Heute in Te Deum


Sonntag · 17. Mai 2026

7. Sonntag der Osterzeit
Exaudi

Und nun, Vater verherrliche du mich bei dir
mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte,
ehe die Welt war.
Johannes 17,5

Morgenlob

Herr, öffne meine Lippen.
Damit mein Mund dein Lob verkünde.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit und in der Karwoche)


  • Hymnus

    Ehre sei Gott in der Höhe
    und Friede auf Erden
    den Menschen seiner Gnade.

    Wir loben dich,
    wir preisen dich,
    wir beten dich an,
    wir rühmen dich und danken dir,
    denn groß ist deine Herrlichkeit:
    Herr und Gott, König des Himmels,
    Gott und Vater, Herrscher über das All,

    Herr, eingeborener Sohn, Jesus Christus.
    Herr und Gott, Lamm Gottes, Sohn des Vaters,
    du nimmst hinweg die Sünde der Welt:
    Erbarme dich unser;
    du nimmst hinweg die Sünde der Welt:
    Nimm an unser Gebet;
    du sitzest zur Rechten des Vaters:
    Erbarme dich unser.

    Denn du allein bist der Heilige,
    du allein der Herr,
    du allein der Höchste:
    Jesus Christus,
    mit dem Heiligen Geist,
    zur Ehre Gottes des Vaters. Amen.
    »Gloria in excelsis Deo«, altchristlicher Hymnus (vor dem 5. Jh.)

  • PSALM 27

    Verse 1.4.7–10

    Der Herr ist mein Licht und mein Heil: *
    Vor wem sollte ich mich fürchten?
    Der Herr ist die Kraft meines Lebens: *
    Vor wem sollte mir bangen?
    Nur eines erbitte ich vom Herrn, *
    danach verlangt mich:
    Im Haus des Herrn zu wohnen *
    alle Tage meines Lebens,
    die Freundlichkeit des Herrn zu schauen *
    und nachzusinnen in seinem Tempel.
    Vernimm, o Herr, mein lautes Rufen; *
    sei mir gnädig und erhöre mich!
    Mein Herz denkt an dein Wort:
    »Sucht mein Angesicht!« *
    Dein Angesicht, Herr, will ich suchen.
    Verbirg nicht dein Gesicht vor mir; /
    weise deinen Knecht im Zorn nicht ab! *
    Du wurdest meine Hilfe.
    Verstoß mich nicht, verlass mich nicht, *
    du Gott meines Heiles!
    Wenn mich auch Vater und Mutter verlassen, *
    der Herr nimmt mich auf.
    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,
    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.
    PSALM-GEBET: Großer Gott, wecke in uns die Sehnsucht nach dir, die uns dich suchen lässt, und sei du selbst unsere Kraft, damit wir dich finden.

  • Lesung

    Johannes 17,4–5

    Jesus erhob seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast. Vater, verherrliche du mich jetzt bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war.

    Benedictus - Lobgesang des Zacharias

    Antiphon:

    Jesus sprach: ich bitte für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir.

    Benedictus öffnen...

    Zur Aufnahme des gesungenen Benedictus mit monatlich wechselnder Antiphon.

    Benedictus

    Lobgesang des Zacharias (Lk 1,68-79)

    Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! *
    Denn er hat sein Volk besucht
    und ihm Erlösung geschaffen;

    er hat uns einen starken Retter erweckt *
    im Hause seines Knechtes David.

    So hat er verheißen von alters her *
    durch den Mund seiner heiligen Propheten.

    Er hat uns errettet vor unseren Feinden *
    und aus der Hand aller, die uns hassen;

    er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet /
    und an seinen heiligen Bund gedacht, *
    an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat;

    er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, /
    ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit *
    vor seinem Angesicht all unsre Tage.

    Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; /
    denn du wirst dem Herrn vorangehn *
    und ihm den Weg bereiten.

    Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken *
    in der Vergebung der Sünden.

    Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes *
    wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,

    um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen
    und im Schatten des Todes, *
    und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Bitten

    Herr Jesus Christus, du kommst vom Vater und bist uns nahe. Wir bringen unsere Bitten vor dich:
    A: Sende uns deinen Geist.
    – Sei uns nahe in Not und Leiden.
    – Hilf uns zu erkennen, wie wir dir dienen können.
    – Mach uns fähig, anderen unseren Glauben erfahrbar zu machen.

  • Vaterunser

    Durch Jesus Christus haben wir Gottes Wort gehört. Mit seinen Worten beten wir zu Gott: Vater unser im Himmel …

  • Ora et labora

    Entfällt sonntags.


Segen

Gott, der allein heilig ist, segne und heilige uns.
Er öffne uns für sein Wort und seinen Geist.
Er führe uns auf seinem Weg und bewahre uns vor dem Bösen.
Er mache uns zu neuen Menschen,
die in Einheit mit ihm leben. Amen.

Schriftlesung

Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes. Amen.

Allmächtiger Gott, dein Wort führe uns immer tiefer in den Glauben.


  • 1. Lesung

    Apostelgeschichte 1,12–14°

    Als Jesus in den Himmel aufgenommen worden war, kehrten die Apostel von dem Berg, der Ölberg genannt wird und nur einen Sabbatweg von Jerusalem entfernt ist, nach Jerusalem zurück.
    Als sie in die Stadt kamen, gingen sie in das Obergemach hinauf, wo sie nun ständig blieben: Petrus und Johannes, Jakobus und Andreas, Philíppus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon, der Zelót, sowie Judas, der Sohn des Jakobus.
    Sie alle verharrten dort einmütig im Gebet, zusammen mit denFrauen und Maria, der Mutter Jesu, und seinen Brüdern.

    Impuls

    »Druck von außen führt zum Zusammenschluss im Innen.« Diese alte gruppendynamische Regel wird von Potentaten jedweder Couleur immer wieder angewendet. Und wenn eine reale Bedrohung von außen nicht existiert, dann wird eben eine erfunden und über die Massenmedien im Gefühl der Menschen verankert. Diese sollen ihr Heil im Potentaten sehen, der suggeriert, nur er könne die vermeintliche Gefahr abwenden. Das ist Manipulation pur. Die Gefährten Jesu sehen sich zwar keiner Manipulation ausgesetzt, aber nach den Ereignissen von Karfreitag und Ostern stehen sie weiter unter der Beobachtung einer nicht eben freundlich gesinnten Umwelt. Doch suchen sie den Zusammenschluss im Innen nicht, um ihre Ängste zu bekämpfen, sondern um eine ganz neue Freude miteinander zu teilen, die sich an der Ahnung einer menschenumfassenden Freiheit und Liebe entzündet. In Kürze wird diese Ahnung mit Pfingsten zur lebendigen Gewissheit werden.

  • 2. Lesung

    1 Petrus 4,13–16°

    Schwestern und Brüder! Freut euch, dass ihr Anteil an den Leiden Christi habt; denn so könnt ihr auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit voll Freude jubeln.
    Wenn ihr wegen des Namens Christi beschimpft werdet, seid ihr seligzupreisen; denn der Geist der Herrlichkeit, der Geist Gottes, ruht auf euch.
    Wenn einer von euch leiden muss, soll es nicht deswegen sein, weil er ein Mörder oder ein Dieb ist, weil er Böses tut oder sich in fremde Angelegenheiten einmischt.
    Wenn er aber leidet, weil er Christ ist, dann soll er sich nicht schämen, sondern Gott darin verherrlichen.

    Impuls

    Diesen Text empfinde ich als eine Provokation! Wie kann ich als Mensch »Freude« daran haben, dass ich selbst oder andere leiden? Warum sollte ich einen Mitchristen, eine Mitchristin »seligpreisen«, wenn er bzw. sie verbal oder physisch malträtiert wird? Ist es da nicht vielmehr meine Pflicht, entschieden dazwischenzugehen, um Schlimmeres zu verhindern? Spätestens jetzt merke ich, dass mich der Text gepackt hat. Aber er will nicht, dass ich in dieser meiner Empörung bleibe, sondern dass ich nachdenke, besser noch vorausdenke und meine Stimme erhebe gegen das Leiden von Geschöpfen überhaupt. Das ist der Sinn dieser Provokation! Einer, der schon viele Jahrhunderte vor dem Christentum über das Leiden nachgedacht hat, war Siddharta Gautama, genannt Buddha, »der Erwachte« (563–483 v. Chr.). Nach ihm gehört es zur Wahrheit des Lebens, dass es mit Leiden verbunden ist. Den Ursprung des Leidens gilt es zu untersuchen, um es schließlich zum Erlöschen zu bringen. Ich ahne, dass dies ein langer Weg sein wird. Und plötzlich wird mir klar, dass ich auch selbst zum Anlass werden kann, dass andere leiden. Mir schwindelt. Gibt es denn keinen Ausweg aus dem Zirkel des Leidens? Als Christ beschließe ich, noch einmal ganz an den Anfang zu gehen und mir das Leben Jesu anzuschauen. Und ich nehme wahr: Jesus hat sich dafür eingesetzt, dass Menschen nicht mehr leiden müssen. Sein eigenes Leiden hat er angenommen, in Gottes Namen.

  • Evangelium

    Johannes 17,1–11a°

    In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sagte: Vater, die Stunde ist gekommen. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht! Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt. Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus.
    Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast. Jetzt verherrliche du mich, Vater, bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war!
    Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir und du hast sie mir gegeben und sie haben dein Wort bewahrt.
    Sie haben jetzt erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist. Denn die Worte, die du mir gabst, habe ich ihnen gegeben und sie haben sie angenommen. Sie haben wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich gesandt hast.
    Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich, sondern für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir. Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein; in ihnen bin ich verherrlicht. Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt und ich komme zu dir.

    Impuls

    Fast alles ist gesagt. Jesus hat den Jüngern in Dialog und Reden sein Vermächtnis hinterlassen (Joh 13,31–16,33). Sie wissen nun, worum es Jesus geht und wie ihre eigene Zukunft aussehen wird. Daran können sie sich festhalten und immer wieder Kraft schöpfen. Das ist sehr viel! Zum Abschluss seiner Reden wendet sich Jesus direkt an seinen Vater. Ob die Jünger das Gebet Jesu (Joh 17,1–26) auch hören, sagt der Text nicht ausdrücklich. Aber wir, als Leserinnen und Leser, werden zu Zeugen. Wir können es für uns meditieren und dann das Gehörte weitergeben.
    Jesus gibt dem Vater Rechenschaft von seinem Wirken für die Menschen. Er hat den göttlichen Auftrag treu erfüllt. Dafür gebührt ihm »Ehre«. Das ist der höchste soziale Wert in der Antike. Aber auch der Sohn »ehrt« den Vater für die göttlichste aller Gaben, die des »ewigen Lebens«. Sie konkretisiert sich für die Gläubigen in der Erkenntnis Gottes und dem Glauben an Christus Jesus. Damit ist alles gesagt.


Gebet

Lieber und unbegreiflicher Gott, immer wieder ertappe ich mich dabei, dein Bild nach meinen eigenen Vorstellungen zu formen. Das ist töricht. Denn du bist ja die Weite, der Horizont, der allumfassende Sinn. Bitte, »weite mich«, damit ich das Staunen von deiner Größe und Nähe wiedergewinne. Du bist es doch, der mich trägt. Amen.

Abendlob

O Gott, komm mir zu Hilfe
Herr, eile mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit und Karwoche)


  • HYMNUS

    Gott ist gegenwärtig.
    Lasset uns anbeten
    und in Ehrfurcht vor ihn treten.
    Gott ist in der Mitte.
    Alles in uns schweige
    und sich innigst vor ihm beuge.
    Wer ihn kennt, wer ihn nennt,
    schlag die Augen nieder;
    gebt das Herz ihm wieder.

    Herr, komm in mir wohnen,
    lass mein’ Geist auf Erden
    dir ein Heiligtum noch werden;
    komm, du nahes Wesen,
    dich in mir verkläre,
    dass ich dich stets lieb und ehre.
    Wo ich geh, sitz und steh,
    lass mich dich erblicken
    und vor dir mich bücken.
    Gerhard Tersteegen (1729); GL 387 · CG 854 (Text) · EG 165 · EST 592

  • CANTICUM

    Römer 8,14–17

    Alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen, *
    sind Söhne Gottes.
    Denn wir haben nicht einen Geist empfangen,
    der uns zu Sklaven macht, *
    sodass wir uns immer noch fürchten müssten,
    sondern wir haben den Geist empfangen,
    der uns zu Söhnen macht, *
    den Geist, in dem wir rufen: Abba, Vater!
    So bezeugt der Geist selber unserm Geist, *
    dass wir Kinder Gottes sind.
    Sind wir aber Kinder, dann auch Erben; /
    wir sind Erben Gottes und Miterben Christi, *
    da wir mit ihm leiden,
    um mit ihm auch verherrlicht zu werden.
    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,
    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.
    CANTICUM-GEBET: Gott, du unser Vater, dein Geist macht uns zu deinen Kindern. Er führe uns, damit wir uns auch im Leiden nie von dir entfernen.

  • LESUNG

    1 Petrus 4,13–14

    Freut euch, dass ihr Anteil an den Leiden Christi habt; denn so könnt ihr auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit voll Freude jubeln. Wenn ihr wegen des Namens Christi beschimpft werdet, seid ihr selig zu preisen; denn der Geist der Herrlichkeit, der Geist Gottes, ruht auf euch.

  • Magnifikat – Lobgesang Mariens

    Antiphon:

    Vater, ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt, und ich gehe zu dir.

    Magnifikat öffnen...

    Zur Aufnahme des gesungenen Magnificat mit monatlich wechselnder Antiphon.

    Magnifikat

    Lobgesang Mariens (Lk 1, 46-55)

    Meine Seele preist die Größe des Herrn, *
    und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.

    Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. *
    Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter!

    Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, *
    und sein Name ist heilig.

    Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht *
    über alle, die ihn fürchten.

    Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: *
    er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;

    er stürzt die Mächtigen vom Thron *
    und erhöht die Niedrigen.

    Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben *
    und lässt die Reichen leer ausgehn.

    Er nimmt sich seines Knechtes Israel an *
    und denkt an sein Erbarmen,

    das er unsern Vätern verheißen hat, *
    Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Fürbitten

    Christus, du unser Mittler beim Vater, wir beten zu dir:
    A: Herr, erbarme dich.
    – Für Seelsorger, Seelsorgerinnen und die Studierenden der Hochschulgemeinden.
    – Für die leidende Bevölkerung in der Ukraine.
    – Für Menschen, die sich überschuldet haben.
    – Für die vielen Opfer von Landminen weltweit.

  • Vaterunser

    Gottes Wort hat die Kraft, uns aufzubauen und uns in die Gemeinschaft mit Gott zu rufen. Mit Jesu Worten beten wir: Vater unser im Himmel …


Segen

Gott, segne uns in Streit und Angriffen.
Segne uns bei unserer Suche nach der Wahrheit.
Segne uns, wenn die gegenseitige Liebe leidet.
Segne uns mit deinem Geist, der uns einander verstehen lässt
und uns den Weg der Wahrheit führt. Amen.