Heute in Te Deum

Sonntag · 27. September 2020

26. SONNTAG IM JAHRESKREIS
16. SONNTAG NACH TRINITATIS

Ich will in dir übrig lassen
ein armes und geringes Volk;
die werden auf des HERRN Namen trauen.
Zefanja 3,12

Welttag der Gehörlosen Der Tag der Gehörlosen ist ein internationaler Gedenktag, der immer am letzten Sonntag im September stattfindet. Die Gehörlosenverbände nehmen ihn jährlich zum Anlass, um auf die Situation der gehörlosen Menschen in Deutschland aufmerksam zu machen und für die Gebärdensprache der Gehörlosen zu werben. Gehörlose verstehen sich als Menschen mit Behinderung und als eine sprachliche Minderheit, die eine eigene Kultur der Kommunikation pflegen. Die Deutsche Gebärdensprache ist eine eigenständige Sprache. Wer sie erlebt, staunt über die Schönheit der Gebärden und Bewegungen.

Morgenlob

Herr, öffne meine Lippen.
Damit mein Mund dein Lob verkünde.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit)


  • Hymnus

    Christus, du heller Morgenstern,
    du bist die Sonne, leuchtend schön;
    vor dir weicht Nacht und Finsternis,
    dein Strahl macht alles licht und rein.

    Erfülle uns, du heil’ges Licht,
    vertreibe Dunkelheit und Schuld,
    mach hell und lauter unser Herz
    und bleibe bei uns allezeit!

    Lass uns im Glauben wachen, Herr,
    in froher Hoffnung dir vertraun;
    du Liebe, die sich ganz verschenkt,
    gib uns, in Liebe eins zu sein!

    Gott Vater, dir sei Preis und Ehr
    und deinem eingebornen Sohn,
    dem Tröster auch, dem Heil’gen Geist,
    von nun an bis in Ewigkeit. Amen.
    Stundengebet Abtei Kellenried

  • PSALM 25

    Verse 4–10

    Zeige mir, Herr, deine Wege, *
    lehre mich deine Pfade!
    Führe mich in deiner Treue und lehre mich, /
    denn du bist der Gott meines Heiles. *
    Auf dich hoffe ich allezeit.
    Denk an dein Erbarmen, Herr, /
    und an die Taten deiner Huld; *
    denn sie bestehen seit Ewigkeit.
    Denk nicht an meine Jugendsünden und meine Frevel! *
    In deiner Huld denk an mich, Herr, denn du bist gütig.
    Gut und gerecht ist der Herr, *
    darum weist er die Irrenden auf den rechten Weg.
    Die Demütigen leitet er nach seinem Recht, *
    die Gebeugten lehrt er seinen Weg.
    Alle Pfade des Herrn sind Huld und Treue *
    denen, die seinen Bund und seine Gebote bewahren.
    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,
    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.
    PSALM-GEBET: Treuer Gott, du zeigst uns deinen Weg. Führe uns auch immer wieder auf diesen Weg zurück und lass uns unser Ziel finden.

  • Lesung

    Matthäus 21,31–32b

    Da sagte Jesus zu den Hohenpriestern und den Ältesten: Amen, das sage ich euch: Zöllner und Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr. Denn Johannes ist gekommen, um euch den Weg der Gerechtigkeit zu zeigen, und ihr habt ihm nicht geglaubt; aber die Zöllner und die Dirnen haben ihm geglaubt.

    Benedictus - Lobgesang des Zacharias

    Antiphon:

    Jesus sagte: Zöllner und Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr.

    Benedictus öffnen...

    Benedictus

    Lobgesang des Zacharias (Lk 1,68-79)

    Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! *
    Denn er hat sein Volk besucht
    und ihm Erlösung geschaffen;

    er hat uns einen starken Retter erweckt *
    im Hause seines Knechtes David.

    So hat er verheißen von alters her *
    durch den Mund seiner heiligen Propheten.

    Er hat uns errettet vor unseren Feinden *
    und aus der Hand aller, die uns hassen;

    er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet /
    und an seinen heiligen Bund gedacht, *
    an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat;

    er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, /
    ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit *
    vor seinem Angesicht all unsre Tage.

    Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; /
    denn du wirst dem Herrn vorangehn *
    und ihm den Weg bereiten.

    Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken *
    in der Vergebung der Sünden.

    Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes *
    wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,

    um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen
    und im Schatten des Todes, *
    und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Bitten

    Gott, der uns sucht und uns in seine Nähe ruft, bitten wir:
    A: Gott, sei uns gnädig.
    – Schenke uns die Entschiedenheit für dich.
    – Gib uns die Kraft, Fehler einzusehen und umzukehren.
    – Bewahre uns davor, andere zu verurteilen und abzuwerten.

  • Vaterunser

    Gottes Hand ist immer für uns ausgestreckt. Wir dürfen sie ergreifen und uns von ihm führen lassen. Wir beten: Vater unser im Himmel …

  • Ora et labora

    Entfällt sonntags.


Segen

Gott, segne uns, dass wir unsere Fehler sehen.
Segne uns, dass wir aus unseren Fehlern lernen.
Segne uns, dass wir immer wieder neu anfangen. Amen.

Schriftlesung

Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes. Amen.

Ewiger Gott, schenke uns die Freude an deinem Wort.


  • 1. Lesung

    Ezechiel 18,25–28°

    So spricht der Herr: Ihr sagt: Der Weg des Herrn ist nicht richtig. Hört doch, ihr vom Haus Israel: Mein Weg soll nicht richtig sein? Sind es nicht eure Wege, die nicht richtig sind?
    Wenn ein Gerechter sich abkehrt von seiner Gerechtigkeit und Unrecht tut, muss er dafür sterben. Wegen des Unrechts, das er getan hat, wird er sterben. Wenn ein Schuldiger von dem Unrecht umkehrt, das er begangen hat, und nach Recht und Gerechtigkeit handelt, wird er sein Leben bewahren. Wenn er alle seine Vergehen, die er verübt hat, einsieht und umkehrt, wird er bestimmt am Leben bleiben. Er wird nicht sterben.

    Impuls

    Wer Gott nur als den Hüter und Vollstrecker einer immerwährenden, statischen Ordnung versteht, der läuft Gefahr, sich selbst über kurz oder lang in einen selbstgerechten religiösen Besserwisser zu versteinern. Doch Gott ist kein Gott, der sich am Strafen und Vollstrecken delektiert. Gott ist ein Freund des Lebens. Im Verlaufe seiner Biografie ist jeder Mensch mal näher bei Gott, mal weiter von ihm entfernt. Die Gründe sind jeweils vielschichtig.
    Wer schuldig geworden ist, der entfernt sich von den Mitmenschen. Er entfernt sich aber auch von Gott, dem Leben schlechthin. Wer aber umkehrt, Verantwortung für seine Taten übernimmt, dessen Leben wird wieder lebenswert. Darüber freuen sich die Mitmenschen und vor allem Gott.

  • 2. Lesung

    Philipper 2,1–11 (Kf: 2,1–5)°

    Schwestern und Brüder! Wenn es eine Ermahnung in Christus gibt, einen Zuspruch aus Liebe, eine Gemeinschaft des Geistes, ein Erbarmen und Mitgefühl, dann macht meine Freude vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, einander in Liebe verbunden, einmütig, einträchtig, dass ihr nichts aus Streitsucht und nichts aus Prahlerei tut. Sondern in Demut schätze einer den andern höher ein als sich selbst. Jeder achte nicht nur auf das eigene Wohl, sondern auch auf das der anderen.
    Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht: <
    Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein, sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen; er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihr Knie beugen vor dem Namen Jesu und jeder Mund bekennt: Jesus Christus ist der Herr zur Ehre Gottes, des Vaters.

    Impuls

    Eine Gruppe von Menschen, eine Gemeinde, das sind lebendige Einheiten. Wie alles Lebendige sind auch sie dem »Wandel« unterworfen. Das heißt konkret: Was man zu einer bestimmten Zeit als »gut« empfindet, wird sich irgendwann ändern. Das mag man betrauern. Doch ebenso gilt: Alles, was man als »schlecht« ansieht, wird dereinst vergehen. Das kann trösten. Wenn sich »Wandel« also nicht vermeiden lässt, wie geht man am besten mit ihm um? Eine Möglichkeit besteht darin, sich dankbar an das zu erinnern, was einmal »gut« war. Im Verlauf dieser »Erinnerungsarbeit« wird man auch entdecken, was hinter all dem Guten steht und es ermöglicht hat. Das macht gerade Paulus mit der Gemeinde zu Philippi. Er erinnert die Christinnen und Christen dort erneut an ihre Mitte: »Jesus Christus«. Diese Mitte ist aber kein statisches Bild, das man nur ehrfurchtsvoll betrachten soll. Diese Mitte steht für ein dynamisches Lebensmodell, dem es nachzufolgen gilt. In den Augen der Welt, die sich an Geld, Macht und Materie klammert, ist es paradox. Aus der Sicht Gottes und der wirklich Glaubenden ist es das einzige Modell, das sicher durch das Leben zum ewigen Leben führt.
    Wie gehen Sie, ganz persönlich, mit dem »Wandel« in Ihrem Leben um? Welche Strategien haben Sie über die Jahre entwickelt? Welche könnten Sie anderen weiterempfehlen?

  • Evangelium

    Matthäus 21,28–32°

    In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes:
    Was meint ihr? Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: Mein Kind, geh und arbeite heute im Weinberg! Er antwortete: Ich will nicht. Später aber reute es ihn und er ging hinaus.
    Da wandte er sich an den zweiten und sagte zu ihm dasselbe. Dieser antwortete: Ja, Herr – und ging nicht hin.
    Wer von den beiden hat den Willen seines Vaters erfüllt? Sie antworteten: Der erste.
    Da sagte Jesus zu ihnen: Amen, ich sage euch: Die Zöllner und die Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr.
    Denn Johannes ist zu euch gekommen auf dem Weg der Gerechtigkeit und ihr habt ihm nicht geglaubt; aber die Zöllner und die Dirnen haben ihm geglaubt. Ihr habt es gesehen und doch habt ihr nicht bereut und ihm nicht geglaubt.

    Impuls

    Wenn Jesus im Tempel auf die Hohepriester und die Ältesten trifft, dann ist, aus der Sicht des Evangelisten Matthäus, der Konflikt schon vorprogrammiert. Hier der progressive von Gott gesandte Außenseiter, der das »Reich Gottes« in Wort und Tat eindrücklich nahebringt, dort das konservativ religiöse Establishment, das alles Neue mit Skepsis und Argwohn betrachtet. Ein spannendes Duell steht bevor. Jesus ergreift die Initiative mit einer schlichten Frage: »Was ist besser: schön reden oder entschieden handeln?« So wie Jesus seine Geschichte anlegt, kann es nur eine richtige Lösung geben. Und die Gegner antworten wie erwartet. Wenn sie jetzt aber meinen, den lästigen Provokateur damit beruhigt zu haben, irren sie sich gewaltig. Jesus erklimmt flugs die nächste Eskalationsstufe. Er unterstellt ihnen, nur aus gesichtswahrenden Gründen, nicht jedoch aus Überzeugung, geantwortet zu haben, und lässt die Katze aus dem Sack: Sie, die religiös Etablierten, trauen seiner Verkündigung vom »Reich Gottes« eigentlich gar nicht. Ihren hohen Status werden sie in dieses Reich nicht retten können. Statt ihrer werden sozial Randständige in dieses Reich kommen. Das sitzt! Und es provoziert …


Gebet

Guter Gott, es gibt Zeiten, da ich dir nahe bin. Das ist gut. Es gibt aber auch Zeiten, in denen ich sehr wenig an dich denke. Das ist nicht gut, denn ich weiß, dass DU immer bei mir bist und für mich sorgst. So will ich mich denn aufrichtig bemühen, deine Aufmerksamkeit nicht gedankenlos zu verschleudern, sondern in Dankbarkeit anzunehmen. Amen.

Abendlob

O Gott, komm mir zu Hilfe.
Herr, eile mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit)


  • HYMNUS

    Christus, du göttlicher Herr,
    dich liebt, wer nur Kraft hat zu lieben:
    unbewusst, wer dich nicht kennt;
    sehnsuchtsvoll, wer um dich weiß.

    Christus, du bist meine Hoffnung,
    mein Friede, mein Glück, all mein Leben:
    Christus, dir neigt sich mein Geist;
    Christus, dich bete ich an.

    Christus, an dir halt ich fest
    mit ganzer Kraft meiner Seele:
    Dich, Herr, lieb ich allein –
    suche dich, folge dir nach.
    Nach »Christe Deus, vitae verae fabricator«, Alphanus von Salerno († 1085),
    Stundenbuch

  • PSALM 1

    Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt, /
    nicht auf dem Weg der Sünder geht, *
    nicht im Kreis der Spötter sitzt,
    sondern Freude hat an der Weisung des Herrn, *
    über seine Weisung nachsinnt bei Tag und bei Nacht.
    Er ist wie ein Baum, *
    der an Wasserbächen gepflanzt ist,
    der zur rechten Zeit seine Frucht bringt *
    und dessen Blätter nicht welken.
    Alles, was er tut, *
    wird ihm gut gelingen.
    Nicht so die Frevler: *
    Sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.
    Darum werden die Frevler im Gericht nicht bestehen *
    noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten.
    Denn der Herr kennt den Weg der Gerechten, *
    der Weg der Frevler aber führt in den Abgrund.
    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,
    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.
    PSALM-GEBET: Barmherziger Gott, in der Taufe hast du uns bei dir eingepflanzt. Hilf uns, zu wachsen und Frucht zu bringen.

  • LESUNG

    Ezechiel 18,27–28

    Wenn sich der Schuldige von dem Unrecht abwendet, das er begangen hat, und nach Recht und Gerechtigkeit handelt, wird er sein Leben bewahren. Wenn er alle Vergehen, deren er sich schuldig gemacht hat, einsieht und umkehrt, wird er bestimmt am Leben bleiben. Er wird nicht sterben.

  • Magnifikat – Lobgesang Mariens

    Antiphon:

    Johannes ist gekommen, um euch den Weg der Gerechtigkeit zu zeigen, und ihr habt ihm nicht geglaubt.

    Magnifikat öffnen...

    Magnifikat

    Lobgesang Mariens (Lk 1, 46-55)

    Meine Seele preist die Größe des Herrn, *
    und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.

    Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. *
    Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter!

    Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, *
    und sein Name ist heilig.

    Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht *
    über alle, die ihn fürchten.

    Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: *
    er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;

    er stürzt die Mächtigen vom Thron *
    und erhöht die Niedrigen.

    Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben *
    und lässt die Reichen leer ausgehn.

    Er nimmt sich seines Knechtes Israel an *
    und denkt an sein Erbarmen,

    das er unsern Vätern verheißen hat, *
    Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Fürbitten

    Gott, unseren Vater, der sein Volk zum Heil führt, rufen wir an:
    A: Wir bitten dich, erhöre uns.
    – Für die Missionare, die überall auf der Erde Gottes Wort verkünden.
    – Für ein Ende der Kriegshandlungen im Nahen Osten.
    – Für alle, die in der medizinischen Forschung an Mitteln gegen das Corona-Virus arbeiten.
    – Für die Flüchtlinge in den überfüllten Lagern in Griechenland und Nordafrika.

  • Vaterunser

    Gott schenkt uns die Kraft, alles hinter uns zu lassen und zu ihm zu gehen. Als seine Kinder beten wir: Vater unser im Himmel …


Segen

Gott, segne uns mit der Gemeinschaft im Glauben.
Segne uns mit der Eintracht in deinem Geist.
Segne uns mit der Verbundenheit in deiner Liebe. Amen.