Laacher Orgelkonzerte

Laacher Orgelkonzert | Zauberei aus dem Stehgreif


Termin

Organist: Otto Maria Krämer, Straelen

Programm:

Prolog, Variationen und Fuge über „Die Schönste von allen“

Suite française über den Sonntags-Vesperhymnus „Lucis Creator optime“
(benediktinische Melodieversion)
▪ Plein Jeu
▪ Quatuor
▪ Basse et dessus de trompette
▪ Tierce en taille
▪ Récit de nazard
▪ Dialogue sur les grands jeux

Drei romantische Charakterstücke:
▪ Cantabile
▪ Scherzo
▪ Arabesque

Partita im deutschen Barockstil über
„Freu´ Dich, Du Himmelskönigin“
▪ Figurierter Choral
▪ Trio
▪ Cantus in tenore
▪ Siciliana
▪ Ricercare

Tryptique symphonique sur la vierge
▪ Allegro maestoso sur l´introït “Gaudeamus omnes in Domino” (Assumption)
▪ Adagio espressivo sur la communion “Redime me, Deus” (Sept douleurs)
▪ Presto martellato sur l´Alleluia de l´assumption

Otto Maria Krämer, geb. 1964, erhielt seit seinem achten Lebensjahr Klavierunterricht.
Seit 1974 verrichtete er regelmäßig Orgeldienste an St. Peter, Büderich bei Wesel. 1986 begann er das Studium der Kath. Kirchenmusik an der Folkwanghochschule in Essen, das er an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf fortsetzte mit den Lehrern Prof. Paul Heuser (Orgel), Prof. Herbert Callhoff (Tonsatz) und Prof. Wolfgang Seifen (Improvisation). 1994 schloss er seine Studien mit dem A-Examen ab. Otto M. Krämer war Teilnehmer mehrerer Meisterkurse mit dem Schwerpunkt “Orgelimprovisation”, so u.a. “2.Internationale Orgelakademie Altenberg” bei u.a. Daniel Roth (Paris), Gaston Litaize (Paris), Peter Planyavsky (Wien), Wolfgang Seifen (Berlin), Wolfgang Stockmeier (Köln). Von 1991 bis 1993 war er Organist und Chorleiter an Herz-Jesu in Mönchengladbach – Bettrath; seit Oktober 1993 ist er Kantor und Organist an St. Peter und Paul in Straelen am Niederrhein.
Neben seinen beruflichen Pflichten ist Otto M. Krämer kompositorisch tätig (“Fünf sinfonische Momente” für Orgel 1992; “Prélude et Fugue dansée sur le nom de ‘GASTON’ “ 1995; “Messe brève” 1996; “Subvenite” für Sopr., Bar., Orgel u. Orchester 1998; Arr. “Messe Solennelle” von Louis Vierne für Orchester 1999; Exsultate” für Chor und Orgel 2001. 1995 wurde er 2. Preisträger im “Internationalen Wettbewerb für Orgelimprovisation der Stadt Schwäbisch Gmünd” und Gewinner (2eme Prix) beim “Concours d’Improvisation a l’orgue” der Stadt Montbrison.
Seine CD – Einspielungen in St. Ouen zu Rouen an der berühmten Cavaillé – Coll – Orgel; in Magdeburg St.Sebastian („Die neue Eule Orgel“ – zus. mit Matthias Mück – auch vierhändig! ); in Münster, St. Lamberti (Kleines Orgelbuch -Improvisierte Versetten), sowie in Pforzheim an der sinfonischen Steinmeyer/Göckel – Orgel mit Live – Improvisationen erreichten Kultstatus. (zu erhalten bei AEOLUS)
Otto M. Krämer gestaltet regelmäßig Orgelkonzerte und Fortbildungen mit dem Themenschwerpunkt “Improvisation”; so war er zu Gast auch in England, Frankreich, Italien, Belgien, Holland, Litauen, Polen, der Schweiz, Dänemark, Schweden, Russland, Kanada und den USA.
Auf seinen USA – Touren 2001 bis 2007 spielte er bei Konzerten und Meisterklassen in New York, San Francisco, Washington, St. Louis, Birmingham, Chicago, Berkeley, Portland, Pasadena, Tuscon, Hollywood, Princeton und Los Angeles.
Im Frühjahr 2006 unterrichtete er im Rahmen einer Gastprofessur für Orgel-Improvisation am
Westminster Choir College in Princeton, N.J.; USA Seit 2013 unterrichtet er ein Klasse für Liturgisches Orgelspiel/Orgel-Improvisation an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Dauer: ca. 60 Minuten
Der Eintritt ist frei
Am Ende wird bei der Türkollekte eine großzügige Spende erbeten
Anmeldung nicht erforderlich


Zurück