Laacher Messbuch

21. Sonntag im Jahreskreis

21. August 2022

Wende dein Ohr mir zu, erhöre mich, Herr,
hilf deinem Knecht, der dir vertraut,
sei mir gnädig, o Herr.
Den ganzen Tag rufe ich zu dir.
Ps 86,1–3

»Vielleicht ist es aber wahr.« Martin Buber erzählt eine Geschichte von einem jüdischen Rabbi, der mit sich ringt. Ein Gelehrter, ein Aufklärer, der sich bereits vom Glauben verabschiedet hat, will mit dem Rabbi darüber diskutieren. Aber er schweigt, er zittert, wie es in der Erzählung heißt, als er den Rabbi in der Stube hin- und hergehen sah. Als er dann schließlich eintritt, sagt er zu ihm: »Mein Sohn, die Großen der Thora, mit denen du gestritten hast, haben ihre Worte an dich verschwendet, du hast, als du gingst, darüber gelacht. Sie haben dir Gott und sein Reich nicht auf den Tisch legen können und auch ich kann es nicht. Aber, mein Sohn, bedenke, vielleicht ist es wahr. Und es heißt dann abschließend: Der Aufklärer bot seine innerste Kraft zur Entgegnung auf; aber dieses furchtbare ›Vielleicht‹ brach seinen Widerstand.«
Die Erzählung führt uns an die Grenzen unserer Erkenntnis. Der Glaubende hat keine Gewissheit. Er lebt nur in der Hoffnung, dass sein Glaube sich als wahr und verlässlich erweisen wird. Gott bleibt unsichtbar. Er kann die Unsicherheiten und die bleibende Ungewissheit nicht verdrängen und nicht beseitigen. Aber auch derjenige, der nicht glaubt, gerät an eine Grenze. Er hält sich nur in den Gewissheiten dieser sichtbaren Welt auf. Er bleibt im Greifbaren, aber er kann nicht sagen, dass es keine Wirklichkeit hinter der sichtbaren Welt gibt. In diesem Respekt vor der jeweiligen Meinung des anderen sollen wir uns begegnen im Gespräch zwischen Gläubigen und Atheisten oder Agnostikern. Aber zugleich sollen auch wir wissen, dass wir nur in der Hoffnung leben und den Glauben nicht bis zur letzten Gewissheit beweisen können. »Ich glaube, hilf meinem Unglauben.« Das Gebet des Vaters eines kranken Kindes bleibt das Bekenntnis, das uns vor Fanatismus und Dogmatismus bewahrt. Aber es öffnet unsere Herzen für das Geheimnis unseres Lebens, das wir Gott nennen.


Kyrie-Rufe

Oder: GL 163,3 • KG 60
Herr Jesus Christus, du bist der Sohn des lebendigen Gottes. Herr, erbarme dich.
Du bist gekommen, um unser Leben in Leid und Not zu teilen. Christus, erbarme dich.
Du bist für uns da, um uns in aller Bedrängnis Hoffnung und Zuversicht zu schenken. Herr, erbarme dich.

Gloria



Tagesgebet


Gott, unser Herr, du verbindest alle, die an dich glauben, zum gemeinsamen Streben. Gib, daß wir lieben, was du befiehlst, und ersehnen, was du uns verheißen hast, damit in der Unbeständigkeit dieses Lebens unsere Herzen dort verankert seien, wo die wahren Freuden sind. Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Erste Lesung

Jes 66,18–21
Lesung aus dem Buch Jesája.
So spricht der HERR: Ich kenne die Taten und die Gedanken aller Nationen und Sprachen und komme, um sie zu versammeln, und sie werden kommen und meine Herrlichkeit sehen.
Ich stelle bei ihnen ein Zeichen auf und schicke von ihnen einige, die entronnen sind, zu den Nationen: nach Tarschisch, Pul und Lud, die den Bogen spannen, nach Tubal und Jawan, zu den fernen Inseln, die noch keine Kunde von mir gehört und meine Herrlichkeit noch nicht gesehen haben. Sie sollen meine Herrlichkeit unter den Nationen verkünden.
Sie werden alle eure Brüder aus allen Nationen als Opfergabe für den HERRN herbeibringen auf Rossen und Wagen, in Sänften, auf Maultieren und Kamelen, zu meinem heiligen Berg nach Jerusalem, spricht der HERR, so wie die Söhne Israels ihre Opfergabe in reinen Gefäßen zum Haus des HERRN bringen.
Und auch aus ihnen nehme ich einige zu levitischen Priestern, spricht der HERR. |F
Wort des lebendigen Gottes.

- Auch in der heutigen Lesung begegnen wir einem Bild von Gott, das nicht andere Menschen ausschließt, sondern Türen öffnet und Wege zeigt, um einzuladen. So gibt es Bilder, in denen gezeigt wird, wie Gott sich zum Menschen hinbegibt oder wie er auf Menschen schaut. Daneben gibt es Bilder, die ausdrücken, wie Menschen auf dem Weg sind, wie sie aufbrechen, um bei Gott zu sein. Das Jesajabuch berichtet im letzten Kapitel, wie Frauen und Männer aus Israel, Menschen, die in der Not und in der Bedrängnis Gottes Nähe erfahren haben, wie gerade sie hinausgehen und von Gott reden. Die Geretteten werden selbst zu Boten der Rettung für andere, die Befreiten zu Befreiern, die Gerufenen zu Rufenden. Die Menschen, die sich auf diese Weise gefunden haben, bewegen sich feierlich auf einem festlichen Weg. Es ist der Weg, der in den Tempel führt, um zu opfern. Alle bringen eine Opfergabe mit. Einen Ausdruck für diesen Aufbruch zu Gott gibt es auch bei uns in der Feier der Eucharistie, wenn die Gaben zum Altar gebracht werden. Das bahnbrechend Neue in der Verkündigung des Propheten besteht allerdings darin, dass hier alle, nicht nur die Israeliten, sondern Frauen und Männer aus allen Nationen und Völkern sich einreihen können in diese Gabenprozession. Das bedeutet, nicht nur eingeladen zu sein. Es bedeutet, dass alle vollwertige Mitglieder der Gemeinschaft sind. Auch die Fremden nehmen aktiv teil am Gottesdienst im Tempel. Ein Opfer darzubringen – das war in Israel ein Ausdruck der Gottesnähe. Der Opfernde will Gott ganz nahe sein. Aber Gott kennt keine Unterschiede. Gott will alle in seiner Nähe haben, nicht nur Israel, nicht nur die Kirche, sondern alle Menschen aus allen Erdteilen und allen Völkern. Jesaja geht sogar noch weiter. Nicht nur können alle teilnehmen am Gottesdienst. Es heißt sogar, dass Gott auch aus den fremden Völkern Männer auswählt, die als Priester und Leviten vor Gott ihren Dienst tun. Wenn es eine Auszeichnung gibt für Israel, dann wäre es die, dass dieses Volk ein Volk Gottes ist, das zuerst auf dem Wege ist. Aber auf diesem Wege schließen sich die anderen Völker an. So sind auch wir Christen mit Israel, Seite an Seite mit unseren jüdischen Schwestern und Brüdern, auf dem Weg zu Gott. Grundlage und Fundament ist die bleibende Botschaft Israels an uns alle, dass keiner wegen seiner Herkunft von Gott ausgeschlossen wird.

Antwortpsalm

Ps 117 (Kv: vgl. Mk 16,15)
Kv Halleluja. – Oder: Geht hinaus in die ganze Welt
und verkündet allen das Evangelium! – Kv

Lobet den HERRN, alle Völker, *
rühmt ihn, alle Nationen! – (Kv)

Denn mächtig waltet über uns seine Huld, *
die Treue des HERRN währt in Ewigkeit. – Kv

Zweite Lesung

Hebr 12,5–7.11–13
Lesung aus dem Hebräerbrief.
Schwestern und Brüder! Ihr habt die Mahnung vergessen, die euch als Söhne anredet: Mein Sohn, verachte nicht die Zucht des Herrn und verzage nicht, wenn er dich zurechtweist! Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat.
Haltet aus, wenn ihr gezüchtigt werdet! Gott behandelt euch wie Söhne. Denn wo ist ein Sohn, den sein Vater nicht züchtigt?
Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick nicht Freude zu bringen, sondern Leid; später aber gewährt sie denen, die durch sie geschult worden sind, Gerechtigkeit als Frucht des Friedens. |F
Wort des lebendigen Gottes.

- Die heutige Lesung werden viele als äußerst problematisch empfinden. Es werden uns Bilder der früheren Erziehung mit Schlägen und Züchtigung zugemutet. Die Lesung entstand in einer Zeit, in der die körperliche Strafe üblich war und zu den anerkannten und praktizierten Erziehungsmethoden gehörte. Damit wäre dieser Text auch ein Beispiel, wie in bekannten gesellschaftlichen Konventionen von Gott gesprochen wird. Schwierigkeiten entstehen dann, wenn der Text bleibt, aber der gesellschaftliche Kontext sich geändert hat. Solche gewaltbesetzten Bilder aus vergangenen Zeiten sind gefährlich, weil sie so oft missbraucht worden sind. Heute verbieten wir mit Recht die körperliche Strafe. Wir können nicht mehr behaupten, dass körperliche Züchtigung ein Ausdruck der Liebe ist. Es fällt uns schwer, dies sich auch vorzustellen. Auch in der christlichen Erziehung vergangener Zeiten gab es unmenschliche Härten und Grausamkeit. Wir wissen heute um den geistlichen Macht missbrauch. Wie oft hat man versucht, durch Zwang und Strafe einen Menschen zu verändern.
Es fällt uns auch schwer, Härten und Drangsal im Leben als eine Schule des Lebens zu verstehen. Diese Deutung verletzt einen Menschen, der schuldlos unter den Widrigkeiten des Lebens leidet. Erst recht, wenn er die Härte im Verhalten eines anderen Menschen erfährt. Gegen diese Deutung seines Lebens hat sich Ijob durch das ganze Buch hindurch gewehrt.
Die Lesung zeigt uns, wie in biblischen Texten – auch im Neuen Testament – zeitbedingt von Gott gesprochen wird. In diesen heute schwer verständlichen Gedankengängen versucht aber der Verfasser aufzuzeigen, wie Jesus, der Sohn Gottes, uns gleich geworden ist. Er hat sich nicht geschont. Als Sohn nahm er Verdemütigungen und Schläge auf sich, letztlich erlitt er die Kreuzigung. Er ist nicht der Sohn gewesen, der auf einen sichtbaren Ehrenplatz bestand und äußere Privilegien genießen wollte. Sein Privileg war es, der Sohn zu sein. Doch das bedeutete, die Liebe des Vaters auf dem Weg des Leidens zu erfahren. Auf diesem schmerzlichen Weg bleibt Jesus, als der Sohn des himmlischen Vaters, uns nahe.


Ruf vor dem Evangelium

Joh 14,6
Halleluja. Halleluja.
(So spricht der Herr:)
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Halleluja.

Evangelium

Lk 13,22–30
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.
In jener Zeit zog Jesus auf seinem Weg nach Jerusalem von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und lehrte.
Da fragte ihn einer: Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden?
Er sagte zu ihnen: Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen.
Wenn der Herr des Hauses aufsteht und die Tür verschließt und ihr draußen steht, an die Tür klopft und ruft: Herr, mach uns auf!, dann wird er euch antworten: Ich weiß nicht, woher ihr seid.
Dann werdet ihr anfangen zu sagen: Wir haben doch in deinem Beisein gegessen und getrunken und du hast auf unseren Straßen gelehrt.
Er aber wird euch erwidern: Ich weiß nicht, woher ihr seid.
Weg von mir, ihr habt alle Unrecht getan!
Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein, wenn ihr seht, dass Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sind, ihr selbst aber ausgeschlossen seid.
Und sie werden von Osten und Westen und von Norden und Süden kommen und im Reich Gottes zu Tisch sitzen.
Und siehe, da sind Letzte, die werden Erste sein, und da sind Erste, die werden Letzte sein. |F
Evangelium unseres Herrn Jesus Christus.

- Im Evangelium fragen die Jünger Jesus, ob es nur wenige sind, die gerettet werden. Wie leicht hat man die Botschaft von Gottes Liebe, die Verheißung des ewigen Lebens, als ein Privileg für wenige gesehen. Wie oft verbindet man das Evangelium mit einem Kreis der Auserwählten. Wie oft hat das Bild der exklusiven Erwählung den Glauben bestimmt. In den biblischen Texten geht es immer wieder darum, sich von der universalen Weite der Botschaft ansprechen zu lassen. Es ist nicht nur die Weite, die zum Inhalt der Verkündigung gehört. Es ist auch die Weite, in der alle Menschen Adressaten der Botschaft sind. Der Glaube wird nicht zu einem Besitz, sondern er bleibt Geschenk. Zu diesem Geschenk gehört es auch, dass Menschen zum Glauben kommen, die wir nicht kennen und mit denen wir nicht rechnen. Die Jünger, die meinten, Jesus zu kennen, werden hören: Ich weiß nicht, woher ihr seid. Menschen, die noch nichts von Jesus gehört haben, werden aus allen Teilen der Welt kommen und werden im Reich Gottes zu Tisch sitzen. Zum Glauben gehört es nicht, über andere Menschen zu urteilen, wie sie glauben oder nicht. Zum Glauben gehört das Ergriffensein, weil wir unverdient Gottes Liebe spüren und in dieser Liebe geführt werden und wachsen dürfen. Wie oft hat der Glaube menschliche Grenzen errichtet. Da gab es in der frühen Kirche das Wort: Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil. Da war es die mittelalterliche Kirche, die verkündete, dass es für jedes menschliche Geschöpf unbedingt notwendig zum Heil ist, dem römischen Bischof unterworfen zu sein. So selbstsicher war man sich. Stattdessen dürfen wir staunen, welche Wege Menschen gehen und wie Gott jeden von uns anspricht und in seine Nähe ruft.

Credo



Fürbitten


Lasset uns beten zu Gott, unserem Vater, der sein Heil allen Menschen schenkt:
V: Gott, unser Vater. A: Wir bitten dich, erhöre uns.
– Wir beten für die Christengemeinden in den Armutsstaaten und für alle, die sie personell oder finanziell unterstützen.
– Für Christen, Juden und Muslime, die gemeinsam hoffen, mit Abraham und den Propheten in Gottes Reich des Friedens und der Liebe zu gelangen.
– Für die Migranten in den Staaten Europas und für alle, die ihnen in ihrer Not und Verzweiflung helfen.
– Für alle, die sich dafür einsetzen, Ängste und Vorbehalte gegenüber Fremden abzubauen und für Offenheit und Verständnis für die Angehörigen anderer Völker, Kulturen und Religionen eintreten.
Barmherziger Gott, du bist unsere Hoffnung in aller Anfechtung und Not. Du hältst uns in deiner Hand geborgen. Sieh auf uns und höre unser Gebet durch Christus, unseren Herrn. Amen.

Gabengebet


Herr und Gott, du hast dir das eine Volk des Neuen Bundes erworben durch das Opfer deines Sohnes, das er ein für allemal dargebracht hat. Sieh gnädig auf uns und schenke uns in deiner Kirche Einheit und Frieden. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.

Präfation

Sonntage V
In Wahrheit ist es würdig und recht, dir, allmächtiger Vater, zu danken und dich mit der ganzen Schöpfung zu loben. Denn du hast die Welt mit all ihren Kräften ins Dasein gerufen und sie dem Wechsel der Zeit unterworfen. Den Menschen aber hast du auf dein Bild hin geschaffen und ihm das Werk deiner Allmacht übergeben. Du hast ihn bestimmt, über die Erde zu herrschen, dir, seinem Herrn und Schöpfer, zu dienen und das Lob deiner großen Taten zu verkünden durch unseren Herrn Jesus Christus. Darum singen wir mit den Engeln und Erzengeln, den Thronen und Mächten und mit all den Scharen des himmlischen Heeres den Hochgesang von deiner göttlichen Herrlichkeit.

Einladung zum Vaterunser


Wir sind als Getaufte Söhne und Töchter des himmlischen Vaters. In dieser Zuversicht beten wir, wie es uns der Herr gelehrt hat: Vater unser im Himmel …

Einladung zum Friedensgebet


Jesus Christus ist der Weg zum Leben. Er lädt alle Menschen aus allen Völkern ein, in Frieden und Gerechtigkeit zu leben. Daher beten wir: Herr Jesus Christus …

Kommunionvers

Joh 6,54
So spricht der Herr: Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.
Oder: Vgl. Ps 104,13–15
Herr, von den Früchten deiner Schöpfung werden alle satt. Du schenkst dem Menschen Brot von der Erde und Wein, der sein Herz erfreut.

Schlussgebet


Herr, unser Gott, schenke uns durch dieses Sakrament die Fülle deines Erbarmens und mache uns heil. Gewähre uns deine Hilfe, damit wir so vor dir leben können, wie es dir gefällt. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.

Schlusssegen

Im Jahreskreis III
Der allmächtige Gott gewähre euch Segen und Heil; er offenbare euch die Wege seiner Weisheit.
Er stärke euren Glauben durch sein Wort und schenke euch die Gnade, nach seinen Geboten zu leben, damit in allem sein Wille geschehe.
Er lenke eure Schritte auf den Weg des Friedens; er mache euch beharrlich im Guten und vollende euch in der Liebe.
Das gewähre euch der allmächtige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Oder: Wettersegen
Gott, der allmächtige Vater, segne euch und schenke euch gedeihliches Wetter; er halte Blitz, Hagel und jedes Unheil von euch fern.
Er segne die Felder, die Gärten und den Wald und schenke euch die Früchte der Erde.
Er begleite eure Arbeit, damit ihr in Dankbarkeit und Freude gebrauchet, was durch die Kräfte der Natur und die Mühe des Menschen gewachsen ist.
Das gewähre euch der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.