Heute in Te Deum

Donnerstag · 19. September 2019

Jesus aber sprach zu der Frau:
Dein Glaube hat dir geholfen; geh hin in Frieden!
Lukas 7,50

Januarius Januarius († um 305) war wahrscheinlich Bischof von Neapel und soll unter Diokletian der Überlieferung nach zusammen mit mehreren Gefährten enthauptet worden sein. Bekannter als sein Leben ist das berühmte Blutwunder, das sich mit einer Blutreliquie an seinem Gedenktag ereignet.
L: Hebr 10,32–36; E: Joh 12,24–26

Morgenlob

Herr, öffne meine Lippen.
Damit mein Mund dein Lob verkünde.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit)


  • Hymnus

    Mit neu vom Schlaf gestärkten Gliedern
    stehn aufrecht wir, achten der Ruhe nicht;
    wir, Vater, wollen Lob dir singen,
    sei liebevoll uns nah, wir bitten dich.

    Für dich erkling’ zuerst die Zunge,
    des Herzens Glut such’ dich mit Leidenschaft,
    dass für die Taten, die dann folgen,
    du, Heiliger, der Anfang seist in Kraft.

    Weit fliehe vor dem Licht das Dunkel,
    die Nacht vor dem Gestirn des Tageslichts;
    was eingebracht die Nacht an Sünde,
    zerfall’ in Nichts vor dem Geschenk des Lichts.

    Dies woll’n wir tief geneigt erflehen:
    schneid mit der Wurzel ab, was schaden kann,
    damit dir aus dem Munde derer,
    die dir nun singen, ewig Lob erschall'.

    Gewähre dies, du milder Vater,
    und du, Einz’ger, dem Vater wesensgleich,
    zusammen mit dem Tröstergeiste
    herrschend durch alle Zeit und Ewigkeit. Amen.
    Nach »Somno refectis artibus« (6.–7. Jh.)

  • PSALM 116

    Verse 1–9

    Ich liebe den Herrn; *
    denn er hat mein lautes Flehen gehört
    und sein Ohr mir zugeneigt *
    an dem Tag, als ich zu ihm rief.
    Mich umfingen die Fesseln des Todes, /
    mich befielen die Ängste der Unterwelt, *
    mich trafen Bedrängnis und Kummer.
    Da rief ich den Namen des Herrn an: *
    »Ach Herr, rette mein Leben!«
    Der Herr ist gnädig und gerecht, *
    unser Gott ist barmherzig.
    Der Herr behütet die schlichten Herzen; *
    ich war in Not und er brachte mir Hilfe.
    Komm wieder zur Ruhe, mein Herz! *
    Denn der Herr hat dir Gutes getan.
    Ja, du hast mein Leben dem Tod entrissen, /
    meine Tränen getrocknet, *
    meinen Fuß bewahrt vor dem Gleiten.
    So gehe ich meinen Weg vor dem Herrn *
    im Land der Lebenden.
    PSALM-GEBET: Gütiger Gott, du behütest alle, die zu dir rufen. Stärke uns, wenn wir zusammen mit deinem Sohn unser Kreuz tragen, und tue Gutes an uns.

  • Lesung

    Lukas 7,47

    In jener Zeit sagte Jesus dem Pharisäer Simon: Deshalb sage ich dir: Dieser Frau sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie mir so viel Liebe gezeigt hat. Wem aber nur wenig vergeben wird, der zeigt auch nur wenig Liebe.

    Benedictus - Lobgesang des Zacharias

    Antiphon:

    Jesus sagte zu der Frau: Dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden!

    Benedictus öffnen...

    Benedictus

    Lobgesang des Zacharias (Lk 1,68-79)

    Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! *
    Denn er hat sein Volk besucht
    und ihm Erlösung geschaffen;

    er hat uns einen starken Retter erweckt *
    im Hause seines Knechtes David.

    So hat er verheißen von alters her *
    durch den Mund seiner heiligen Propheten.

    Er hat uns errettet vor unseren Feinden *
    und aus der Hand aller, die uns hassen;

    er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet /
    und an seinen heiligen Bund gedacht, *
    an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat;

    er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, /
    ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit *
    vor seinem Angesicht all unsre Tage.

    Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; /
    denn du wirst dem Herrn vorangehn *
    und ihm den Weg bereiten.

    Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken *
    in der Vergebung der Sünden.

    Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes *
    wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,

    um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen
    und im Schatten des Todes, *
    und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Bitten

    Jesus Christus, der uns Gottes Vergebung schenkt, wird uns erhören:
    A: Herr, sei uns gnädig.
    ¬ Bewahre uns vor Geringschätzung und negativen Urteilen.
    ¬ Schenke uns die Liebe, die an das Gute im anderen glaubt.
    ¬ Mach uns bereit zu vergeben, ohne nachzutragen.

  • Vaterunser

    Wir bitten um Vergebung und sind bereit, anderen zu vergeben. So beten wir gemeinsam das Gebet Jesu: Vater unser im Himmel …

  • Ora et labora

    Die Nähe von Glaubens- und Finanzsprache ist längst bekannt, oft bis zum Verwechseln ähnlich: Credo und Kredit, Schulden und Schuld, Glaubender und Gläubiger, Lobpreis und Geldpreis, heilige Messe und Auto- beziehungsweise Buchmesse. Und Bonität. Seit den biblischen Überlieferungen sollte klar sein: Jeder Mensch als Mensch ist gut. Er ist und bleibt Gottes, der für ihn bürgt.

    Gotthard Fuchs (* 1938; katholischer Theologe und Publizist)


Segen

Gott, segne uns mit der Freiheit,
noch wachsen zu dürfen und uns ändern zu können.
Segne uns mit der Offenheit,
auch anderen eine Veränderung zuzutrauen.
Segne uns mit der Liebe,
die in uns und jedem Menschen Gottes Ebenbild sucht.
Amen.

Schriftlesung

Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes. Amen.

Starker Gott, lass dein Wort das Fundament unseres Lebens werden.


  • Lesung

    1 Timotheus 4,12–16

    Mein Sohn! Niemand soll dich wegen deiner Jugend gering schätzen. Sei den Gläubigen ein Vorbild in deinen Worten, in deinem Lebenswandel, in der Liebe, im Glauben, in der Lauterkeit.
    Lies ihnen eifrig aus der Schrift vor, ermahne und belehre sie, bis ich komme. Vernachlässige die Gnade nicht, die in dir ist und die dir verliehen wurde, als dir die Ältesten aufgrund prophetischer Worte gemeinsam die Hände auflegten.
    Dafür sollst du sorgen, darin sollst du leben, damit allen deine Fortschritte offenbar werden.
    Achte auf dich selbst und auf die Lehre; halte daran fest! Wenn du das tust, rettest du dich und alle, die auf dich hören.

    Impuls

    Der heilige Benedikt sagt: »Manchmal gibt der Herr den Jüngeren ein, was das Richtige ist.« Wir kennen eher folgende Sätze gegenüber jungen Menschen: »Der ist noch grün hinter den Ohren, was will der uns schon sagen!«, »Wir wissen es besser, wir haben die Erfahrung.« Paulus ermutigt Timotheus, Vertrauen in sich selbst zu haben. Ihm sind die Hände aufgelegt und damit der Geist Gottes verliehen worden. Die Ermutigung des Paulus deutet darauf hin, dass Timotheus sich nicht verstanden gefühlt hat und ihm Geringschätzung widerfahren ist. Wir alle kennen es, wie schmerzhaft Geringschätzung, Missachtung, Abwertung sein kann. Stattdessen sollen die Fortschritte des Timotheus bekannt werden. In der Gnade Gottes ist er schon gewachsen, hat sich entwickelt und soll dies weiter tun. Mit der Gnade Gottes können Menschen reifen und wachsen, manchmal auch über sich selbst hinaus. Gottes Menschen sind eingeladen, nicht stehen zu bleiben auf dem Weg, sich zufrieden zu geben mit Erreichtem. Ständig sind sie ermutigt, sich selbst zu hinterfragen und hinterfragen zu lassen. Und manchmal geschieht es, dass die Jüngeren es sind, die in der Gnade Gottes Dinge auf den Punkt bringen. So wie ein Jugendlicher mich mal fragte: »Was können Sie eigentlich dagegen tun, dass Gott Sie liebt?« Oder ein Junge sagte, als diskutiert wurde, ob ungetaufte Kinder in den Himmel kommen: »Die tauft der liebe Gott selbst!« Und ein Schüler sagte: »Gott ist einfach!« – in der doppelten Bedeutung dieses Satzes. Ein anderer meinte einmal: »Gott ist nicht kaputt zu bekommen!« So einfach kann Glauben sein.

  • Evangelium

    Lukas 7,36–50

    In jener Zeit ging Jesus in das Haus eines Pharisäers, der ihn zum Essen eingeladen hatte, und legte sich zu Tisch. Als nun eine Sünderin, die in der Stadt lebte, erfuhr, dass er im Haus des Pharisäers bei Tisch war, kam sie mit einem Alabastergefäß voll wohlriechendem Öl und trat von hinten an ihn heran. Dabei weinte sie und ihre Tränen fielen auf seine Füße. Sie trocknete seine Füße mit ihrem Haar, küsste sie und salbte sie mit dem Öl.
    Als der Pharisäer, der ihn eingeladen hatte, das sah, dachte er: Wenn er wirklich ein Prophet wäre, müsste er wissen, was das für eine Frau ist, von der er sich berühren lässt; er wüsste, dass sie eine Sünderin ist.
    Da wandte sich Jesus an ihn und sagte: Simon, ich möchte dir etwas sagen. Er erwiderte: Sprich, Meister!
    Jesus sagte: Ein Geldverleiher hatte zwei Schuldner; der eine war ihm fünfhundert Denare schuldig, der andere fünfzig. Als sie ihre Schulden nicht bezahlen konnten, erließ er sie beiden.
    Wer von ihnen wird ihn nun mehr lieben? Simon antwortete: Ich nehme an, der, dem er mehr erlassen hat. Jesus sagte zu ihm: Du hast Recht.
    Dann wandte er sich der Frau zu und sagte zu Simon: Siehst du diese Frau? Als ich in dein Haus kam, hast du mir kein Wasser zum Waschen der Füße gegeben; sie aber hat ihre Tränen über meinen Füßen vergossen und sie mit ihrem Haar abgetrocknet.
    Du hast mir zur Begrüßung keinen Kuss gegeben; sie aber hat mir, seit ich hier bin, unaufhörlich die Füße geküsst.
    Du hast mir nicht das Haar mit Öl gesalbt; sie aber hat mir mit ihrem wohlriechenden Öl die Füße gesalbt.
    Deshalb sage ich dir: Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie mir so viel Liebe gezeigt hat. Wem aber nur wenig vergeben wird, der zeigt auch nur wenig Liebe. Dann sagte er zu ihr: Deine Sünden sind dir vergeben.
    Da dachten die anderen Gäste: Wer ist das, dass er sogar Sünden vergibt? Er aber sagte zu der Frau: Dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden!

    Impuls

    Diese Erzählung ist wie ein Wettstreit: Liebe gegen Sünde. Was zählt mehr? Was ist wichtiger? Der Pharisäer sieht die Sünde im Vorteil und verlangt – zugegeben nur innerlich –, dass Jesus sich von ihr unter keinen Umständen berühren lässt. Jesus, der mit Sicherheit weiß, wer diese Frau ist, lässt ihre Berührungen der Liebe zu: Tränen, wertvolles Öl, Salbung der Füße und Küsse – diese Liebeszuwendungen der Frau sind sehr sinnlich und leiblich. Sie möchte, dass Jesus ihre Liebe auch spürt. Wohlwissend um ihrer beider Distanz: Sie, die Sünderin – er, der Gottessohn. Aber sie weiß: Liebe will gespürt werden, überwindet jede Distanz und bringt sie in Berührung mit dem liebenden Gottessohn. Diese Liebe deckt ihre Sünden zu, sie darf in Frieden gehen und keiner widerspricht mehr. Wie zeige ich Liebe, wie lasse ich den andern spüren, dass ich ihn liebe – in der Partnerschaft, Freundschaft, als Eltern – wie auch immer?


Gebet

Guter Gott, du bist der liebende Gott. Du berührst uns immer wieder mit deiner Liebe und zärtlichen Nähe. Und gerade den Jüngeren unter uns gibst du manchmal das Richtige ein, das zu tun ist. Gib, dass wir Christen uns immer wieder neu als Gemeinschaft von Liebenden erfahren – Menschen, die sich in dir verbunden wissen und so einander Achtung und Respekt, Wertschätzung und Empathie entgegenbringen. In deinem Namen und weil Liebe fähig ist, Grenzen zu überwinden und Sünden zuzudecken. Lass uns den Blick dafür haben, dass wir Geschwister sind, und nicht so sehr den Finger in die Wunde unserer Sünden legen. Sie sind uns vergeben – durch deine Liebe. Amen.

Abendlob

O Gott, komm mir zu Hilfe.
Herr, eile mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit)


  • HYMNUS

    Gott, neig’ unsern Bitten
    dein göttliches Ohr
    in einziger Güte;
    nimm auf unser Flehn,
    wir bitten in Demut,
    wir, deine Diener.

    Blick doch in Milde
    vom heiligen Thronsitz
    mit heiterem Antlitz;
    entzünd unsre Lampen,
    vertreib alles Dunkel
    aus unserm Herzen.

    Lass nach die Vergehen
    in all deiner Güte,
    wasch ab unsre Sünden,
    zerbrich die Fesseln,
    sei gnädig den Sündern,
    heb auf die Gefallnen
    mit deiner Rechten.

    Gott, dir sei die Ehre,
    dem ew’gen Vater,
    Ehre auch dir stets,
    dem Eingebornen,
    mit dem alle Zeit
    der gleichmächtige Geist
    in Ewigkeit herrschet. Amen.
    Nach »Ad preces nostras« (10. Jh. ?)

  • PSALM 8

    Verse 2–7.10

    Herr, unser Herrscher, /
    wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde; *
    über den Himmel breitest du deine Hoheit aus.
    Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge schaffst du dir Lob, /
    deinen Gegnern zum Trotz; *
    deine Feinde und Widersacher müssen verstummen.
    Seh ich den Himmel, das Werk deiner Finger, *
    Mond und Sterne, die du befestigt:
    Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst, *
    des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?
    Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott, *
    hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt.
    Du hast ihn als Herrscher eingesetzt über das Werk deiner
    Hände, *
    hast ihm alles zu Füßen gelegt.
    Herr, unser Herrscher, *
    wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde!
    PSALM-GEBET: Gott, unser Schöpfer, wir sind nach deinem Bild geschaffen. Hilf uns, in jedem Menschen dein Ebenbild zu achten.

  • LESUNG

    1 Timotheus 4,12b

    Sei den Gläubigen ein Vorbild in deinen Worten, in deinem Lebenswandel, in der Liebe, im Glauben, in der Lauterkeit.

  • Magnifikat – Lobgesang Mariens

    Antiphon:

    Jesus sagte: Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie mir so viel Liebe gezeigt hat.

    Magnifikat öffnen...

    Magnifikat

    Lobgesang Mariens (Lk 1, 46-55)

    Meine Seele preist die Größe des Herrn, *
    und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.

    Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. *
    Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter!

    Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, *
    und sein Name ist heilig.

    Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht *
    über alle, die ihn fürchten.

    Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: *
    er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;

    er stürzt die Mächtigen vom Thron *
    und erhöht die Niedrigen.

    Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben *
    und lässt die Reichen leer ausgehn.

    Er nimmt sich seines Knechtes Israel an *
    und denkt an sein Erbarmen,

    das er unsern Vätern verheißen hat, *
    Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Fürbitten

    Zu Gott, der die Schuld verzeiht und uns seine Gnade schenkt, beten wir:
    A: Höre auf die Bitten deines Volkes.
    ¬ Für die christlichen Kirchen und ihren Auftrag, Gottes Barmherzigkeit zu verkünden.
    ¬ Für die Flüchtlinge in unserem Land, deren Anträge noch überprüft werden.
    ¬ Für die Ehepartner, deren Scheidung die Familie auseinandereißt.
    ¬ Für alle Kinder, die bei Pflege- oder Adoptiveltern aufwachsen.

  • Vaterunser

    Wir stehen fest in dem Glauben an Jesus Christus, den die Apostel verkündet haben. In diesem Glauben beten wir: Vater unser im Himmel …


Segen

Gott, segne uns mit deinem Wort, das uns Leben bringt.
Segne uns mit der Nähe, die Gemeinschaft mit dir schenkt.
Segne uns mit der Liebe, die uns liebenswert und zur Liebe
fähig macht. Amen.