Heute in Te Deum

Dienstag · 22. Januar 2019

Die Hoffnung haben wir als einen sicheren
und festen Anker unsrer Seele, der auch hineinreicht
bis in das Innere hinter dem Vorhang.
Hebräer 6,19

Vinzenz Der spanische Märtyrer Vinzenz war der Überlieferung nach Diakon in Saragossa. In der Christenverfolgung unter Kaiser Diokletian wurde er um 304 grausam gemartert und ermordet. Seine Verehrung wird schon von Augustinus bezeugt. Vinzenz wurde der Patron der Winzer (wegen des Anklangs seines Namens an »vinum«). Mit Stephanus und Laurentius gehört Vinzenz zu den drei großen Diakonen der frühen Kirche.
L: 2 Kor 4, 7–15; E: Mt 10, 17–22

Vinzenz Pallotti Vinzenz Pallotti (1795–1850) wuchs in einer frommen katholischen Familie auf. Schon mit 20 Jahren gelobte er gegenüber seinem Beichtvater Armut, Keuschheit und Gehorsam. Nach seiner Priesterweihe und nach kurzer akademischer Lehrtätigkeit wurde er Pfarrer und machte seine Gemeinde zu einem spirituellen Zentrum Roms. Als Seelsorger für Jugendliche, Kranke und Gefangene sowie als Volksmissionar gewann er große Anerkennung. Um den gemeinsamen Dienst von Priestern und Laien in der Verkündigung zu fördern, gründete er 1835 die »Vereinigung des Katholischen Apostolates«, in der Priester, Ordensleute und Laien ohne Gelübde Ehelosigkeit, Armut, Gehorsam, Beharrlichkeit, Gütergemeinschaft und selbstlosen Dienst versprechen. In der Folge entstanden die »Schwestern des Katholischen Apostolates«, die Palottiner und später die »Missionsschwestern vom Katholischen Apostolat«. Da Pius IX. ein gemeinsames Apostolat von Priestern und Laien ablehnte, wurde unter ihm die Gemeinschaft zunächst in »Fromme Missionsgesellschaft« umbenannt und konnte erst 1947 ihren ursprünglichen Namen wieder annehmen. 2003 erhielt sie ihre volle Anerkennung durch Johannes Paul II.

Morgenlob

Herr, öffne meine Lippen.
Damit mein Mund dein Lob verkünde.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit)


  • Hymnus

    Du Licht vom Licht, seit Ewigkeit
    vom Vater anfanglos gezeugt:
    mit Lobgesängen stehn wir früh
    vor dir, dem jedes Knie sich beugt.

    Herr Jesus Christ, steh du uns bei,
    nimm auf dies flehende Gebet
    für alle Menschen auf dem Weg,
    dein Volk, das dir entgegengeht.

    Erhör uns, Herr, auf deinem Thron,
    vom Vater eingesetzt in Macht;
    im Heilgen Geist sei dir dies Lob
    von Menschenlippen dargebracht. Amen.
    Stundengebet Abtei Kellenried

  • CANTICUM

    Jesaja 56,2–6

    Wohl dem Mann, der so handelt, *
    wohl dem Menschen, der daran festhält,
    den Sabbat zu halten und nie zu entweihen *
    und seine Hand vor jeder bösen Tat zu bewahren.
    Der Fremde, der sich dem Herrn angeschlossen hat, *
    soll nicht sagen:
    Sicher wird der Herr mich ausschließen *
    aus seinem Volk.
    Der Verschnittene soll nicht sagen: *
    Ich bin nur ein dürrer Baum.
    Denn so spricht der Herr: *
    Den Verschnittenen, die meine Sabbate halten,
    die gerne tun, was mir gefällt, *
    und an meinem Bund festhalten,
    ihnen allen errichte ich in meinem Haus *
    und in meinen Mauern ein Denkmal,
    ich gebe ihnen einen Namen, *
    der mehr wert ist als Söhne und Töchter:
    Einen ewigen Namen gebe ich ihnen, *
    der niemals ausgetilgt wird.
    CANTICUM-GEBET: Treuer Gott, du hast den Sabbat geheiligt, damit wir an ihm tun, was dir gefällt. Hilf uns, dass wir diesen Tag voll Dank und Freude begehen und Gutes tun.

  • Lesung

    Markus 2,23.27

    An einem Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab. Da sagten die Pharisäer zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat verboten. Er antwortete: Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat. Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat.

    Benedictus - Lobgesang des Zacharias

    Antiphon:

    Der Herr hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit vor seinem Angesicht all unsre Tage.

    Benedictus öffnen...

    Benedictus

    Lobgesang des Zacharias (Lk 1,68-79)

    Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! *
    Denn er hat sein Volk besucht
    und ihm Erlösung geschaffen;

    er hat uns einen starken Retter erweckt *
    im Hause seines Knechtes David.

    So hat er verheißen von alters her *
    durch den Mund seiner heiligen Propheten.

    Er hat uns errettet vor unseren Feinden *
    und aus der Hand aller, die uns hassen;

    er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet /
    und an seinen heiligen Bund gedacht, *
    an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat;

    er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, /
    ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit *
    vor seinem Angesicht all unsre Tage.

    Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; /
    denn du wirst dem Herrn vorangehn *
    und ihm den Weg bereiten.

    Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken *
    in der Vergebung der Sünden.

    Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes *
    wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,

    um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen
    und im Schatten des Todes, *
    und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Bitten

    Gott, unseren Vater, der Zeiten der Arbeit und der Ruhe geschaffen hat, bitten wir:
    A: Gott, komm deinem Volk zu Hilfe.
    ¬ Schenke uns Tage und Zeiten der Ruhe und des Gebetes.
    ¬ Hilf uns, nie das Wohl der Menschen aus den Augen zu verlieren.
    ¬ Stärke uns gegen die Versuchungen, wirtschaftlichen Überlegungen den ersten Platz einzuräumen.

  • Vaterunser

    In seiner Liebe will Gott uns alles schenken. Was er vorsieht, soll uns dienen und nutzen. Wir danken ihm und beten mit den Worten Jesu: Vater unser im Himmel …

  • Ora et labora

    Wer weiß, wofür er lebt, erträgt fast jedes Wie.

    Jochen Missfeldt (* 1941; Schriftsteller und Journalist)


Segen

Gott, segne uns mit einer Liebe, die deinen Willen erkennt.
Segne uns mit einer Liebe, die nie den Menschen vergisst.
Segne uns mit deiner Liebe, die uns das Rechte tun lehrt.
Segne uns mit deiner Liebe, die deinem Ruf in Freude antwortet.
Amen.

Schriftlesung

Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes. Amen.

Starker Gott, dein Wort segne uns und schenke uns Kraft.


  • Lesung

    Hebräer 6,10–20

    Schwestern und Brüder! Gott ist nicht so ungerecht, euer Tun zu vergessen und die Liebe, die ihr seinem Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen gedient habt und noch dient. Wir wünschen aber, dass jeder von euch im Blick auf den Reichtum unserer Hoffnung bis zum Ende den gleichen Eifer zeigt, damit ihr nicht müde werdet, sondern Nachahmer derer seid, die aufgrund ihres Glaubens und ihrer Ausdauer Erben der Verheißungen sind.
    Als Gott dem Abraham die Verheißung gab, schwor er bei sich selbst, da er bei keinem Höheren schwören konnte, und sprach: Fürwahr, ich will dir Segen schenken in Fülle und deine Nachkommen überaus zahlreich machen. So erlangte Abraham durch seine Ausdauer das Verheißene.
    Menschen nämlich schwören bei dem Höheren; der Eid dient ihnen zur Bekräftigung und schließt jeden weiteren Einwand aus; deshalb hat Gott, weil er den Erben der Verheißung ausdrücklich zeigen wollte, wie unabänderlich sein Entschluss ist, sich mit einem Eid verbürgt.
    So sollten wir durch zwei unwiderrufliche Taten, bei denen Gott unmöglich täuschen konnte, einen kräftigen Ansporn haben, wir, die wir unsere Zuflucht dazu genommen haben, die dargebotene Hoffnung zu ergreifen.
    In ihr haben wir einen sicheren und festen Anker der Seele, der hineinreicht in das Innere hinter dem Vorhang; dorthin ist Jesus für uns als unser Vorläufer hineingegangen, er, der nach der Ordnung Melchisedeks Hoherpriester ist auf ewig.

    Impuls

    In jedem Glaubensleben gibt es Zeiten der Flaute, da ist kein Wind in den Segeln, wir kommen einfach nicht voran, nichts scheint sich mehr zu bewegen. Der Elan ist uns abhandengekommen, alles läuft unrund und irgendwie mühsam. Das war bei den Adressaten des Hebräerbriefes auch so und in jeder Generation, die zwischen uns und ihnen liegt, und auch bei heutigen Glaubenden ist das der Fall. Wo ist der Eifer hin, mit dem wir liebten und manchen Dienst tun könnten?
    Gottes Entschluss und Verheißung stehen unabänderlich. Er nimmt nichts davon zurück. Für uns geht es, wie für die Leser damals, um die Frage, wie wir in einer solchen Phase und Befindlichkeit die dargebotene Hoffnung ergreifen wollen. Was sollen wir machen?
    Geduld und Ausdauer gilt es zu gewinnen. Ohne sie kommt man nirgends voran. Dranbleiben heißt die Aufgabe in solchen Phasen. Der Brief rät uns, Nachahmer derer zu sein, die aufgrund ihres Glaubens und ihrer Ausdauer Erben der Verheißung sind. Es gibt Vorbilder, angefangen von Abraham bis in unsere Zeit, an denen wir uns dann orientieren können. Sie halten uns auf der Spur. Wind in den Segeln ist gut und schön. Geduldige Ausdauer bewirkt noch mehr.

  • Evangelium

    Markus 2,23–28

    An einem Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab. Da sagten die Pharisäer zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat verboten.
    Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten – wie er zur Zeit des Hohenpriesters Abjatar in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote aß, die außer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab?
    Und Jesus fügte hinzu: Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat. Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat.

    Impuls

    Gottes Gebote haben einen tiefen Sinn. Wo wir nicht in den Tiefensinn einer Weisung hineinfinden, den zu verstehen lernen, verpassen wir das, worum es geht und was dabei das Wichtigste ist. Sonst wird schnell das Äußere zum Zentralen. Das Äußere ist aber immer Rand, niemals Mitte. Wenn wir das nicht beachten, wird leicht das weniger Wichtige zum Allerwichtigsten, das Einhalten der bloßen Form zur Messlatte der Treue überhaupt.
    Formen und Gebräuche sind nicht unwichtig, aber an erster Stelle stehen sie nicht. Für Gott nicht! An erster Stelle steht, wozu sie gut sind, wozu sie dienen. Wir müssen immer wieder neu unterscheiden, was jetzt das Wichtigste ist. In jeder Kultur und Religion gibt es viele Möglichkeiten der Auslegung. Für Jesus steht deutlich der Mensch an erster Stelle, den er in die tiefe Gemeinschaft mit Gott führen will. Der Sabbat ist für ihn gegeben.


Gebet

Gott, wir geben nicht auf, die Hoffnung festzuhalten, auch wenn unsere Segel oft keinen Wind haben, um voranzukommen auf dem geistlichen Weg. Lehre du uns in diesen Zeiten, geduldig zu werden und die Ausdauer zu gewinnen, die wir noch brauchen, um das Ziel zu errreichen. Sei du die Mitte unseres Lebens, bleibe bei uns in deiner Treue. Amen.

Abendlob

O Gott, komm mir zu Hilfe.
Herr, eile mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit)


  • HYMNUS

    Wort Gottes, dessen Macht und Ruf
    im Urbeginn die Welt erschuf.
    Du bist der Anfang und das Ende.

    Der Himmel und die ganze Welt
    sind deiner Hoheit unterstellt.
    Du bist der Zeiten Lot und Wende.

    Die Weisheit baute sich ein Haus,
    darin spricht Gott sich selber aus
    und dieses Wort hat uns getroffen.

    Nun ist die Welt nicht mehr so leer,
    nicht mehr die Last so drückend schwer:
    Der Weg zum Vater steht uns offen. Amen.
    Vinzenz Stebler OSB († 1997), Stundenbuch

  • PSALM 143

    Verse 1–11

    Herr, höre mein Gebet, vernimm mein Flehen; *
    in deiner Treue erhöre mich, in deiner Gerechtigkeit!
    Geh mit deinem Knecht nicht ins Gericht; *
    denn keiner, der lebt, ist gerecht vor dir.
    Der Feind verfolgt mich, tritt mein Leben zu Boden, *
    er lässt mich in der Finsternis wohnen wie längst Verstorbene.
    Mein Geist verzagt in mir, *
    mir erstarrt das Herz in der Brust.
    Ich denke an die vergangenen Tage, /
    sinne nach über all deine Taten, *
    erwäge das Werk deiner Hände.
    Ich breite die Hände aus und bete zu dir; *
    meine Seele dürstet nach dir wie lechzendes Land.
    Herr, erhöre mich bald, *
    denn mein Geist wird müde;
    verbirg dein Antlitz nicht vor mir, *
    damit ich nicht werde wie Menschen, die längst begraben
    sind.
    Lass mich deine Huld erfahren am frühen Morgen; *
    denn ich vertraue auf dich.
    Zeig mir den Weg, den ich gehen soll; *
    denn ich erhebe meine Seele zu dir.
    Herr, entreiß mich den Feinden! *
    Zu dir nehme ich meine Zuflucht.
    Lehre mich, deinen Willen zu tun; denn du bist mein Gott. *
    Dein guter Geist leite mich auf ebenem Pfad.
    Um deines Namens willen, Herr, erhalt mich am Leben, *
    führe mich heraus aus der Not in deiner Gerechtigkeit!
    PSALM-GEBET: Treuer Gott, stärke durch die Vorbilder im Glauben unsere Hoffnung, damit unser Eifer nicht erlahmt und wir nicht müde werden.

  • LESUNG

    Hebräer 6,10–12

    Gott ist nicht so ungerecht, euer Tun zu vergessen und die Liebe, die ihr seinem Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen gedient habt und noch dient. Wir wünschen aber, dass jeder von euch im Blick auf den Reichtum unserer Hoffnung bis zum Ende den gleichen Eifer zeigt, damit ihr nicht müde werdet, sondern Nachahmer derer seid, die aufgrund ihres Glaubens und ihrer Ausdauer Erben der Verheißungen sind.

  • Magnifikat – Lobgesang Mariens

    Antiphon:

    Der Herr zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind.

    Magnifikat öffnen...

    Magnifikat

    Lobgesang Mariens (Lk 1, 46-55)

    Meine Seele preist die Größe des Herrn, *
    und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.

    Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. *
    Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter!

    Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, *
    und sein Name ist heilig.

    Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht *
    über alle, die ihn fürchten.

    Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: *
    er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;

    er stürzt die Mächtigen vom Thron *
    und erhöht die Niedrigen.

    Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben *
    und lässt die Reichen leer ausgehn.

    Er nimmt sich seines Knechtes Israel an *
    und denkt an sein Erbarmen,

    das er unsern Vätern verheißen hat, *
    Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Fürbitten

    Wir beten zu Jesus Christus, der uns nahe ist und uns Hoffnung gibt:
    V: Christus, höre uns. A: Christus, erhöre uns.
    ¬ Um Hoffnung und Kraft für die Christen in China.
    ¬ Um ein Ende der Gewalt für die Staaten, in denen Bürgerkriege herrschen.
    ¬ Um Erfolg für die Arbeit des Internationalen Roten Kreuzes.
    ¬ Um den Schutz des ungeborenen Lebens.

  • Vaterunser

    Gott hat uns berufen, Könige und Priester zu sein. So beten wir: Vater unser im Himmel …


Segen

Gott, segne uns mit Eifer, wenn wir müde werden.
Segne uns mit Ausdauer, wenn wir bedrängt sind.
Segne uns mit Hoffnung, wenn uns das Ziel fern scheint. Amen.