Heute in Te Deum


Sonntag · 13. September 2026

24. SONNTAG IM JAHRESKREIS
15. SONNTAG NACH TRINITATIS

Da hatte der Herr Erbarmen mit diesem Knecht und ließ ihn
frei und die Schuld erließ er ihm auch.
Matthäus 18,27

Morgenlob

Herr, öffne meine Lippen.
Damit mein Mund dein Lob verkünde.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit und in der Karwoche)


  • Hymnus

    Wir rufen aus dem Dunkel dich,
    den Vater, der im Lichte wohnt.
    Aus tiefem Elend rufen wir
    zu dir wie der verlorne Sohn.

    Sieh unsren Hunger, unsre Not,
    in die uns eigne Schuld verstrickt;
    dein Erbe haben wir vertan,
    wir sind nicht wert, dein Kind zu sein.

    Doch dein Erbarmen tilgt die Schuld
    und nimmt uns auf ins Vaterhaus.
    Du brichst nicht das geknickte Rohr,
    den Docht, der glimmt, zertrittst du nicht.

    Gib uns die Kraft zum Neubeginn,
    ein neues Denken, neuen Mut;
    damit die Freude uns bei dir
    an deinem Tisch auf ewig eint.

    Du gütige Dreifaltigkeit,
    die Gnade und Vergebung schenkt,
    dich preise unser frohes Lied
    durch alle Zeit und Ewigkeit. Amen.
    Deutsches Hymnar

  • PSALM 103

    Verse 1–5.9–10.12–13

    Lobe den Herrn, meine Seele, *
    und alles in mir seinen heiligen Namen!
    Lobe den Herrn, meine Seele, *
    und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat:
    der dir all deine Schuld vergibt *
    und all deine Gebrechen heilt;
    der dein Leben vor dem Untergang rettet *
    und dich mit Huld und Erbarmen krönt;
    der dich dein Leben lang mit seinen Gaben sättigt; *
    wie dem Adler wird dir die Jugend erneuert.
    Er wird nicht immer zürnen, *
    nicht ewig im Groll verharren.
    Er handelt an uns nicht nach unsern Sünden *
    und vergilt uns nicht nach unsrer Schuld.
    So weit der Aufgang entfernt ist vom Untergang, *
    so weit entfernt er die Schuld von uns.
    Wie ein Vater sich seiner Kinder erbarmt, *
    so erbarmt sich der Herr über alle, die ihn fürchten.
    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,
    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.
    PSALM-GEBET: Barmherziger Gott, du bist unser Vater, der sich unser erbarmt. Verzeih uns unsere Schuld und rette unser Leben vor dem Tod.

  • Lesung

    Matthäus 18,32–34

    Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht hast. Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe.

    Benedictus - Lobgesang des Zacharias

    Antiphon:

    Der Herr hatte Mitleid mit dem Diener, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld.

    Benedictus öffnen...

    Zur Aufnahme des gesungenen Benedictus mit monatlich wechselnder Antiphon.

    Benedictus

    Lobgesang des Zacharias (Lk 1,68-79)

    Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! *
    Denn er hat sein Volk besucht
    und ihm Erlösung geschaffen;

    er hat uns einen starken Retter erweckt *
    im Hause seines Knechtes David.

    So hat er verheißen von alters her *
    durch den Mund seiner heiligen Propheten.

    Er hat uns errettet vor unseren Feinden *
    und aus der Hand aller, die uns hassen;

    er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet /
    und an seinen heiligen Bund gedacht, *
    an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat;

    er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, /
    ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit *
    vor seinem Angesicht all unsre Tage.

    Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; /
    denn du wirst dem Herrn vorangehn *
    und ihm den Weg bereiten.

    Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken *
    in der Vergebung der Sünden.

    Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes *
    wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,

    um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen
    und im Schatten des Todes, *
    und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Bitten

    Jesus Christus, in dir begegnen wir der Liebe und Vergebung des Vaters. Dankbar bitten wir dich:
    A: Herr, erbarme dich.
    – Mach uns bereit, einander zu vergeben.
    – Hilf uns zu erkennen, dass wir von dir Beschenkte sind.
    – Wandle unser Leben durch die Freude über deine Gaben.

  • Vaterunser

    Gott vergibt die Schuld, auch wir wollen einander vergeben und beten so, wie es Jesus Christus gelehrt hat: Vater unser im Himmel …

  • Ora et labora

    Entfällt sonntags.


Segen

Gott, segne uns mit der Hoffnung, die von dir alles erwartet.
Segne uns mit dem Glauben, der sich in allem an dir festhält.
Segne uns mit der Liebe, die bereit ist, dir alles zu geben.
Amen.

Schriftlesung

Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes. Amen.

Allmächtiger Gott, hilf uns, an dein Wort zu denken und ihm treu zu bleiben.


  • 1. Lesung

    Jesus Sirach 27,30 – 28,7 (27,33 – 28,9)°

    Groll und Zorn, auch diese sind Gräuel und ein sündiger Mann hält an ihnen fest. Wer sich rächt, erfährt Rache vom Herrn; seine Sünden behält er gewiss im Gedächtnis. Vergib deinem Nächsten das Unrecht, dann werden dir, wenn du bittest, deine Sünden vergeben!
    Ein Mensch verharrt gegen einen Menschen im Zorn, beim Herrn aber sucht er Heilung? Mit einem Menschen gleich ihm hat er kein Erbarmen, aber wegen seiner Sünden bittet er um Verzeihung? Er selbst – ein Wesen aus Fleisch, verharrt im Groll. Wer wird seine Sünden vergeben? Denk an das Ende, lass ab von der Feindschaft, denk an Untergang und Tod und bleib den Geboten treu! Denk an die Gebote und grolle dem Nächsten nicht, denk an den Bund des Höchsten und übersieh die Fehler!

    Impuls

    Menschen sind nicht perfekt. Manchmal genügt nur ein einziges Wort und die Stimmung kippt. Im Stichel- und Ironie-Modus geht es weiter, bis einer schließlich »explodiert«. Dann ist die verbale Feldschlacht eröffnet und von Impulskontrolle keine Spur mehr. Das vegetative Nervensystem übernimmt vollends. Hinterher befragt, wie denn alles angefangen hat, kann das keiner mehr rekonstruieren. Man erinnert sich nur an ein übermächtiges Gefühl von Verletztsein und Verletzenwollen. Gelohnt hat sich die Wut nicht. Ganz im Gegenteil, sie hat aus zwei Menschen zwei Feinde gemacht und das manchmal fürs ganze Leben. Aber das ist nicht im Sinne des Lebens und nicht im Sinne Gottes. Gegenseitige Verletzungen können nicht wechselseitig aufgerechnet werden. Was hilft, die eigene Mitte wiederzufinden und die Beziehung zum anderen, ist, den Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen. Wer verzeiht oder auch eigenes Unrecht einsieht, der wechselt in den Kreislauf des Friedens. Dort trifft er wieder auf Gott, den »Liebhaber des Lebens und des Friedens«.

  • 2. Lesung

    Römer 14,7–9°

    Schwestern und Brüder! Keiner von uns lebt sich selber und keiner stirbt sich selber: Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Ob wir leben oder ob wir sterben, wir gehören dem Herrn. Denn Christus ist gestorben und lebendig geworden, um Herr zu sein über Tote und Lebende.

    Impuls

    »Einer für alle, alle für einen!« Dieser berühmte Treueschwur der vier Musketiere aus dem gleichnamigen Abenteuerroman von Alexandre Dumas (1802–1870) kommt dem, was der Apostel Paulus in Röm 14,7–9 zum Ausdruck bringt, ziemlich nahe. Es geht ja beiden um Leben und Tod und die Art und Weise, sich darin zu bewähren. Die Grundlage, die nötig ist, um dies überhaupt zu können, ist absolutes Vertrauen. Dieses Vertrauen bringt zusammen und setzt neue Kräfte frei, auch in den Momenten äußerster Beanspruchung. Es ist das Unterpfand der Zukunft, des Lebens in und mit Gott. »Einer für alle, alle für einen! « Es gilt!

  • Evangelium

    Matthäus 18,21–35°

    In jener Zeit trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er gegen mich sündigt? Bis zu siebenmal? Jesus sagte zu ihm: Ich sage dir nicht: Bis zu siebenmal, sondern bis zu siebzigmal siebenmal. Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Knechten Rechenschaft zu verlangen. Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war. Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen. Da fiel der Knecht vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen. Der Herr des Knechtes hatte Mitleid, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld.
    Als nun der Knecht hinausging, traf er einen Mitknecht, der ihm hundert Denare schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und sagte: Bezahl, was du schuldig bist! Da fiel der Mitknecht vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen. Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe. Als die Mitknechte das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war. Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Knecht! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich angefleht hast. Hättest nicht auch du mit deinem Mitknecht Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Peinigern, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer Vater euch behandeln, wenn nicht jeder seinem Bruder von Herzen vergibt.

    Impuls

    Haben Sie starke Nerven? Dann, aber nur dann, lesen Sie bitte erst einmal Gen 4,23–24 und hören Sie aufmerksam zu, wie Lamech, ein Nachkomme Kains, vor seinen Frauen das große Wort führt. Diese Prahlerei macht fassungslos. Stellen Sie dem die Worte Jesu in Mt 18,22 entgegen. Ein Unterschied wie Nacht und Tag, nicht wahr?! Jesus präsentiert Gottes Antwort auf die menschliche Bosheit! Sie lautet: »Vergebt einander, denn nur so kann das Gute in der Welt siegen. Ihr braucht »Vergebung« nicht neu zu erfinden, sie ist immer möglich, immer da!« Wie das konkret gehen kann und wohin das führen kann, demonstriert Jesus im nachfolgenden Gleichnis. Wer Jesus nachfolgen will, der muss »Vergebung« unbedingt beherzigen und praktizieren. Erst dann hat er verstanden, was »Reich Gottes« wirklich bedeutet. Auch im »Vater Unser Gebet« wird darauf Bezug genommen, wenn es da im griechischen Text Mt 6,12 heißt: »Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben!« Das heißt für mich als Christenmensch: Ich bin erst dann in voller Gemeinschaft mit Gott und meinen Brüdern und Schwestern, wenn ich vergeben habe! Nur so kann ich die Spirale des Bösen durchbrechen.


Gebet

Gott, du Liebhaber des Lebens, du zeigst mir durch deinen Sohn Jesus Christus, dass Vergeben und Lieben kein Maß haben. Hilf, dass ich das auch in meinem Leben umsetze und mich wahrhaft als dein Kind erweise. Amen.

Abendlob

O Gott, komm mir zu Hilfe
Herr, eile mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit und Karwoche)


  • HYMNUS

    Dein Gnad, dein Macht, dein Herrlichkeit,
    o Herr, uns alle hoch erfreut.
    Du, großer Gott, hast uns erhört,
    durch dein Güte reich beschert.
    Von ganzem Herzen danken wir
    hierfür, o Gott und Vater, dir.
    Gelobt sei, Herr, dein Güt und Macht,
    die uns so gnädiglich bedacht!

    Gelobt seist du, Herr Jesus Christ,
    dein Wort uns Heil und Hoffnung ist.
    In deinem Namen sind wir da:
    In unsrer Mitte sei uns nah.
    Darum einmütig bitten wir,
    ein Herz und Sinn zu sein in dir,
    dass unser Tun den Menschen frommt,
    auf dass die Welt zum Glauben kommt.

    Gelobt seist du, Gott Heil’ger Geist,
    gelobt, was dein Gebot uns weist.
    Du Quell der Freude, Glanz und Glut,
    erwecke unsern Sinn und Mut;
    erhalt uns wachend im Gebet,
    dass unser Tun vor Gott besteht;
    lass deines Lichtes klaren Schein
    auf unserm Weg Erleuchtung sein.
    Stundengebet Abtei Kellenried

  • PSALM 139

    Verse 2–5.16.23–24

    Herr, du hast mich erforscht, und du kennst mich. /
    Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir, *
    von fern erkennst du meine Gedanken.
    Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt; *
    du bist vertraut mit all meinen Wegen.
    Noch liegt mir das Wort nicht auf der Zunge – *
    du, Herr, kennst es bereits.
    Du umschließt mich von allen Seiten *
    und legst deine Hand auf mich.
    Zu wunderbar ist für mich dieses Wissen, *
    zu hoch, ich kann es nicht begreifen.
    Deine Augen sahen, wie ich entstand; *
    in deinem Buch war schon alles verzeichnet;
    meine Tage waren schon gebildet, *
    als noch keiner von ihnen da war.
    Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz, *
    prüfe mich und erkenne mein Denken!
    Sieh her, ob ich auf dem Weg bin, der dich kränkt, *
    und leite mich auf dem altbewährten Weg!
    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,
    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.
    PSALM-GEBET: Gütiger Gott, du bist uns nahe und hüllst uns ein in deine Liebe. Führe uns zu dir zurück und zeige uns deinen Weg.

  • LESUNG

    Jesus Sirach 28,1–2

    Wer sich rächt, an dem rächt sich der Herr; dessen Sünden behält er im Gedächtnis. Vergib deinem Nächsten das Unrecht, dann werden dir, wenn du betest, auch deine Sünden vergeben.

  • Magnifikat – Lobgesang Mariens

    Antiphon:

    Hättest nicht auch du mit jenem Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte?

    Magnifikat öffnen...

    Zur Aufnahme des gesungenen Magnificat mit monatlich wechselnder Antiphon.

    Magnifikat

    Lobgesang Mariens (Lk 1, 46-55)

    Meine Seele preist die Größe des Herrn, *
    und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.

    Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. *
    Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter!

    Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, *
    und sein Name ist heilig.

    Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht *
    über alle, die ihn fürchten.

    Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: *
    er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;

    er stürzt die Mächtigen vom Thron *
    und erhöht die Niedrigen.

    Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben *
    und lässt die Reichen leer ausgehn.

    Er nimmt sich seines Knechtes Israel an *
    und denkt an sein Erbarmen,

    das er unsern Vätern verheißen hat, *
    Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Fürbitten

    Gott, unser Vater, deine Treue ist unerschütterlich. Inständig bitten wir dich:
    A: Gott, höre unser Gebet.
    – Für alle Christen, die um ihres Glaubens willen benachteiligt und verfolgt werden.
    – Für die Opfer antisemitischer Anschläge und Angriffe.
    – Für die Arbeit von Weltbank und des Internationalen Währungsfonds.
    – Für alle Familien, die überschuldet sind.

  • Vaterunser

    Gott versagt uns nicht sein Erbarmen, denn er hat uns als seine Kinder erwählt. So beten wir, wie uns Jesus Christus gelehrt hat: Vater unser im Himmel …


Segen

Gott, segne uns, wenn wir nicht vergessen
und vergeben können.
Segne uns, wenn uns Schuld belastet und an uns nagt.
Segne uns, wenn wir in der Vergangenheit gefangen sind.
Schenke uns deine Liebe und heile uns durch deine Gnade.
Amen.