Seite des Tempels schaute nach Osten. Das Wasser floss unterhalb der rechten Seite des Tempels herab, südlich vom Altar. Dann führte er mich durch das Nordtor hinaus und ließ mich außen herum zum äußeren Osttor gehen. Und ich sah das Wasser an der Südseite hervorrieseln.
    Der Mann ging nach Osten hinaus, mit der Messschnur in der Hand, maß tausend Ellen ab und ließ mich durch das Wasser gehen; das Wasser reichte mir bis an die Knöchel. Dann maß er wieder tausend Ellen ab und ließ mich durch das Wasser gehen; das Wasser reichte mir bis zu den Knien. Darauf maß er wieder tausend Ellen ab und ließ mich hindurchgehen; das Wasser ging mir bis an die Hüften. Und er maß noch einmal tausend Ellen ab. Da war es ein Fluss, den ich nicht mehr durchschreiten konnte; denn das Wasser war tief, ein Wasser, durch das man schwimmen musste, ein Fluss, den man nicht mehr durchschreiten konnte. Dann fragte er mich: Hast du es gesehen, Menschensohn? Darauf führte er mich zurück, am Ufer des Flusses entlang.
    Als ich zurückging, sah ich an beiden Ufern des Flusses sehr viele Bäume. Er sagte zu mir: Dieses Wasser fließt in den östlichen Bezirk, es strömt in die Araba hinab und läuft in das Meer, in das Meer mit dem salzigen Wasser. So wird das salzige Wasser gesund. Wohin der Fluss gelangt, da werden alle Lebewesen, alles, was sich regt, leben können und sehr viele Fische wird es geben. Weil dieses Wasser dort hinkommt, werden die Fluten gesund; wohin der Fluss kommt, dort bleibt alles am Leben.
    An beiden Ufern des Flusses wachsen alle Arten von Obstbäumen. Ihr Laub wird nicht welken und sie werden nie ohne Frucht sein. Jeden Monat tragen sie frische Früchte; denn das Wasser des Flusses kommt aus dem Heiligtum. Die Früchte werden als Speise und die Blätter als Heilmittel dienen.

    Impuls

    Dieser Text ist dem 4. Teil des Ezechielbuches entnommen (Kapitel 40 – 48), der eine messianische Zeit ankündigt und eine neue Grundordnung für das Volk Israel nach dem Babylonischen Exil entwirft. Für spätere Texte, vom Buch Esra bis zur Offenbarung des Johannes, ist der Text prägend. Man nennt ihn auch die »Tora« des Ezechiel.
    Der Tempel, Ort, an dem Gottes Heiligkeit unter den Menschen wohnt, ist der zentrale Ort für Volk und Land. Ezechiel spricht von ihm in einer ganz bilderreichen Sprache. Das Heil, die Gegenwart Gottes, ist dort beheimatet, bleibt aber nicht im Tempel stecken und eingegrenzt. Es fließt, überfließend und zunehmend, ins ganze Land, wie das Wasser, das aus der Tempelquelle strömt (vgl. Offb 22). Alles, was mit diesem Wasser in Berührung kommt, lebt, bleibt am Leben, wird gesund und neu lebendig. Es ist eine mit dem Heiligen verbundene Lebendigkeit, üppig, fruchtbar und heilsam.
    Die Bilder des Textes können uns begleiten und inspirieren, indem sie uns fragen nach unserer Sicht und unserm Umgang mit dem Wasser und dem Heiligen heute.

  • Evangelium

    Johannes 5,1–16

    Es war ein Fest der Juden und Jesus ging hinauf nach Jerusalem. In Jerusalem gibt es beim Schaftor einen Teich, zu dem fünf Säulenhallen gehören; dieser Teich heißt auf Hebräisch Betesda. In diesen Hallen lagen viele Kranke, darunter Blinde, Lahme und Verkrüppelte.
    Dort lag auch ein Mann, der schon achtunddreißig Jahre krank war. Als Jesus ihn dort liegen sah und erkannte, dass er schon lange krank war, fragte er ihn: Willst du gesund werden?
    Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich, sobald das Wasser aufwallt, in den Teich trägt. Während ich mich hinschleppe, steigt schon ein anderer vor mir hinein.
    Da sagte Jesus zu ihm: Steh auf, nimm deine Bahre und geh! Sofort wurde der Mann gesund, nahm seine Bahre und ging.
    Dieser Tag war aber ein Sabbat. Da sagten die Juden zu dem Geheilten: Es ist Sabbat, du darfst deine Bahre nicht tragen.
    Er erwiderte: Der Mann, der mich gesund gemacht hat, sagte zu mir: Nimm deine Bahre und geh! Sie fragten ihn: Wer ist das denn, der zu dir gesagt hat: Nimm deine Bahre und geh? Der Geheilte wusste aber nicht, wer es war. Jesus war nämlich weggegangen, weil sich dort eine große Menschenmenge angesammelt hatte.
    Später traf ihn Jesus im Tempel und sagte zu ihm: Jetzt bist du gesund; sündige nicht mehr, damit dir nicht noch Schlimmeres zustößt. Der Mann ging fort und teilte den Juden mit, dass es Jesus war, der ihn gesund gemacht hatte. Daraufhin verfolgten die Juden Jesus, weil er das an einem Sabbat getan hatte.

    Impuls

    Für die Juden damals war Jerusalem die Heilige Stadt und der Tempel dort der heilige Ort, wo Gott unter ihnen wohnte und gegenwärtig war. – Aber das gibt es oft, dass einer dem Heiligtum nahe ist, doch letztlich nicht hinkommt, dass einer schon am Ufer eines Wasserteiches mit heilendem Wasser liegt, aber nicht rechtzeitig hineingelangt. Das sind blinde, lahme, verkrüppelte Menschen, von denen der Text spricht, oder sonst irgendwie blockierte Menschen, die sich im entscheidenden Augenblick nicht bewegen und aufmachen, öffnen können. Meistens hält ein Leid solche Menschen zurück und fest.
    Jesus, der den Kranken wahrnimmt – von dem er übrigens nicht mal den Glauben erfragt und verlangt –, heilt diesen nahezu hoffnungslosen Mann. Er sagt ihm: Bewege dich, nimm deine Bahre in die Hände, geh selbst. Und der Mann, der gar nicht weiß, wem er da glaubt, glaubt ihm und tut es. Ob es Sabbat ist oder nicht, das ist weder ihm noch Jesus dabei wirklich wichtig.
    Jesus ist das Wasser des Lebens, vom dem das Johannesevangelium an anderer Stelle schreibt (Joh 4). Wo er hinkommt, fließt dieses Wasser, kann das Leben gedeihen und heil werden. Er verbindet uns mit der Lebensquelle, die aus dem Heiligen fließt.


Gebet

Heiliger Gott, du selbst bist die Quelle, aus der alles Leben strömt. Ohne mit dem Wasser, das aus dieser Quelle fließt, in Berührung zu sein, kann das Leben nicht gedeihen und in seinen vielen Leiden nicht heil werden. Berühre uns durch dein Wort und lass uns hören und beginnen zu tun, was du uns sagst. Amen.

Abendlob

O Gott, komm mir zu Hilfe.
Herr, eile mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit)


  • HYMNUS

    Mein Hirt ist Gott, der Herr,
    er will mich immer weiden.
    Darum ich nimmermehr
    mag Not und Mangel leiden.
    Er wird mit treuem Mut
    auf grünen Auen gut
    mir Rast und Weide geben
    und wird mich immerdar
    an Wassern still und klar,
    erfrischen und beleben.

    Er wird die Seele mein
    mit Lebenstrank erquicken,
    wird durch den Namen sein
    auf rechte Bahn mich schicken.
    Und wandelt ich einmal
    weglos im finstern Tal,
    da Todesschatten wäre,
    fürcht ich mich dennoch nicht;
    ich weiß mit Zuversicht:
    du bist bei mir, o Herre.
    Kaspar Ulenberg (1582)

  • PSALM 104

    Verse 1ab.10–16

    Lobe den Herrn, meine Seele! *
    Herr, mein Gott, wie groß bist du!
    Du lässt die Quellen hervorsprudeln in den Tälern, *
    sie eilen zwischen den Bergen dahin.
    Allen Tieren des Feldes spenden sie Trank, *
    die Wildesel stillen ihren Durst daraus.
    An den Ufern wohnen die Vögel des Himmels, *
    aus den Zweigen erklingt ihr Gesang.
    Du tränkst die Berge aus deinen Kammern, *
    aus deinen Wolken wird die Erde satt.
    Du lässt Gras wachsen für das Vieh, *
    auch Pflanzen für den Menschen, die er anbaut,
    damit er Brot gewinnt von der Erde *
    und Wein, der das Herz des Menschen erfreut,
    damit sein Gesicht von Öl erglänzt *
    und Brot das Menschenherz stärkt.
    Die Bäume des Herrn trinken sich satt, *
    die Zedern des Libanon, die er gepflanzt hat.
    PSALM-GEBET: Großer und mächtiger Gott, du erneuerst und belebst alles durch deine Nähe. Komm zu uns und mache uns neu.

  • LESUNG

    Ezechiel 47,1

    Der Mann, der mich begleitete, führte mich zum Eingang des Tempels zurück und ich sah, wie unter der Tempelschwelle Wasser hervorströmte und nach Osten floss; denn die vordere Seite des Tempels schaute nach Osten. Das Wasser floss unterhalb der rechten Seite des Tempels herab, südlich vom Altar.

  • Magnifikat – Lobgesang Mariens

    Antiphon:

    Jesus sagte zu dem Mann: Jetzt bist du gesund; sündige nicht mehr, damit dir nicht noch Schlimmeres zustößt.

    Magnifikat öffnen...

    Magnifikat

    Lobgesang Mariens (Lk 1, 46-55)

    Meine Seele preist die Größe des Herrn, *
    und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.

    Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. *
    Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter!

    Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, *
    und sein Name ist heilig.

    Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht *
    über alle, die ihn fürchten.

    Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: *
    er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;

    er stürzt die Mächtigen vom Thron *
    und erhöht die Niedrigen.

    Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben *
    und lässt die Reichen leer ausgehn.

    Er nimmt sich seines Knechtes Israel an *
    und denkt an sein Erbarmen,

    das er unsern Vätern verheißen hat, *
    Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Fürbitten

    Jesus, du bist das Licht der Welt. Dir vertrauen wir unsere Bitten an.
    A: Herr, schaue auf uns!
    ¬ Erleuchte und segne alle Bischöfe und Theologinnen im Dienst für das Evangelium.
    ¬ Berufe mutige junge Leute für den Dienst als Priester, Ordensleute und Pastoralreferenten.
    ¬ Hilf allen an Depression erkrankten Menschen, neuen Mut zu fassen und Lebensfreude in ihrem Alltag zu finden.
    ¬ Segne die Frauen und Männer, die Flüchtlinge bei sich aufgenommen haben oder sie betreuen.

  • Vaterunser

    Wir haben den Geist empfangen, der uns zu Kindern Gottes macht. So können wir beten: Vater unser im Himmel …


Segen

Guter Gott, sende uns deinen Segen.
Er bringe Licht in die Dunkelheiten unserer Seelen.
Er lasse deine Liebe in unseren Herzen aufleuchten.
Und am neuen Morgen öffne er unsere Lippen
neu zu deinem Lob. Amen.