Heute in Te Deum

Mittwoch · 24. Januar 2018

Mit einem einzigen Opfer hat Jesus Christus
für immer die vollendet, die geheiligt werden.
Hebräer 10,14

Franz von Sales Franz (1567–1622) führte konsequent die Beschlüsse des Trienter Konzils durch. Er beeindruckte viele Menschen durch seine Sanftmut und Herzlichkeit, die sich auch in seinen Schriften widerspiegeln. Mit Johanna Franziska von Chantal gründete er 1610 den Orden der Salesianerinnen. Mehrere Orden tragen seinen Namen. 1877 zum Kirchenlehrer ernannt, ist er der Patron der Schriftsteller und der katholischen Presse.
L: Eph 3,8–12; E: Joh 15,9–17

Morgenlob

Herr, öffne meine Lippen.
Damit mein Mund dein Lob verkünde.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit)


  • Hymnus

    Schon zieht herauf des Tages Licht,
    wir flehn zu Gott voll Zuversicht:
    Bewahre uns an diesem Tag
    vor allem, was uns schaden mag.

    Bezähme unsrer Zunge Macht,
    dass sie nicht Hass und Streit entfacht;
    lass unsrer Augen hellen Schein
    durch Böses nicht verdunkelt sein.

    Rein sei das Herz und unversehrt
    und allem Guten zugekehrt.
    Und gib uns jeden Tag das Brot
    für unsre und der Menschheit Not.

    Senkt sich hernieder dann die Nacht
    und ist das Tagewerk vollbracht,
    sei dir all unser Tun geweiht
    zum Lobe deiner Herrlichkeit.

    Dich, Vater, Sohn und Heil’ger Geist,
    voll Freude alle Schöpfung preist,
    der jeden neuen Tag uns schenkt
    und unser ganzes Leben lenkt. Amen.
    Nach „Iam lucis orto sidere“; Ambrosius († 397) zugeschrieben
    Melodie: GL 595 oder 704 · KG 679 oder 763

  • PSALM 126

    Als der Herr das Los der Gefangenschaft Zions wendete, *
    da waren wir alle wie Träumende.
    Da war unser Mund voll Lachen *
    und unsere Zunge voll Jubel.
    Da sagte man unter den andern Völkern: *
    »Der Herr hat an ihnen Großes getan.«
    Ja, Großes hat der Herr an uns getan. *
    Da waren wir fröhlich.
    Wende doch, Herr, unser Geschick, *
    wie du versiegte Bäche wieder füllst im Südland.
    Die mit Tränen säen, *
    werden mit Jubel ernten.
    Sie gehen hin unter Tränen *
    und tragen den Samen zur Aussaat.
    Sie kommen wieder mit Jubel *
    und bringen ihre Garben ein.
    PSALM-GEBET: Treuer Gott, du verlässt niemanden, der auf dich vertraut. Nimm unsere Bitten an und erneuere in uns die Freude über deine Hilfe.

  • Lesung

    Markus 4,10–12a

    Als Jesus mit seinen Begleitern und den Zwölf allein war, fragten sie ihn nach dem Sinn seiner Gleichnisse. Da sagte er zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes anvertraut; denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen gesagt; denn sehen sollen sie, sehen, aber nicht erkennen.

    Benedictus - Lobgesang des Zacharias

    Antiphon:

    Der Herr hat sein Volk besucht und ihm Erlösung geschaffen.

    Benedictus öffnen...

    Benedictus

    Lobgesang des Zacharias (Lk 1,68-79)

    Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! *
    Denn er hat sein Volk besucht
    und ihm Erlösung geschaffen;

    er hat uns einen starken Retter erweckt *
    im Hause seines Knechtes David.

    So hat er verheißen von alters her *
    durch den Mund seiner heiligen Propheten.

    Er hat uns errettet vor unseren Feinden *
    und aus der Hand aller, die uns hassen;

    er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet /
    und an seinen heiligen Bund gedacht, *
    an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat;

    er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, /
    ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit *
    vor seinem Angesicht all unsre Tage.

    Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; /
    denn du wirst dem Herrn vorangehn *
    und ihm den Weg bereiten.

    Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken *
    in der Vergebung der Sünden.

    Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes *
    wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,

    um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen
    und im Schatten des Todes, *
    und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Bitten

    Jesus Christus, du kannst heilen und befreien. Wir rufen zu dir:
    A: Herr, erhöre uns!
    ¬ Heile uns von Zorn und Unversöhnlichkeit.
    ¬ Öffne uns Ohren und Herz für dein Evangelium.
    ¬ Lass unser Tun und Handeln zum Segen werden.

  • Vaterunser

    Beten wir mit den Worten Jesu: Vater unser im Himmel …

  • Ora et labora

    Die Zeit, Gott zu suchen, ist das Leben;
    die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod;
    die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.

    Franz von Sales (1567–1622; Bischof von Genf, geistlicher Schriftsteller und Ordensgründer)


Segen

Gott, du Quelle des Heils, segne uns.
Wie frisches Brot nach Stunden des Hungers,
wie ein leuchtender Schein in nächtlicher Dunkelheit,
wie ein Wort des Friedens nach langem Streit,
so erfülle dein Segen uns mit Frieden. Amen.

Schriftlesung

Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes. Amen.

Barmherziger Gott, lege dein Wort in unser Herz.


  • Lesung

    2 Samuel 7,4–17

    In jenen Tagen erging das Wort des Herrn an Natan: Geh zu meinem Knecht David und sag zu ihm: So spricht der Herr: Du willst mir ein Haus bauen, damit ich darin wohne? Seit dem Tag, als ich die Israeliten aus Ägypten heraufgeführt habe, habe ich bis heute nie in einem Haus gewohnt, sondern bin in einer Zeltwohnung umhergezogen. Habe ich in der Zeit, als ich bei den Israeliten von Ort zu Ort zog, jemals zu einem der Richter Israels, die ich als Hirten über mein Volk Israel eingesetzt hatte, ein Wort gesagt und sie gefragt: Warum habt ihr mir kein Haus aus Zedernholz gebaut?
    Sag also jetzt meinem Knecht David: So spricht der Herr der Heere: Ich habe dich von der Weide und von der Herde weggeholt, damit du Fürst über mein Volk Israel wirst, und ich bin überall mit dir gewesen, wohin du auch gegangen bist. Ich habe alle deine Feinde vor deinen Augen vernichtet und ich will dir einen großen Namen machen, der dem Namen der Großen auf der Erde gleich ist. Ich will meinem Volk Israel einen Platz zuweisen und es einpflanzen, damit es an seinem Ort sicher wohnen kann und sich nicht mehr ängstigen muss und schlechte Menschen es nicht mehr unterdrücken wie früher und auch von dem Tag an, an dem ich Richter in meinem Volk Israel eingesetzt habe. Ich verschaffe dir Ruhe vor allen deinen Feinden.
    Nun verkündet dir der Herr, dass der Herr dir ein Haus bauen wird. Wenn deine Tage erfüllt sind und du dich zu deinen Vätern legst, werde ich deinen leiblichen Sohn als deinen Nachfolger einsetzen und seinem Königtum Bestand verleihen.
    Er wird für meinen Namen ein Haus bauen und ich werde seinem Königsthron ewigen Bestand verleihen. Ich will für ihn Vater sein und er wird für mich Sohn sein. Wenn er sich verfehlt, werde ich ihn nach Menschenart mit Ruten und mit Schlägen züchtigen. Meine Huld aber soll nicht von ihm weichen, wie sie von Saul gewichen ist, den ich vor deinen Augen verstoßen habe. Dein Haus und dein Königtum sollen durch mich auf ewig bestehen bleiben; dein Thron soll auf ewig Bestand haben. Natan sprach zu David genauso, wie es ihm gesagt und offenbart worden war.

    Impuls

    Nicht David kann Gott ein Haus bauen, sondern Gott baut David ein Haus. Einen Tempel für den Gott Israels gibt es nur, wenn Gott diesen selbst will. Gott bindet sich nicht an ein Haus aus Stein. Gott bindet sich an den von ihm erwählten David und damit an sein Volk Israel. Das Haus Davids wird das Haus sein, auf dem die Hoffnung ruht. Aus dem Hause Davids wird der kommen, der für Gerechtigkeit und Barmherzigkeit einsteht. Der Frieden, der die Welt durchdringt und verwandelt, wird aus dem Hause Davids hervorgehen. Noch steht Gottes Haus unter den Menschen erst am Beginn. Versagen und Scheitern werden das Haus Davids immer wieder bedrohen. Aber es bleibt bestehen und mit ihm leuchtet auf, dass eine andere Welt möglich ist. Das Haus Davids erinnert daran, dass Frieden und Gerechtigkeit keine Illusion sind, sondern Gottes Wille für uns.

  • Evangelium

    Markus 4,1–20

    In jener Zeit lehrte Jesus wiederum einmal am Ufer des Sees und sehr viele Menschen versammelten sich um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot auf dem See und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer. Und er sprach lange zu ihnen und lehrte sie in Form von Gleichnissen. Bei dieser Belehrung sagte er zu ihnen:
    Hört! Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg und die Vögel kamen und fraßen sie.
    Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war; als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte.
    Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat und sie brachte keine Frucht.
    Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht; die Saat ging auf und wuchs empor und trug dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach. Und Jesus sprach: Wer Ohren hat zum Hören, der höre!
    Als er mit seinen Begleitern und den Zwölf allein war, fragten sie ihn nach dem Sinn seiner Gleichnisse. Da sagte er zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes anvertraut; denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen gesagt; denn sehen sollen sie, sehen, aber nicht erkennen; hören sollen sie, hören, aber nicht verstehen, damit sie sich nicht bekehren und ihnen nicht vergeben wird. Und er sagte zu ihnen: Wenn ihr schon dieses Gleichnis nicht versteht, wie wollt ihr dann all die anderen Gleichnisse verstehen?
    Der Sämann sät das Wort. Auf den Weg fällt das Wort bei denen, die es zwar hören, aber sofort kommt der Satan und nimmt das Wort weg, das in sie gesät wurde.
    Ähnlich ist es bei den Menschen, bei denen das Wort auf felsigen Boden fällt: Sobald sie es hören, nehmen sie es freudig auf; aber sie haben keine Wurzeln, sondern sind unbeständig, und wenn sie dann um des Wortes willen bedrängt oder verfolgt werden, kommen sie sofort zu Fall.
    Bei anderen fällt das Wort in die Dornen: Sie hören es zwar, aber die Sorgen der Welt, der trügerische Reichtum und die Gier nach all den anderen Dingen machen sich breit und ersticken es und es bringt keine Frucht.
    Auf guten Boden ist das Wort bei denen gesät, die es hören und aufnehmen und Frucht bringen, dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach.

    Impuls

    Ein Bauer sät im Frühjahr aus. Das ist so selbstverständlich, dass es keine weiteren Erklärungen braucht. Doch etwas ist in Jesu Gleichnis anders. Jesus hatte die Methoden seiner Zeit vor Augen. Zunächst wurde die Saat ausgestreut, danach wurde sie eingepflügt und erst durch das Pflügen mit Erde bedeckt. Man kannte das Eggen nicht. So erklärt sich auch, warum die Saatkörner sowohl auf den felsigen Boden als auch auf den Weg und unter die Dornen fallen konnten. Viel Saat geht bei dieser Methode verloren, aber der Same geht auf. Die Saat ist ungeachtet der schwierigen Bedingungen fruchtbar. Das ist der Vergleichspunkt für Jesus. Das Wort Gottes wirkt, auch wenn es an der einen oder anderen Stelle scheitert. Es breitet sich aus und sein Fortgang lässt sich nicht verhindern. Die Deutung des Gleichnisses ist für die Jünger bestimmt – also für uns. Unwillkürlich erhebt sich die Frage: Was für eine Art Acker bin ich? Wichtig aber ist, dass der Same selbst das Entscheidende ist. Gottes Wort trägt in sich die Kraft, dreißigfache, sechzigfache, hundertfache Früchte zu tragen. Wir sind Gottes Ackerfeld. Auch heute.


Gebet

Unser Gott, du Ursprung der Liebe, du vertraust der Welt dein Wort an, damit sich deine Liebe ausbreitet und Frucht trägt. Wir bitten dich, öffne unsere Herzen für den Reichtum der Worte deines Sohnes Jesus Christus. Lass uns heute auf ihn hören. Amen.

Abendlob

O Gott, komm mir zu Hilfe.
Herr, eile mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit)


  • HYMNUS

    Wir haben die Last des Tages getragen.
    Die Arbeit war schwer und drückend die Fron.
    Nun kommt der Meister und zahlt uns den Lohn.

    Ob zur ersten Stunde oder zur elften,
    hier gilt kein Pochen auf Recht und Verdienst,
    nicht dein, sondern sein ist, was du gewinnst.

    Der Herr verachtet das Auge der Neider.
    Wer dürfte ihn hindern, gütig zu sein,
    er reicht auch dem Letzten das Brot und den Wein.
    Zeitgenössisch

  • PSALM 48

    Verse 10–15

    Über deine Huld, o Gott, denken wir nach *
    in deinem heiligen Tempel.
    Wie dein Name, Gott, /
    so reicht dein Ruhm bis an die Enden der Erde; *
    deine rechte Hand ist voll von Gerechtigkeit.
    Der Berg Zion freue sich, *
    die Töchter Judas sollen über deine gerechten Urteile jubeln.
    Umkreist den Zion, *
    umschreitet ihn, zählt seine Türme!
    Betrachtet seine Wälle, /
    geht in seinen Palästen umher, *
    damit ihr dem kommenden Geschlecht erzählen könnt:
    »Das ist Gott, unser Gott für immer und ewig. *
    Er wird uns führen in Ewigkeit.«
    PSALM-GEBET: Allmächtiger Gott, du schützt alle, die sich zu dir bekennen. Richte uns auf und mache uns zu deinem Heiligtum.

  • LESUNG

    2 Samuel 7,4–5.11c.12ac.13–14a

    Das Wort des Herrn erging an Natan: Geh zu meinem Knecht David und sag zu ihm: So spricht der Herr: Du willst mir ein Haus bauen, damit ich darin wohne? Nun verkündet dir der Herr, dass der Herr dir ein Haus bauen wird. Wenn deine Tage erfüllt sind, werde ich deinen leiblichen Sohn als deinen Nachfolger einsetzen und seinem Königtum Bestand verleihen. Er wird für meinen Namen ein Haus bauen und ich werde seinem Königsthron ewigen Bestand verleihen.

  • Magnifikat – Lobgesang Mariens

    Antiphon:

    Auf die Niedrigkeit seiner Magd hat der Herr geschaut.

    Magnifikat öffnen...

    Magnifikat

    Lobgesang Mariens (Lk 1, 46-55)

    Meine Seele preist die Größe des Herrn, *
    und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.

    Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. *
    Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter!

    Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, *
    und sein Name ist heilig.

    Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht *
    über alle, die ihn fürchten.

    Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: *
    er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;

    er stürzt die Mächtigen vom Thron *
    und erhöht die Niedrigen.

    Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben *
    und lässt die Reichen leer ausgehn.

    Er nimmt sich seines Knechtes Israel an *
    und denkt an sein Erbarmen,

    das er unsern Vätern verheißen hat, *
    Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Fürbitten

    Guter Gott, zu dir rufen wir in unseren Sorgen und Anliegen:
    A: Herr, erhöre uns!
    ¬ Hilf deiner Christenheit, die Einheit zu suchen und zu finden.
    ¬ Gib den Familien, die von Streit oder Armut erschüttert sind, deinen Schutz und Beistand.
    ¬ Schütze besonders die Kinder, die ihre Eltern verloren haben.
    ¬ Gib den verwitweten oder verlassenen Menschen durch liebevolle Begegnungen neuen Mut.

  • Vaterunser

    Christus versöhnt die Welt mit Gott. Darum lasst uns beten: Vater unser im Himmel …


Segen

Guter Gott, gib uns deinen Segen.
Er erfülle uns mit Freude über dein Wort,
mit Geduld in all unseren Sorgen
und der Kraft, deine Liebe in die Welt zu tragen. Amen.