Heute in Te Deum

Mittwoch · 16. Oktober 2019

Weh euch!
Denn ihr seid wie die verdeckten Gräber,
die Leute laufen darüber und wissen es nicht.
Lukas 11,44

Gallus Gallus (um 550–640) gehört zu den Mönchen, die zusammen mit Kolumban von Metz den Rhein aufwärts an den Bodensee zogen und missionierten. Während Kolumban weiter nach Bobbio/Italien ging, blieb Gallus krankheitshalber zurück und baute eine Klause. Zusammen mit Schülern, die sich um ihn sammelten, bekämpfte er heidnische Bräuche. Aus seiner Einsiedelei entstand ein Wallfahrtsort, an dem 100 Jahre nach seinem Tod die Abtei St. Gallen gegründet wurde.
L: Gen 12,1–4a; E: Mt 19,27–29

Hedwig von Schlesien Hedwig (um 1174–640) stammte aus dem Geschlecht der Grafen von Andechs, einem Geschlecht großer heiliger Frauen. Ihre Nichte war die hl. Elisabeth von Thüringen, ihre Urgroßnichte die hl. Elisabeth von Portugal. Mit zwölf Jahren wurde sie mit Herzog Heinrich I. von Schlesien vermählt. Sie wurde Mutter von sieben Kindern. Aus christlicher Verantwortung widmete sie sich ganz dem sozialen Wohl, der kulturellen Entwicklung und der Vertiefung des Glaubens in ihrem Volk. Neben zahlreichen Spitälern und Pflegeeinrichtungen stiftete sie das Zisterzienserinnenkloser Trebnitz im Norden von Breslau, wohin sie sich als Witwe zurückzog.
L: Gal 6,7b–10; E: Mk 10,42–45

Margareta Maria Alacoque Margareta (1647–1690) hatte eine durch Familienstreit und Krankheit belastete Kindheit. Dem Wunsch der Familie, sie zu verheiraten, widerstand sie und trat mit 24 Jahren bei den Salesianerinnen in Paray-le-Monial ein. Wegen ihrer Visionen mit Mahnungen bezüglich eingerissener Missstände im Kloster wurde sie für geisteskrank oder besessen gehalten und von Mitschwestern verspottet und gedemütigt. In weiteren Visionen erhielt sie den Auftrag, sich für die Verehrung des Herzens Jesu, insbesondere an jedem ersten Freitag im Monat und am zweiten Freitag nach Fronleichnam, einzusetzen. Dabei fand sie bei Jesuiten, die in ihrem Konvent Beichtväter waren, Unterstützung. Unter einer neuen Oberin wurde sie deren Assistentin und dann Novizenmeisterin – eine Aufgabe, die sie auf dem Hintergrund ihrer eigenen Erfahrungen mit Milde und Weisheit erfüllte. Mit ihren Novizinnen begann sie die Verehrung des Herzens Jesu als eigene Andachtsform. Über Jesuiten verbreitete sich die Herz-Jesu-Verehrung außerhalb des Klosters zunächst durch Bruderschaften und später auch aufgrund päpstlicher Anerkennung.
L: Eph 3,14–19; E: Mt 11,25–30

Welternährungstag Am Welternährungstag wird an das gewaltige Problem erinnert, dass derzeit jeder neunte Mensch auf der Erde hungert, das sind mehr als 815 Millionen, die nicht ausreichend mit Lebensmitteln und sauberem Trinkwasser versorgt werden (Stand: 2015).
Der Schweizer Jean Ziegler, viele Jahre Berichterstatter der UNO für Fragen der Welternährung, beklagt, dass durch permanente Unterernährung täglich etwa 57.000 Menschen sterben. Verschlimmert wird diese Dauerkatastrophe durch regionale Hungersnöte. Das »Welternährungsprogramm« (WFP) der UN hat seinen Sitz in Rom und unterstützt Menschen in knapp 100 Ländern durch verschiedenste Initiativen.

Morgenlob

Herr, öffne meine Lippen.
Damit mein Mund dein Lob verkünde.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit)


  • Hymnus

    Im Osten tritt die Sonne
    auf ihre gold’ne Bahn.
    Mit ihrem frohen Aufgang
    hebt unser Tagwerk an.

    Vom Morgen bis zum Abend
    dehnt sich das Ackerfeld,
    das wir bebauen sollen,
    solang es Gott gefällt.

    Er gibt uns flinke Hände,
    zu jedem Dienst bereit.
    Er öffnet Herz und Hände
    für alles Menschenleid.

    Ihm gelten unsre Mühen,
    der alles überschaut.
    Was wir mit IHM beginnen,
    das ist auf Fels gebaut.
    Neues Stundenbuch

  • PSALM 18

    Verse 21–30

    Der Herr hat gut an mir gehandelt und mir vergolten, *
    weil ich gerecht bin und meine Hände rein sind.
    Denn ich hielt mich an die Wege des Herrn *
    und fiel nicht ruchlos ab von meinem Gott.
    Ja, ich habe alle seine Gebote vor Augen, *
    weise seine Gesetze niemals ab.
    Ich war vor ihm ohne Makel, *
    ich nahm mich in Acht vor der Sünde.
    Darum hat der Herr mir vergolten, weil ich gerecht bin *
    und meine Hände rein sind vor seinen Augen.
    Gegen den Treuen zeigst du dich treu, *
    an dem Aufrichtigen handelst du recht.
    Gegen den Reinen zeigst du dich rein, *
    doch falsch gegen den Falschen.
    Dem bedrückten Volk bringst du Heil, *
    doch die Blicke der Stolzen zwingst du nieder.
    Du, Herr, lässt meine Leuchte erstrahlen, *
    mein Gott macht meine Finsternis hell.
    Mit dir erstürme ich Wälle, *
    mit meinem Gott überspringe ich Mauern.
    PSALM-GEBET: Treuer Gott, du zeigst uns deine Gerechtigkeit, damit auch wir recht handeln. Ruf uns in deiner Liebe zu dir zurück, damit unser Leben hell vor dir leuchten kann.

  • Lesung

    Lukas 11,46

    Jesus antwortete: Weh auch euch Gesetzeslehrern! Ihr ladet den Menschen Lasten auf, die sie kaum tragen können, selbst aber rührt ihr keinen Finger dafür.

    Benedictus - Lobgesang des Zacharias

    Antiphon:

    Der Herr hat sein Volk besucht und ihm Erlösung geschaffen.

    Benedictus öffnen...

    Benedictus

    Lobgesang des Zacharias (Lk 1,68-79)

    Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! *
    Denn er hat sein Volk besucht
    und ihm Erlösung geschaffen;

    er hat uns einen starken Retter erweckt *
    im Hause seines Knechtes David.

    So hat er verheißen von alters her *
    durch den Mund seiner heiligen Propheten.

    Er hat uns errettet vor unseren Feinden *
    und aus der Hand aller, die uns hassen;

    er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet /
    und an seinen heiligen Bund gedacht, *
    an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat;

    er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, /
    ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit *
    vor seinem Angesicht all unsre Tage.

    Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; /
    denn du wirst dem Herrn vorangehn *
    und ihm den Weg bereiten.

    Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken *
    in der Vergebung der Sünden.

    Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes *
    wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,

    um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen
    und im Schatten des Todes, *
    und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Bitten

    Gott, der uns seinen Willen kundtut, bitten wir:
    A: Gott, komm deinem Volk zu Hilfe.
    ¬ Hilf uns zu erkennen, was vor dir Bestand hat.
    ¬ Mach uns fähig, anderen ihre Last zu erleichtern.
    ¬ Erfülle unser Leben mit deiner Liebe.

  • Vaterunser

    Gott ist die Liebe. Er schenkt uns seine Liebe, damit wir ihm mit unserer Liebe antworten können. Wir beten mit den Worten Jesu: Vater unser im Himmel …

  • Ora et labora

    Gottes Weg in der Inkarnation Jesu war ein induktiver Weg. Wir müssen aufhören, im Himmel anzufangen, Prinzipien aufzustellen und die Wirklichkeit daraus abzuleiten.

    Richard Rohr (* 1943; US-amerikanischer Franziskaner und Autor)


Segen

Gott, mach uns bereit zu geben
und lehre uns, was du von uns willst.
Gib uns die Kraft, deine Gebote zu halten,
und schenk uns die Liebe, die ihre Erfüllung ist.
Hilf uns, dir zu dienen,
und sende uns deinen Geist,
der uns Gerechtigkeit lehrt. Amen.

Schriftlesung

Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes. Amen.

Gütiger Gott, dein Wort führe uns zu dir und verankere uns in dir.


  • Lesung

    Römer 2,1–11

    Du bist unentschuldbar – wer du auch bist, Mensch –, wenn du richtest. Denn worin du den andern richtest, darin verurteilst du dich selber, da du, der Richtende, dasselbe tust. Wir wissen aber, dass Gottes Gericht über alle, die solche Dinge tun, der Wahrheit entspricht.
    Meinst du etwa, du könntest dem Gericht Gottes entrinnen, wenn du die richtest, die solche Dinge tun, und dasselbe tust wie sie? Verachtest du etwa den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass Gottes Güte dich zur Umkehr treibt?
    Weil du aber starrsinnig bist und dein Herz nicht umkehrt, sammelst du Zorn gegen dich für den »Tag des Zornes«, den Tag der Offenbarung von Gottes gerechtem Gericht.
    Er wird jedem vergelten, wie es seine Taten verdienen: Denen, die beharrlich Gutes tun und Herrlichkeit, Ehre und Unvergänglichkeit erstreben, gibt er ewiges Leben, denen aber, die selbstsüchtig nicht der Wahrheit, sondern der Ungerechtigkeit gehorchen, widerfährt Zorn und Grimm.
    Not und Bedrängnis wird jeden Menschen treffen, der das Böse tut, zuerst den Juden, aber ebenso den Griechen; Herrlichkeit, Ehre und Friede werden jedem zuteil, der das Gute tut, zuerst dem Juden, aber ebenso dem Griechen; denn Gott richtet ohne Ansehen der Person.

    Impuls

    Als Bürger demokratischer Gemeinwesen sind wir angehalten, uns eine Meinung zu bilden, zu Themen wie Verkehr, Energie, Klimapolitik, Rente, Soziales, Wohnungsbau und am besten auch zu Gender- und Einwanderungsfragen. Und eine Meinung haben reicht natürlich nicht, wir sollen sie auch vertreten, wenn möglich offensiv und kämpferisch. Und so ist es vom Meinen oft nicht weit zum Urteil, manchmal auch zum Verurteilen, hin und wieder sogar zur Aburteilung. In den tagespolitischen Debatten ist das täglich zu besichtigen, und wer einmal am Medien- oder gar am Internetpranger gestanden hat, wird auf sehr lange Zeit seines Lebens nicht mehr froh. Aber sind wir wirklich so sicher in unseren Wertungen? Müssen wir nicht im Rückblick auf unser bisheriges Leben feststellen, dass wir unsere Ansichten schon oft geändert haben? Nichts ist ohne sein Gegenteil wahr, hat Martin Walser einmal geschrieben. Und der Blick auf all die Meinungen, die wir schon mit Verve vertreten und später wieder zurückgenommen haben, sollte uns Vorsicht lehren. Denn allzu oft stellt sich die Meinung, die wir von etwas oder jemandem haben, als Trennwand zwischen uns und die Wirklichkeit und wir sehen dann nur noch das, was wir sehen wollen.

  • Evangelium

    Lukas 11,42–46

    In jener Zeit sprach Jesus: Weh euch Pharisäern! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Gewürzkraut und allem Gemüse, die Gerechtigkeit aber und die Liebe zu Gott vergesst ihr. Man muss das eine tun, ohne das andere zu unterlassen.
    Weh euch Pharisäern! Ihr wollt in den Synagogen den vordersten Sitz haben und auf den Straßen und Plätzen von allen gegrüßt werden.
    Weh euch: Ihr seid wie Gräber, die man nicht mehr sieht; die Leute gehen darüber, ohne es zu merken.
    Darauf erwiderte ihm ein Gesetzeslehrer: Meister, damit beleidigst du auch uns. Er antwortete: Weh auch euch Gesetzeslehrern! Ihr ladet den Menschen Lasten auf, die sie kaum tragen können, selbst aber rührt ihr keinen Finger dafür.

    Impuls

    Jesus ist in diesen Passagen so richtig in Fahrt: Eine Strafpredigt jagt die andere. Pharisäer, Schriftgelehrte, ja, die ganze »Generation« werden attackiert und verurteilt. Jesus (bzw. der Evangelist) mag seine Gründe gehabt haben für solche Standpauken, wir dagegen sollten uns von diesem Sound nicht anstecken lassen, zumal nicht ausgemacht ist, auf welcher Seite wir uns wiederfinden: bei den Gottgefälligen oder bei den Pharisäern oder irgendwo dazwischen. Wer sind wir, dass wir anderen Vorschriften machen, wie sie zu leben haben? Wir leben als Christen in dem Dilemma, dass wir uns »inkarnieren«, »Fleisch werden«, »zur Welt kommen« und uns nicht sektiererisch abschotten sollen – dass wir zugleich aber von einer Hoffnung leben, die nicht jeder teilt. Solange man diese Hoffnung unserem Leben nicht ansieht oder unserer Rede nicht anhört, nützen alle Standpauken nichts.


Gebet

Herr, unser Gott, wir sollen uns auf das Leben einlassen, das du uns geschenkt hast, sollen Verantwortung übernehmen und unsere Zeit, so gut es geht, mitgestalten. Hilf uns, nicht sauertöpfisch und bitter zu werden, auch wenn wir manchmal im wahrsten Sinne die Welt nicht verstehen. Amen.

Abendlob

O Gott, komm mir zu Hilfe.
Herr, eile mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit)


  • HYMNUS

    Preis sei dir, o Herr,
    der du uns von Anbeginn
    in deiner Freiheit erschaffen hast.

    Preis sei dir, o Herr,
    der du uns zu deinem
    lebendigen Ebenbild berufen hast.

    Preis sei dir, o Herr,
    der du uns geadelt hast mit den Gaben
    der Freiheit und der Vernunft.

    Preis sei dir, du gerechter Vater,
    der du uns durch die Liebe
    besitzen wolltest.

    Preis sei dir, allheiliger Sohn,
    der du unsern Leib angenommen hast,
    um uns zu retten.

    Preis sei dir, Geist des Lebens,
    der du uns beschenktest
    mit deinen Gaben.

    Jeder Mund soll dich loben,
    Vater, Sohn und Heiliger Geist.

    Von den Höhen herab bis zu den Tiefen
    sei Preis der Dreifaltigkeit
    durch Zeit und Ewigkeit. Amen.
    Symeon der Theologe (949–1022)

  • CANTICUM

    Epheser 5,8.9.14bc.18b–20

    Einst wart ihr Finsternis, /
    jetzt aber seid ihr durch den Herrn Licht geworden. *
    Lebt als Kinder des Lichts!
    Das Licht bringt lauter Güte, *
    Gerechtigkeit und Wahrheit hervor.
    Wach auf, du Schläfer, und steh auf von den Toten *
    und Christus wird dein Licht sein.
    Lasst euch vom Geist erfüllen! /
    Lasst in eurer Mitte Psalmen, Hymnen und Lieder
    erklingen, *
    wie der Geist sie eingibt.
    Singt und jubelt aus vollem Herzen *
    zum Lob des Herrn!
    Sagt Gott, dem Vater, jederzeit Dank für alles *
    im Namen Jesu Christi, unseres Herrn!
    CANTICUM-GEBET: Allmächtiger Gott, durch die Auferstehung deines Sohnes willst du auch uns aus dem Dunkel des Todes in dein Licht führen. Stärke unsere Hoffnung und unsere Freude.

  • LESUNG

    Römer 2,1

    Du bist unentschuldbar – wer du auch bist, Mensch –, wenn du richtest. Denn worin du den andern richtest, darin verurteilst du dich selber, da du, der Richtende, dasselbe tust.

  • Magnifikat – Lobgesang Mariens

    Antiphon:

    Mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.

    Magnifikat öffnen...

    Magnifikat

    Lobgesang Mariens (Lk 1, 46-55)

    Meine Seele preist die Größe des Herrn, *
    und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.

    Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. *
    Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter!

    Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, *
    und sein Name ist heilig.

    Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht *
    über alle, die ihn fürchten.

    Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: *
    er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;

    er stürzt die Mächtigen vom Thron *
    und erhöht die Niedrigen.

    Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben *
    und lässt die Reichen leer ausgehn.

    Er nimmt sich seines Knechtes Israel an *
    und denkt an sein Erbarmen,

    das er unsern Vätern verheißen hat, *
    Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Fürbitten

    Gott, unseren Vater, der voll Güte auf uns schaut, bitten wir:
    A: Gott, steh ihnen bei.
    ¬ Für alle, die den gesetzlichen Rahmen für kirchliche Mitarbeiter festlegen.
    ¬ Für Menschen, die mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sind.
    ¬ Für die Personalchefs in großen Betrieben und in den Ordinariaten.
    ¬ Für alle Menschen, die nur auf den äußeren Schein schauen.

  • Vaterunser

    Gott ist bereit zu verzeihen und schenkt uns seine Vergebung, damit auch wir bereit werden zu vergeben. Wir beten mit Jesu Worten: Vater unser im Himmel …


Segen

Gott, stehe du in der Mitte unseres Lebens und erneuere uns.
Wehre die Versuchungen ab, die in uns aufsteigen.
Stärke uns mit deinem Heiligen Geist,
der uns das Rechte lehrt und uns zum Segen wird. Amen.