Heute in Te Deum

Freitag · 5. Juni 2020

BONIFATIUS

Ich bin der gute Hirte.
Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.
Johannes 10,11

Bonifatius, auch Winfried (um 673–754 oder 755), entstammte einer vornehmen angelsächsischen Familie im Südwesten Englands und wurde in Benediktinerklöstern erzogen. Nach Tätigkeiten als Lehrer für Grammatik und Dichtung unternahm Winfried 716 eine erste Missionsreise zu den Friesen, scheiterte jedoch aufgrund der politischen Lage. Zurück in England, wurde er Abt des Klosters Nursling, gab dieses Amt aber nach zwei Jahren auf, um nach Rom zu pilgern. Dort erhielt er von Papst Gregor II. den Auftrag, »den ungläubigen Völkern das Geheimnis des Glaubens bekannt zu machen«, und den Namen Bonifatius. So begann er, zunächst in Zusammenarbeit mit Willibrord, eine neue Mission bei den Friesen. Aufgrund von Spannungen trennten sie sich wieder und Bonifatius zog mit Kriegern und Handwerkern und weiterem Gefolge zwölf Jahre lang durch Hessen, Thüringen und Bayern, um Niederlassungen und Klöster zu gründen. Unterstützt wurde er vom Hausmeier Karl Martell, der in der kirchlichen Organisation eine wertvolle Klammer für den Zusammenhalt des Reiches sah. Mit seinem Namen verbunden ist die Fällung der dem Gott Donar geweihten Eiche, vielleicht an der Stelle des heutigen Domes in Fritzlar, zum Zeichen der Überlegenheit des Christentums über die heidnischen Kulte. Bonifatius gründete die Klöster Fritzlar, Tauberbischofsheim, Kitzingen und Ochsenfurt. Der Kirche in Bayern, Alemannien, Hessen und Thüringen gab er eine kanonische Ordnung und legte die Bistumsgrenzen von Passau, Salzburg, Freising, Regensburg, Würzburg, Buraburg, Erfurt und Eichstätt fest. 744 gründete er sein Lieblingskloster Fulda, 748 wurde er Erzbischof von Mainz. Sein Einfluss in Bayern ließ, vor allem aufgrund der Gegnerschaft des Iren Virgil von Salzburg, schon bald wieder nach; darüber hinaus auch aufgrund der mächtigen Interessen des fränkischen Adels und der Bischöfe. Auf einer Missionsreise nach Friesland wurde er bei Dokkum am 5. Juni 754 ermordet. Schon in frühen Zeugnissen heißt es, Bonifatius habe als Märtyrer sterben wollen, um seine Gründungen über den Tod hinaus als heiliger Patron schützen zu können. Am Grab des Apostels der Deutschen in Fulda versammeln sich seit 1867 die katholischen deutschen Bischöfe zu ihrer Herbstkonferenz.

Weltumwelttag Am 5. Juni 1972, dem Eröffnungstag des ersten Weltumweltgipfels in Stockholm, wurde der Weltumwelttag offiziell vom United Nations Environment Programme (Umweltprogramm der Vereinten Nationen) ausgerufen. Seitdem beteiligen sich weltweit jährlich rund 150 Staaten an diesem Weltumwelttag. In Österreich ist er ein Kooperationsprojekt von Umweltministerium, »die Umweltberatung« und vielen Organisationen und Aktivist(inn)en. Die Themen Nachhaltigkeit und sparsamer Umgang mit den Ressourcen sowie auch deren länder- und kontinentübergreifende Bedeutung sollen durch Aktionen, Veranstaltungen und Kampagnen dargestellt werden.

Morgenlob

Herr, öffne meine Lippen.
Damit mein Mund dein Lob verkünde.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit)


  • Hymnus

    Geist, der das Leben weckt,
    du bist der Schwachen Kraft,
    gibst ihnen Zuversicht
    mitten in Todesnot;
    hell wird uns offenbar,
    was uns der Glaube sagt:
    Christus hat unsern Tod besiegt.

    Alles verwelkt im Tod,
    Staub wird des Menschen Leib.
    Doch wer in Christus stirbt,
    wird mit ihm auferstehn:
    Wer sich zu ihm bekennt,
    fürchtet die Marter nicht,
    wird im Tod mit Christus eins.

    Ihm, der als Weizenkorn
    für uns zerrieben ward,
    folgen die Jünger nach,
    bringen sich dar mit ihm,
    werden wie er zum Brot,
    welches das Leben nährt,
    Pilger stärkt auf dem Weg zu Gott.

    Dich, Herr, verehren wir,
    König der Märtyrer.
    Dein ist die Herrlichkeit,
    von der ihr Glaube zeugt.
    Führ uns durch deinen Geist
    heim in des Vaters Reich,
    wo in Ewigkeit Friede herrscht. Amen.
    Zeitgenössisch, Stundenbuch

  • PSALM 22

    Verse 23–32

    Herr, ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden, *
    inmitten der Gemeinde dich preisen.
    Die ihr den Herrn fürchtet, preist ihn, /
    ihr alle vom Stamm Jakobs, rühmt ihn; *
    erschauert alle vor ihm, ihr Nachkommen Israels!
    Denn er hat nicht verachtet, *
    nicht verabscheut das Elend des Armen.
    Er verbirgt sein Gesicht nicht vor ihm; *
    er hat auf sein Schreien gehört.
    Deine Treue preise ich in großer Gemeinde; *
    ich erfülle meine Gelübde vor denen, die Gott fürchten.
    Die Armen sollen essen und sich sättigen; /
    den Herrn sollen preisen, die ihn suchen. *
    Aufleben soll euer Herz für immer.
    Alle Enden der Erde sollen daran denken /
    und werden umkehren zum Herrn: *
    Vor ihm werfen sich alle Stämme der Völker nieder.
    Denn der Herr regiert als König; *
    er herrscht über die Völker.
    Vor ihm allein sollen niederfallen die Mächtigen der Erde, *
    vor ihm sich alle niederwerfen, die in der Erde ruhen.
    Meine Seele, sie lebt für ihn; *
    mein Stamm wird ihm dienen.
    Vom Herrn wird man dem künftigen Geschlecht erzählen, /
    seine Heilstat verkündet man dem kommenden Volk; *
    denn er hat das Werk getan.
    PSALM-GEBET: Gütiger Gott, du sendest uns dein Wort, weil du auf uns schaust und dich um uns sorgst. Mach uns bereit, zu dir umzukehren und aus dir zu leben.

  • Lesung

    Johannes 15,18

    In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat.

    Benedictus - Lobgesang des Zacharias

    Antiphon:

    Ich habe euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe.

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    Benedictus

    Lobgesang des Zacharias (Lk 1,68-79)

    Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! *
    Denn er hat sein Volk besucht
    und ihm Erlösung geschaffen;

    er hat uns einen starken Retter erweckt *
    im Hause seines Knechtes David.

    So hat er verheißen von alters her *
    durch den Mund seiner heiligen Propheten.

    Er hat uns errettet vor unseren Feinden *
    und aus der Hand aller, die uns hassen;

    er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet /
    und an seinen heiligen Bund gedacht, *
    an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat;

    er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, /
    ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit *
    vor seinem Angesicht all unsre Tage.

    Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; /
    denn du wirst dem Herrn vorangehn *
    und ihm den Weg bereiten.

    Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken *
    in der Vergebung der Sünden.

    Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes *
    wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,

    um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen
    und im Schatten des Todes, *
    und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Bitten

    Jesus Christus, der uns gerufen und erwählt hat, bitten wir:
    A: Herr, bleibe uns nahe mit deinem Geist.
    – Hilf uns, dass unsere Freundschaft zu dir wächst.
    – Stärke unser Vertrauen in Gottes Liebe zu uns.
    – Gib uns Verständnis für das, was Gott von uns erwartet.

  • Vaterunser

    Gott sendet uns Menschen, die uns zum Glauben aufrufen und in denen wir seiner Liebe begegnen. So können wir beten: Vater unser im Himmel …

  • Ora et labora

    Weitermachen ist unsinnig. Aufhören ist noch unsinniger. Also machen wir weiter.

    Ruth Pfau (1929–2017; Ärztin und Ordensfrau)


Segen

Gott, du unser gütiger Vater, segne uns.
Stärke unseren Entschluss, Jesus Christus nachzufolgen.
Gib uns die Kraft, das anzunehmen, was uns dabei begegnet.
Schenke uns Einsicht in den Weg, den wir zu gehen haben.
Erneuere uns mit deinem Geist, der uns im Guten wachsen
lässt. Amen.

Schriftlesung

Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes. Amen.

Treuer Gott, lass uns durch dein Wort deine Hilfe erfahren.


  • Lesung

    Apostelgeschichte 26,19–23

    In jenen Tagen sagte Paulus: König Agrippa, ich habe mich der himmlischen Erscheinung nicht widersetzt, sondern zuerst denen in Damaskus und in Jerusalem, dann im ganzen Land Judäa und bei den Heiden verkündet, sie sollten umkehren, sich Gott zuwenden und der Umkehr entsprechend handeln. Aus diesem Grund haben mich einige Juden im Tempel ergriffen und versucht, mich umzubringen.
    Doch ich habe Gottes Hilfe erfahren bis zum heutigen Tag; so stehe ich da als Zeuge für Groß und Klein und sage nichts anderes als das, was nach dem Wort der Propheten und des Mose geschehen soll: dass der Christus leiden müsse und dass er, als Erster von den Toten auferstanden, dem Volk und den Heiden ein Licht verkünden werde.

    Impuls

    Die Rede ist mehr Bekenntnis als Verteidigungsrede. Paulus richtet sich an den König, aber er meint alle Welt. So macht es Paulus. So sollen es alle machen, die sich für ihren Glauben vor den Mächtigen dieser Welt verantworten müssen. Die Märtyrer aller Zeiten haben es getan. Sie haben wie Paulus davon gesprochen, dass Christus das Licht der Welt ist. Sie haben der Dunkelheit, die Gewaltherrscher und korrupte Mächtige um sich verbreiten, Gottes Licht entgegengehalten. Sie haben sich verteidigt, indem sie sich zur Liebe bekannt haben, die durch Christus stärker als der Tod ist. Sie haben vor den Großen und Kleinen der Welt gezeigt, dass die Mächtigen zwar ihre Macht ausüben können, aber Gott durch Christus auf der Seite des Lebens steht. Die Mächtigen, vor denen Paulus auftrat, hießen Agrippa und Berenike. Die Namen ändern sich, aber das Bekenntnis bleibt und am Ende behalten alle recht, die sich wie Paulus verteidigen.

  • Evangelium

    Johannes 15,14–16a.18–20

    In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe.
    Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt.
    Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt.
    Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten.

    Impuls

    Im Blick zurück erweist es sich, dass alle anderen Möglichkeiten in die Leere geführt hätten. Im Rückblick zeigt sich, dass es keinen eigenen Beschluss für den Glauben gab. Der Glaube war einfach da, ließ sich nicht wieder abschütteln, hat selbst die Zeiten von Schwäche und Zweifel überstanden. Als er weg war, tat er nur so. Hinter dunklen Bergen hielt er sich auf und es war so seltsam unwirklich ohne ihn. Dann war er wieder da, ohne Voranmeldung, ohne Diskussionen, ohne Streit. Einfach so, und es fühlte sich so an, als sei er nie weg gewesen. Wie schön wäre es gewesen, hätte man ihn festhalten können. Aber nicht einmal das ist möglich. Nur der irritierte Blick der anderen ist verlässlich, wenn sich der Glaube zeigt. Aber ihr Befremden und auch ihre Ablehnung verlieren an Kraft und Wirkung, denn für den Glauben gibt es keine Alternative.


Gebet

Du berufst dir Menschen, du Gott des Lebens, damit sie von dir sprechen und damit sie der Welt zeigen, wer du bist. Du berufst sie, damit die Welt weiß, dass du die liebst, die lieben. Du berufst sie, damit die Welt erkennt, dass du die beschützt, die andere beschützen. Zeige heute durch uns, wer du bist, sei heute mit deiner Liebe und deinem Schutz in uns und um uns. Amen.

Abendlob

O Gott, komm mir zu Hilfe.
Herr, eile mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit)


  • HYMNUS

    Wir bitten dich, Christus, bleib bei uns,
    denn es will Abend werden.
    Du bist das Licht, das nie erlischt;
    bei dir sind wir geborgen.

    Schließ alle müden Augen zu,
    lass uns im Frieden schlafen,
    dass wir, mit neuer Kraft erfüllt,
    zu deinem Dienst erwachen.

    Lob sei dem Vater und dem Sohn,
    Lob sei dem Heilgen Geiste,
    wie es von allem Anfang war,
    jetzt und für alle Zeiten.
    P. Vinzenz Stebler OSB († 1997); GL 877 (Anhang Eichstätt)

  • PSALM 72

    Verse 12–14.16–19

    Der Herr rettet den Gebeugten, der um Hilfe schreit, *
    den Armen und den, der keinen Helfer hat.
    Er erbarmt sich des Gebeugten und Schwachen, *
    er rettet das Leben der Armen.
    Von Unterdrückung und Gewalttat befreit er sie, *
    ihr Blut ist in seinen Augen kostbar.
    Im Land gebe es Korn in Fülle. *
    Es rausche auf dem Gipfel der Berge.
    Seine Frucht wird sein wie die Bäume des Libanon. *
    Menschen blühn in der Stadt wie das Gras der Erde.
    Sein Name soll ewig bestehen; *
    solange die Sonne bleibt, sprosse sein Name.
    Glücklich preisen sollen ihn alle Völker *
    und in ihm sich segnen.
    Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! *
    Er allein tut Wunder.
    Gepriesen sei sein herrlicher Name in Ewigkeit! *
    Seine Herrlichkeit erfülle die ganze Erde. Amen, ja amen.
    PSALM-GEBET: Starker Gott, du schaust auf die Hilflosen und Armen. Stehe ihnen bei und erweise deine Macht an allen, die andere unterdrücken.

  • LESUNG

    Apostelgeschichte 26,22b–23

    In jenen Tagen sagte Paulus: So stehe ich da als Zeuge für Groß und Klein und sage nichts anderes als das, was nach dem Wort der Propheten und des Mose geschehen soll: dass der Christus leiden müsse und dass er, als Erster von den Toten auferstanden, dem Volk und den Heiden ein Licht verkünden werde.

  • Magnifikat – Lobgesang Mariens

    Antiphon:

    Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen.

    Magnifikat öffnen...

    Magnifikat

    Lobgesang Mariens (Lk 1, 46-55)

    Meine Seele preist die Größe des Herrn, *
    und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.

    Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. *
    Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter!

    Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, *
    und sein Name ist heilig.

    Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht *
    über alle, die ihn fürchten.

    Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: *
    er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;

    er stürzt die Mächtigen vom Thron *
    und erhöht die Niedrigen.

    Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben *
    und lässt die Reichen leer ausgehn.

    Er nimmt sich seines Knechtes Israel an *
    und denkt an sein Erbarmen,

    das er unsern Vätern verheißen hat, *
    Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Fürbitten

    Jesus Christus, der von den Toten auferstanden ist, bitten wir:
    V: Christus, höre uns. A: Christus, erhöre uns.
    – Für die christlichen Kirchen und ihren pastoralen Auftrag in unserem Land.
    – Für ein Ende des Bürgerkriegs und Frieden und Sicherheit in Syrien.
    – Für alle, die als Fremde in unserem Land Heimat suchen.
    – Für Menschen, deren Leben durch schweres Leid belastet ist.

  • Vaterunser

    Gott hat immer wieder seine Zeugen gesandt und sich in Jesus Christus endgültig offenbart. Mit Jesu Worten können wir beten: Vater unser im Himmel …


Segen

Gott, segne uns mit der Hoffnung,
die als Licht unseren Weg erhellt,
segne uns mit dem Glauben,
dass wir durch den Tod zum Leben gehen dürfen,
segne uns mit der Liebe,
die uns Jesus Christus gleichgestaltet. Amen.