Heute in Te Deum

Freitag · 16. April 2021

Jesus nahm die Brote,
dankte und gab sie denen, die sich gelagert hatten.
Johannes 6,11a

Sundar Singh (* 1889, Indien) studierte den Koran und erlernte Yoga. Er wandte sich vehement gegen das Christentum. Als 15-Jähriger verbrannte er die Bibel und beschloss, sich zu töten, wenn er in dieser Nacht nicht den Weg zum Frieden fände. Am Morgen hatte er eine Christusvision, die sein weiteres Leben prägen sollte. Seine Familie verstieß ihn und versuchte, ihn zu töten. Nach seiner Taufe wurde er zunächst Wandermissionar in Indien, studierte dann in den USA und wurde Diakon der anglikanischen Kirche. Seine Berichte über das Wirken Gottes in seinem Leben haben große Aufmerksamkeit in Europa und Amerika erfahren. Singh reiste 1922 nach Europa und konnte hier Verständnis für den indischen Weg des Christentums wecken. Er empfand Europa als ein zutiefst heidnisches Land mit wenigen wahren Christen. Von einer Predigtwanderung nach Tibet 1929 kehrte er nicht zurück.

Morgenlob

Herr, öffne meine Lippen.
Damit mein Mund dein Lob verkünde.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit)


  • Hymnus

    Christus, du heller Morgenstern,
    du bist die Sonne, leuchtend schön;
    vor dir weicht Nacht und Finsternis,
    dein Strahl macht alles licht und rein.

    Erfülle uns, du heil’ges Licht,
    vertreibe Dunkelheit und Schuld,
    mach hell und lauter unser Herz
    und bleibe bei uns allezeit!

    Lass uns im Glauben wachen, Herr,
    in froher Hoffnung dir vertraun;
    du Liebe, die sich ganz verschenkt,
    gib uns, in Liebe eins zu sein!

    Gott Vater, dir sei Preis und Ehr
    und deinem eingebornen Sohn,
    dem Tröster auch, dem Heil’gen Geist,
    von nun an bis in Ewigkeit. Amen.
    Stundengebet Abtei Kellenried

  • PSALM 145

    Verse 13b–21

    Der Herr ist treu in all seinen Worten, *
    voll Huld in all seinen Taten.
    Der Herr stützt alle, die fallen, *
    und richtet alle Gebeugten auf.
    Aller Augen warten auf dich *
    und du gibst ihnen Speise zur rechten Zeit.
    Du öffnest deine Hand *
    und sättigst alles, was lebt, nach deinem Gefallen.
    Gerecht ist der Herr in allem, was er tut, *
    voll Huld in all seinen Werken.
    Der Herr ist allen, die ihn anrufen, nahe, *
    allen, die zu ihm aufrichtig rufen.
    Die Wünsche derer, die ihn fürchten, erfüllt er, *
    er hört ihr Schreien und rettet sie.
    Alle, die ihn lieben, behütet der Herr, *
    doch alle Frevler vernichtet er.
    Mein Mund verkünde das Lob des Herrn. *
    Alles, was lebt, preise seinen heiligen Namen
    immer und ewig!
    PSALM-GEBET: Gütiger Gott, du willst uns alles geben, was wir zum Leben brauchen. Schenke uns die Gemeinschaft mit dir.

  • Lesung

    Johannes 6,10–11

    Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer. Dann nahm Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und teilte an die Leute aus, so viel sie wollten; ebenso machte er es mit den Fischen.

    Benedictus - Lobgesang des Zacharias

    Antiphon:

    Eine große Menschenmenge folgte ihm, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat.

    Benedictus öffnen...

    Benedictus

    Lobgesang des Zacharias (Lk 1,68-79)

    Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! *
    Denn er hat sein Volk besucht
    und ihm Erlösung geschaffen;

    er hat uns einen starken Retter erweckt *
    im Hause seines Knechtes David.

    So hat er verheißen von alters her *
    durch den Mund seiner heiligen Propheten.

    Er hat uns errettet vor unseren Feinden *
    und aus der Hand aller, die uns hassen;

    er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet /
    und an seinen heiligen Bund gedacht, *
    an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat;

    er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, /
    ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit *
    vor seinem Angesicht all unsre Tage.

    Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; /
    denn du wirst dem Herrn vorangehn *
    und ihm den Weg bereiten.

    Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken *
    in der Vergebung der Sünden.

    Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes *
    wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,

    um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen
    und im Schatten des Todes, *
    und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Bitten

    Am Herrentag freuen wir uns auf Momente der Ruhe und Besinnung. Dazu bitten wir:
    A: Jesus Christus, sei uns nahe.
    – Stille heute unseren Hunger nach Leben mit deinem Wort.
    – Gib uns eine heitere Gelassenheit gegenüber unerfüllten Wünschen.
    – Lass uns die heilende Kraft deines Evangeliums spüren.

  • Vaterunser

    In der wunderbaren Brotvermehrung nimmt Jesus vorweg, dass Gott selbst unser Gastgeber sein wird bei dem Mahl in seinem Reich. Wir beten: Vater unser im Himmel …

  • Ora et labora

    Die Unterscheidung der »Stimme« ist heute wichtiger als je gegenüber einem zunehmenden Gewirre von Argumenten und Parolen menschlicher Intelligenz, die die schlichte Wahrheit des Evangeliums bestreiten oder verdrängen … Alles liegt an der Übereinstimmung mit der Stimme des Hirten. Sie fordert gegebenenfalls auch den Preis der Flucht vor der Stimme des Fremden, die Weigerung, ihm zuzuhören. Also nicht in jedem Fall Dialog.

    Heinrich Spaemann (1903–2001; katholischer Priester und Schriftsteller)


Segen

Gott, segne uns mit deinen Gaben, die wir empfangen und
weitergeben.
Füge alles zusammen, was jede und jeder Einzelne beiträgt,
damit wir als deine Kinder wahrgenommen werden.
Dein Segen stille unseren Hunger nach Leben. Amen.

Schriftlesung

Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes. Amen.

Gott, dein Wort bleibt in Ewigkeit.


  • Lesung

    Apostelgeschichte 5,34–42

    In jenen Tagen erhob sich im Hohen Rat ein Pharisäer namens Gamaliël, ein beim ganzen Volk angesehener Gesetzeslehrer; er ließ die Apostel für kurze Zeit hinausführen. Dann sagte er: Israeliten, überlegt euch gut, was ihr mit diesen Leuten tun wollt. Vor einiger Zeit nämlich trat Theudas auf und behauptete, er sei etwas Besonderes. Ihm schlossen sich etwa vierhundert Männer an. Aber er wurde getötet und sein ganzer Anhang wurde zerstreut und aufgerieben. Nach ihm trat in den Tagen der Volkszählung Judas, der Galiläer, auf; er brachte viel Volk hinter sich und verleitete es zum Aufruhr. Auch er kam um und alle seine Anhänger wurden zerstreut.
    Darum rate ich euch jetzt: Lasst von diesen Männern ab und gebt sie frei; denn wenn dieses Vorhaben oder dieses Werk von Menschen stammt, wird es zerstört werden; stammt es aber von Gott, so könnt ihr sie nicht vernichten; sonst werdet ihr noch als Kämpfer gegen Gott dastehen. Sie stimmten ihm zu, riefen die Apostel herein und ließen sie auspeitschen; dann verboten sie ihnen, im Namen Jesu zu predigen, und ließen sie frei.
    Sie aber gingen weg vom Hohen Rat und freuten sich, dass sie gewürdigt worden waren, für seinen Namen Schmach zu erleiden. Und Tag für Tag lehrten sie unermüdlich im Tempel und in den Häusern und verkündeten das Evangelium von Jesus, dem Christus.

    Impuls

    Der Rat von Gamaliël war weise und hat den Aposteln den Raum geschenkt, den sie brauchten. Gamaliël war nicht irgendwer. Er war eine Autorität, die auch über sein unmittelbares Wirken hinaus galt. Wir verdanken ihm mehr als nur dieses Wort, das die Apostel aufatmen ließ. Er war der Lehrer des Paulus und so klingt in den klugen Argumenten von Paulus auch die Weisheit dieses großen Rabbiners für uns auf. Wir begeben uns also in gute Gesellschaft, wenn auch wir seinem Rat folgen. Gott bestätigt, was dem Leben dient. Gott lässt verrinnen, was keinen Bestand haben soll, und die Geschichte wird darüber hinweggehen. Wir müssen geduldig hinhören und Ausschau halten nach Gottes Ja. Nur was mit denen geschieht, die dem Leben schaden, darüber hören wir nichts von Gamaliël. Wir haben darauf die Antwort durch das Evangelium. Maria singt vom Sturz der Mächtigen, die Apostel verkündigen es und Christus ist selbst die Antwort.

  • Evangelium

    Johannes 6,1–15°

    In jener Zeit ging Jesus an das andere Ufer des Sees von Galiläa, der auch See von Tibérias heißt. Eine große Menschenmenge folgte ihm, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus stieg auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder. Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe.
    Als Jesus aufblickte und sah, dass so viele Menschen zu ihm kamen, fragte er Philíppus: Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben? Das sagte er aber nur, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er selbst wusste, was er tun wollte. Philíppus antwortete ihm: Brot für zweihundert Denáre reicht nicht aus, wenn jeder von ihnen auch nur ein kleines Stück bekommen soll. Einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, sagte zu ihm: Hier ist ein kleiner Junge, der hat fünf Gers tenbrote und zwei Fische; doch was ist das für so viele?
    Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer. Dann nahm Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und teilte an die Leute aus, so viel sie wollten; ebenso machte er es mit den Fischen.
    Als die Menge satt geworden war, sagte er zu seinen Jüngern: Sammelt die übrig gebliebenen Brocken, damit nichts verdirbt! Sie sammelten und füllten zwölf Körbe mit den Brocken, die von den fünf Gerstenbroten nach dem Essen übrig waren.
    Als die Menschen das Zeichen sahen, das er getan hatte, sagten sie: Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll. Da erkannte Jesus, dass sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen. Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein.

    Impuls

    Wer Brot gibt, ist ein König. Wer den Hunger der Massen stillt, ist mächtig. Er kann ihr Anführer sein. Er kann von den Hungernden alles bekommen. Er kann ihre Stimmen und ihre Stimmung nutzen. Er kann ihre Liebe nutzen, Gutes und Böses zu tun. Er kann mit ihnen das Leben in der Welt hell oder finster machen. Er kann gegenüber den Mächtigen dieser Welt auftrumpfen und sie mit der Liebe der Massen zu ihm in die Enge treiben. Jesus wäre der ideale Brotkönig. Er hat den Hunger gestillt. Er hat die Macht über die Massen gewonnen. Aber Jesus will nicht der Brotkönig sein. Er entzieht sich denen, die er zuvor so wunderbar gesättigt hatte. Er will nicht der sein, der die Macht über die Massen dazu nutzt, gegenüber den Mächtigen aufzutrumpfen. Er will nicht ihr Anführer sein, hinter dem sich die Massen verstecken. Er will nicht, dass die Massen ihm wegen eines Bissens Brot ergeben sind. Er will ihren Hunger nach Leben stillen. Der Hunger nach Brot ist am nächsten Tag wieder da. Stillt Jesus den Hunger nach Leben, dann wird das Leben hell und das Böse und die Finsternis haben verloren. Zwölf Körbe sind übrig geblieben, um den Hunger nach Leben zu stillen. Das war das viel größere Wunder als die fünf Brote und zwei Fische. Das ist das Wunder, dass die zwölf Körbe für die ganze Welt reichen. Jesus ist kein Brotkönig.


Gebet

Christus, du Brot des Lebens, du füllst unsere Herzen und Hände. Du schenkst uns die Fülle des Lebens. Wir halten dir unsere müden Hände hin. Fülle sie mit Hoffnung, mit Trost, mit Liebe. Wir halten dir unsere leeren Herzen hin. Fülle sie mit deiner Wahrheit. Fülle sie mit deinem Wort. Heute und alle Tage. Amen.

Abendlob

O Gott, komm mir zu Hilfe.
Herr, eile mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit)


  • HYMNUS

    Du starker Gott, der diese Welt
    im Innersten zusammenhält,
    du Angelpunkt, der unbewegt
    den Wandel aller Zeiten trägt.

    Geht unser Erdentag zu End’,
    schenk Leben, das kein Ende kennt:
    Führ uns, dank Jesu Todesleid,
    ins Licht der ew’gen Herrlichkeit.

    Vollenden wir den Lebenslauf,
    nimm uns in deine Liebe auf,
    dass unser Herz dich ewig preist,
    Gott Vater, Sohn und Heil’ger Geist. Amen.
    Nach „Rerum, Deus, tenax vigor“; Ambrosius († 397) zugeschrieben
    Melodie: GL 178 · KG 395 · EG 79

  • PSALM 33

    Verse 8–12

    Alle Welt fürchte den Herrn; /
    vor ihm sollen alle beben, *
    die den Erdkreis bewohnen.
    Denn der Herr sprach und sogleich geschah es; *
    er gebot und alles war da.
    Der Herr vereitelt die Beschlüsse der Heiden, *
    er macht die Pläne der Völker zunichte.
    Der Ratschluss des Herrn bleibt ewig bestehen, *
    die Pläne seines Herzens überdauern die Zeiten.
    Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist, *
    der Nation, die er sich zum Erbteil erwählt hat.
    PSALM-GEBET: Ewiger Gott, du erfüllst deine Verheißungen und dein Wort bleibt auf immer. Mache uns zu deinem Volk, das auf dein Wort hört und so ewiges Leben gewinnt.

  • LESUNG

    Apostelgeschichte 5,38–39b

    Gamaliël sprach: Darum rate ich euch jetzt: Lasst von den Aposteln ab und gebt sie frei; denn wenn dieses Vorhaben oder dieses Werk von Menschen stammt, wird es zerstört werden; stammt es aber von Gott, so könnt ihr sie nicht vernichten; sonst werdet ihr noch als Kämpfer gegen Gott dastehen.

  • Magnifikat – Lobgesang Mariens

    Antiphon:

    Als die Menschen das Zeichen sahen, sagten sie: Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll.

    Magnifikat öffnen...

    Magnifikat

    Lobgesang Mariens (Lk 1, 46-55)

    Meine Seele preist die Größe des Herrn, *
    und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.

    Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. *
    Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter!

    Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, *
    und sein Name ist heilig.

    Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht *
    über alle, die ihn fürchten.

    Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: *
    er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;

    er stürzt die Mächtigen vom Thron *
    und erhöht die Niedrigen.

    Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben *
    und lässt die Reichen leer ausgehn.

    Er nimmt sich seines Knechtes Israel an *
    und denkt an sein Erbarmen,

    das er unsern Vätern verheißen hat, *
    Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Fürbitten

    Zum dreifaltigen Gott rufen wir zuversichtlich:
    A: Guter Gott, erbarme dich.
    – Wir bitten um deine Hilfe im Ringen um die Einheit der Kirche.
    – Wir bitten um neue Berufungen für die geistlichen Gemeinschaften.
    – Wir bitten um Segen für die Menschen, die Suchtkranken und Obdachlosen helfen.
    – Wir bitten um ein Ende der Gewalt in Syrien und Afghanistan.

  • Vaterunser

    Gott gibt uns Kraft, wenn wir seinetwegen geschmäht werden und leiden. Wir beten, wie uns Jesus Christus gelehrt hat: Vater unser im Himmel …


Segen

Gott, segne uns in Leiden und Not.
Segne uns in Freude und Erfolg.
Segne uns, damit wir dir in allem danken
und dir in allem folgen. Amen.

  • Benediktinerabtei Maria Laach

    D-56653 Maria Laach
    Tel.: +49 (0) 2652 59-0
    Fax: +49 (0) 2652 59-359
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    www.maria-laach.de

  • Gastflügel St. Gilbert

    Tel: +49 (0) 2652 59-313
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