Heute in Te Deum

Montag · 18. Februar 2019

Was fordert doch
dieses Geschlecht ein Zeichen?
Markus 8,12b

Martin Luther Martin Luther, 1483 in Eisleben geboren, wurde 1505 Augustiner-Eremit in Erfurt. Zwei Jahre später zum Priester geweiht und zum theologischen Lehrer bestellt, galt Luthers theologisches Interesse der Frage nach Gottes Gerechtigkeit, einem gnädigen und barmherzigen Gott, der den Menschen wegen seines Glaubens mit Gnade beschenkt (Rechtfertigung). Diese theologische Einsicht ließ ihn die Praxis des damaligen Ablasswesens kritisieren. Luther rief am 31. Oktober 1517 mit der Veröffentlichung der 95 Thesen zu einer akademischen Diskussion auf. Ihm ging es darin auch um das sola-scriptura-Prinzip, dass die Bibel Maß der Verkündigung sein müsse. Es folgte eine Reihe Anzeigen und Anklagen. Luther blieb standhaft und widerrief seine Thesen nicht. Schließlich wurde über ihn und seine Anhänger im Wormser Edikt am 8. Mai 1521 die Reichsacht verhängt und seine Schriften wurden verboten. Aus Sicherheitsgründen verbrachte er acht Monate auf der Wartburg, wo er die Bibel ins Deutsche übersetzte. Am 18. Februar 1546 starb Luther in Eisleben. In der Schlosskirche zu Wittenberg ist sein Leichnam beigesetzt. »Gott ist die Güte selbst und die uns verheißene Barmherzigkeit. Wenn nun einer auf etwas anderes hofft als auf die verheißene Barmherzigkeit, d. h. Gott, dann ist er vermessen und hat schon die Hoffnung verloren« (Martin Luther).

Morgenlob

Herr, öffne meine Lippen.
Damit mein Mund dein Lob verkünde.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit)


  • Hymnus

    Schönes Morgenrot kündet der Welt
    die lichten Pfeile der Sonne an,
    hüllt alle Dinge in Farbe ein,
    lässt sie erstrahlen in neuem Glanz.

    Christus, lebendige Sonne du,
    die alle Zeiten hell überstrahlt;
    dir wenden wir uns im Lobpreis zu,
    und unser Herz sehnt sich nach dir.

    Du bist die Weisheit des Vaters, Herr,
    sein Wort, in dem alles widerstrahlt
    und in seiner Ordnung wunderbar
    all unsere Herzen an sich zieht.

    Lass uns stets Kinder des Lichtes sein,
    so unentwegt deine Wege gehn,
    dass ständig unser Leben und Tun
    die Liebe des Vaters sichtbar macht.

    Gewähre, dass klar und lauter sei,
    was je hervorgeht aus unserm Mund,
    dass die selige Freude der Wahrheit
    so uns führe und leite immerdar.

    Dir, Christus, König voller Huld,
    dir, Vater, sei die Herrlichkeit,
    zugleich auch mit dem Tröstergeist
    für alle Zeit und Ewigkeit. Amen.
    Nach »Pergrata mundo nuntiat« (zeitgenössisch)
    Melodie: GL 308

  • PSALM 30

    Verse 7–13

    Im sicheren Glück dachte ich einst: *
    Ich werde niemals wanken.
    Herr, in deiner Güte *
    stelltest du mich auf den schützenden Berg.
    Doch dann hast du dein Gesicht verborgen. *
    Da bin ich erschrocken.
    Zu dir, Herr, rief ich um Hilfe, *
    ich flehte meinen Herrn um Gnade an.
    Ich sagte: /
    Was nützt dir mein Blut, wenn ich begraben bin? *
    Kann der Staub dich preisen, deine Treue verkünden?
    Höre mich, Herr, sei mir gnädig! *
    Herr, sei du mein Helfer!
    Da hast du mein Klagen in Tanzen verwandelt, *
    hast mir das Trauergewand ausgezogen und mich mit
    Freude umgürtet.
    Darum singt dir mein Herz und will nicht verstummen. *
    Herr, mein Gott, ich will dir danken in Ewigkeit.
    PSALM-GEBET: Treuer Gott, du bist der feste Grund, auf den wir uns verlassen können. Beschütze und begleite uns in allen Versuchungen.

  • Lesung

    Markus 8,11

    Die Pharisäer kamen und begannen ein Streitgespräch mit Jesus; sie forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel, um ihn auf die Probe zu stellen.

    Benedictus - Lobgesang des Zacharias

    Antiphon:

    Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!

    Benedictus öffnen...

    Benedictus

    Lobgesang des Zacharias (Lk 1,68-79)

    Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! *
    Denn er hat sein Volk besucht
    und ihm Erlösung geschaffen;

    er hat uns einen starken Retter erweckt *
    im Hause seines Knechtes David.

    So hat er verheißen von alters her *
    durch den Mund seiner heiligen Propheten.

    Er hat uns errettet vor unseren Feinden *
    und aus der Hand aller, die uns hassen;

    er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet /
    und an seinen heiligen Bund gedacht, *
    an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat;

    er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, /
    ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit *
    vor seinem Angesicht all unsre Tage.

    Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; /
    denn du wirst dem Herrn vorangehn *
    und ihm den Weg bereiten.

    Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken *
    in der Vergebung der Sünden.

    Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes *
    wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,

    um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen
    und im Schatten des Todes, *
    und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Bitten

    Herr Jesus Christus, du bist Gottes Wort, das der Vater zu uns sendet. Wir bitten dich:
    A: Herr, bleibe bei uns.
    ¬ Stärke unseren Glauben und die Einsicht in Gottes Werke.
    ¬ Lehre uns, die richtigen Fragen zu stellen.
    ¬ Mach uns zu einem Zeichen für Gottes Gegenwart.

  • Vaterunser

    Als Christen sind wir auf dem Weg zu Gott. Wir gehen ihn in der Nachfolge Jesu und beten mit seinen Worten: Vater unser im Himmel …

  • Ora et labora

    Worauf du nun dein Herz hängst und dich verlässt, das ist in Wahrheit dein Gott.

    Martin Luther (1483–1546; Reformator)


Segen

Gott, segne uns mit einem Glauben,
der Fragen stellt und um eigene Schwächen weiß.
Segne uns mit einem Glauben,
der dich sucht und deinen Spuren nachgeht.
Segne uns, indem du uns ganz ausrichtest auf dich. Amen.

Schriftlesung

Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes. Amen.

Gott, dein Wort schenke uns die Weisheit, dich zu erkennen und zu lieben.


  • Lesung

    Genesis 4,1–15.25

    Adam erkannte Eva, seine Frau; sie wurde schwanger und gebar Kain. Da sagte sie: Ich habe einen Mann vom Herrn erworben. Sie gebar ein zweites Mal, nämlich Abel, seinen Bruder. Abel wurde Schafhirt und Kain Ackerbauer.
    Nach einiger Zeit brachte Kain dem Herrn ein Opfer von den Früchten des Feldes dar; auch Abel brachte eines dar von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Der Herr schaute auf Abel und sein Opfer, aber auf Kain und sein Opfer schaute er nicht. Da überlief es Kain ganz heiß und sein Blick senkte sich. Der Herr sprach zu Kain: Warum überläuft es dich heiß und warum senkt sich dein Blick? Nicht wahr, wenn du recht tust, darfst du aufblicken; wenn du nicht recht tust, lauert an der Tür die Sünde als Dämon. Auf dich hat er es abgesehen, doch du werde Herr über ihn!
    Hierauf sagte Kain zu seinem Bruder Abel: Gehen wir aufs Feld! Als sie auf dem Feld waren, griff Kain seinen Bruder Abel an und erschlug ihn.
    Da sprach der Herr zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Er entgegnete: Ich weiß es nicht. Bin ich der Hüter meines Bruders? Der Herr sprach: Was hast du getan? Das Blut deines Bruders schreit zu mir vom Ackerboden. So bist du verflucht, verbannt vom Ackerboden, der seinen Mund aufgesperrt hat, um aus deiner Hand das Blut deines Bruders aufzunehmen. Wenn du den Ackerboden bestellst, wird er dir keinen Ertrag mehr bringen. Rastlos und ruhelos wirst du auf der Erde sein.
    Kain antwortete dem Herrn: Zu groß ist meine Schuld, als dass ich sie tragen könnte. Du hast mich heute vom Ackerland verjagt und ich muss mich vor deinem Angesicht verbergen; rastlos und ruhelos werde ich auf der Erde sein und wer mich findet, wird mich erschlagen.
    Der Herr aber sprach zu ihm: Darum soll jeder, der Kain erschlägt, siebenfacher Rache verfallen. Darauf machte der Herr dem Kain ein Zeichen, damit ihn keiner erschlage, der ihn finde.
    Adam erkannte noch einmal seine Frau. Sie gebar einen Sohn und nannte ihn Set – Setzling –; denn sie sagte: Gott setzte mir anderen Nachwuchs ein für Abel, weil ihn Kain erschlug.

    Impuls

    Den Tod müsste Kain fürchten, aber Gott ist unbegreiflich gnädig. Selbst den, der seinen Bruder tötete, überlässt er nicht dem Tod. So unbegreiflich die Tat des Kain ist, so alltäglich ist sie doch. Der Zug der Gewalt rollt ungebremst weiter und weiter. Blut wird vergossen. Die Äcker, die doch die Früchte zum Leben wachsen lassen wollen, werden mit Blut getränkt. Jahrhundert um Jahrhundert geht das schon so und kein Ende ist in Sicht. Gott ist unbegreiflich gnädig. Gott lässt sich nicht auf diese Orgien aus Gewalt und Gegenwalt ein. Die Lust an der Rache kann sich nicht auf eine göttliche Gerechtigkeit berufen. Gott lässt es nicht zu, dass andere Richter auftreten und im eigenen Namen dem Blut des Abel das Blut des Kain hinzufügen. Aber Gott nimmt dem Brudermörder die Schuld noch nicht ab. Die Schuld bleibt, sie muss getragen werden. Das Blut im Acker mag trocknen, der verlorene Bruder kehrt nicht zurück. Nur die unbegreifliche Gnade Gottes bleibt. Sie bleibt so lange, bis endlich einer kommt und die Spirale der Gewalt durchbricht. Sie bleibt so lange, bis der kommt, der alle Schuld auf sich nimmt. So lange schützt Gottes Gnade auch den schuldig gewordenen Bruder. Bis dahin und darüber hinaus auch.

  • Evangelium

    Markus 8,11–13

    In jener Zeit kamen die Pharisäer und begannen ein Streitgespräch mit Jesus; sie forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel, um ihn auf die Probe zu stellen. Da seufzte er tief auf und sagte: Was fordert diese Generation ein Zeichen? Amen, das sage ich euch: Dieser Generation wird niemals ein Zeichen gegeben werden.
    Und er verließ sie, stieg in das Boot und fuhr ans andere Ufer.

    Impuls

    Jesus seufzt. Dieses Mal ist sein Seufzen lautlos. Die Umstehenden hören es nicht, aber sie spüren es. Jesus seufzt über die Provokation. Wer Jesus provozieren will, verkennt sein Wesen. Er lässt sich nicht provozieren. Wer den Glauben an Jesus dadurch ins Zwielicht rücken will, dass er etwas fordert, was sich nicht durch Forderungen erreichen lässt, erreicht nichts. Jesus lehnt es ab, sich auch nur ansatzweise mit der Forderung zu beschäftigen und nach den Argumenten für das Geforderte zu fragen. Zu argumentieren hieße, in Erwägung zu ziehen, dass es ein Recht auf das Geforderte geben könnte. Aber es gibt kein Recht darauf, dass Gott etwas tut. Wer Jesus begegnet, erkennt entweder, dass in ihm Gottes Gegenwart unmittelbar zu erfahren ist. Oder er findet keinen Zugang zum Geheimnis des Glaubens. Es mag sein, dass die Sehnsucht nach dem Geheimnis der Gegenwart Gottes provozierende Fragen stellt und nicht wahrhaben will, wer Jesus Christus ist. Das Geheimnis der Gegenwart Gottes zeigt sich aber ganz gewiss denen, die wirklich danach fragen. Für die, die nur provozieren um der Provokation willen, gibt es keine Antworten. Jesus hielt das aus – wenn auch mit Seufzen. Der Glaube an ihn erträgt es genauso.


Gebet

Du durchbrichst die Spirale der Gewalt, Jesus Christus. Du trägst, was wir nicht zu tragen vermögen. Deine Liebe erträgt alle Provokationen, allen Neid, allen Hass. Wir bitten dich: Forme uns nach deinem Vorbild, damit wir fähig werden, der Gewalt deine Liebe entgegenzusetzen. Forme uns durch deine Liebe, damit wir fähig werden, mit dem Glauben an dich in dieser Welt zu bestehen und so zu zeigen, wie du diese Welt gemeint hast. Du bist das Leben, dich beten wir an. Heute und alle Tage. Amen.

Abendlob

O Gott, komm mir zu Hilfe.
Herr, eile mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entfällt in der Fastenzeit)


  • HYMNUS

    Wir bitten, Christus, bleib bei uns,
    denn es will Abend werden.
    Du bist das Licht, das nie erlischt,
    bei dir sind wir geborgen.

    Schließ alle müden Augen zu,
    lass uns im Frieden schlafen,
    dass wir, mit neuer Kraft erfüllt,
    zu deinem Dienst erwachen.

    Lob sei dem Vater und dem Sohn,
    Lob sei dem Heil’gen Geiste.
    Wie es von allem Anfang war,
    jetzt und für alle Zeiten.
    Neues Stundenbuch

  • CANTICUM

    1 Korinther 1,22–30

    Die Juden fordern Zeichen, /
    die Griechen suchen Weisheit. *
    Wir dagegen verkündigen Christus als den Gekreuzigten:
    für Juden ein empörendes Ärgernis, *
    für Heiden eine Torheit,
    für die Berufenen aber, Juden wie Griechen, *
    Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit.
    Denn das Törichte an Gott ist weiser als die Menschen *
    und das Schwache an Gott ist stärker als die Menschen.
    Seht doch auf eure Berufung, Brüder!
    Da sind nicht viele Weise im irdischen Sinn, *
    nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme,
    sondern das Törichte in der Welt hat Gott erwählt, *
    um die Weisen zuschanden zu machen,
    und das Schwache in der Welt hat Gott erwählt, *
    um das Starke zuschanden zu machen.
    Und das Niedrige in der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt: /
    das, was nichts ist, um das, was etwas ist, zu vernichten, *
    damit kein Mensch sich rühmen kann vor Gott.
    Von ihm her seid ihr in Christus Jesus, /
    den Gott für uns zur Weisheit gemacht hat, *
    zur Gerechtigkeit, Heiligung und Erlösung.
    CANTICUM-GEBET: Unermesslicher Gott, du zeigst deine Herrlichkeit im Kreuz. Mach uns bereit, dir in der Erniedrigung zu folgen. So werden wir auch deine Herrlichkeit erben.

  • LESUNG

    Genesis 4,6–7

    Der Herr sprach zu Kain: Warum überläuft es dich heiß und warum senkt sich dein Blick? Nicht wahr, wenn du recht tust, darfst du aufblicken; wenn du nicht recht tust, lauert an der Tür die Sünde als Dämon. Auf dich hat er es abgesehen, doch du werde Herr über ihn!

  • Magnifikat – Lobgesang Mariens

    Antiphon:

    Meine Seele preist die Größe des Herrn.

    Magnifikat öffnen...

    Magnifikat

    Lobgesang Mariens (Lk 1, 46-55)

    Meine Seele preist die Größe des Herrn, *
    und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.

    Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. *
    Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter!

    Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, *
    und sein Name ist heilig.

    Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht *
    über alle, die ihn fürchten.

    Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: *
    er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;

    er stürzt die Mächtigen vom Thron *
    und erhöht die Niedrigen.

    Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben *
    und lässt die Reichen leer ausgehn.

    Er nimmt sich seines Knechtes Israel an *
    und denkt an sein Erbarmen,

    das er unsern Vätern verheißen hat, *
    Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Fürbitten

    Herr Jesus Christus, der uns beisteht in aller Not, wir bitten dich:
    A: Herr, erbarme dich.
    ¬ Für die Lehrer und Schüler an den kirchlichen Privatschulen.
    ¬ Für Vorgesetzte, die für große Geldsummen verantwortlich sind.
    ¬ Für Menschen, die von Alkohol und Drogen abhängig sind.
    ¬ Für jene, deren Leben durch Enttäuschungen verbittert ist.

  • Vaterunser

    Gott steht uns bei in Versuchungen, wenn wir vertrauensvoll zu ihm rufen. So beten wir, wie uns Jesus Christus gelehrt hat: Vater unser im Himmel …


Segen

Gott, segne uns durch die Schönheit deiner Schöpfung,
die uns eine Ahnung deiner Schönheit gibt.
Segne uns durch die Vergänglichkeit alles Geschaffenen,
die uns auf deine Ewigkeit verweist.
Segne uns durch die Ordnung deiner Schöpfung,
die uns an ein Ziel glauben lässt. Amen.