Heute in Te Deum


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Sonntag · 16. Juni 2024

11. SONNTAG IM JAHRESKREIS
3. SONNTAG NACH TRINITATIS

Wir aber sind nicht solche,
die zurückweichen und verdammt werden,
sondern solche, die glauben und die Seele erretten.
Hebräer 10,39

Islamisches Opferfest Das islamische Opferfest (arabisch: Id ul-adha; türkisch: Kurban bayrami) bildet den Abschluss der Wallfahrt nach Mekka. Jeder, der es sich finanziell leisten kann, soll einen Hammel, ein Rind oder ein Kamel schlachten. Es wird im Allgemeinen ein Hammel vorgezogen, weil Gott Abraham einen Hammel vom Himmel schickte, als Abraham seinen Sohn Ismael Gott zum Opfer bringen wollte. Das Opfertier wird gedrittelt: Ein Drittel isst die Familie, ein Drittel bekommen arme Verwandte, ein Drittel wird an Notleidende verteilt. Wer keine Möglichkeit zum Schlachten hat, darf sich durch eine entsprechende Geldspende für die Armen von der Pflicht freikaufen.

Morgenlob

Herr, ?ffne meine Lippen.
Damit mein Mund dein Lob verk?nde.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entf?llt in der Fastenzeit)


  • Hymnus

    Schon zieht herauf des Tages Licht,
    wir flehn zu Gott voll Zuversicht:
    Bewahre uns an diesem Tag
    vor allem, was uns schaden mag.

    Bezähme unserer Zunge Macht,
    dass sie nicht Hass und Streit entfacht;
    lass unsrer Augen hellen Schein
    durch Böses nicht verdunkelt sein.

    Rein sei das Herz und unversehrt
    und allem Guten zugekehrt.
    Und gib uns jeden Tag das Brot
    für unsre und der Brüder Not.

    Senkt sich hernieder dann die Nacht
    und ist das Tagewerk vollbracht,
    sei dir all unser Tun geweiht
    zum Lobe deiner Herrlichkeit.

    Dich, Vater, Sohn und Heil’ger Geist,
    voll Freude alle Schöpfung preist,
    der jeden neuen Tag uns schenkt
    und unser ganzes Leben lenkt. Amen.
    Nach »Iam lucis orto sidere«, Ambrosius († 397), Stundenbuch

  • PSALM 92

    Verse 2–6.13–16

    Wie schön ist es, dem Herrn zu danken, *
    deinem Namen, du Höchster, zu singen,
    am Morgen deine Huld zu verkünden *
    und in den Nächten deine Treue
    zur zehnsaitigen Laute, zur Harfe, *
    zum Klang der Zither.
    Denn du hast mich durch deine Taten froh gemacht; *
    Herr, ich will jubeln über die Werke deiner Hände.
    Wie groß sind deine Werke, o Herr, *
    wie tief deine Gedanken!
    Der Gerechte gedeiht wie die Palme, *
    er wächst wie die Zedern des Libanon.
    Gepflanzt im Hause des Herrn, *
    gedeihen sie in den Vorhöfen unseres Gottes.
    Sie tragen Frucht noch im Alter *
    und bleiben voll Saft und Frische;
    sie verkünden: Gerecht ist der Herr; *
    mein Fels ist er, an ihm ist kein Unrecht.
    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,
    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.
    PSALM-GEBET: Barmherziger Gott, in deiner Hand sind wir guter Samen, der reiche Frucht bringen soll. Wirke in uns, dass die Frucht gedeiht.

  • Lesung

    Markus 4,26–29

    Jesus sprach zu der Menge: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da.

    Benedictus - Lobgesang des Zacharias

    Antiphon:

    Sobald aber die Frucht reif ist, legt der Herr die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da.

    Benedictus öffnen...

    Zur Aufnahme des gesungenen Benedictus mit monatlich wechselnder Antiphon.

    Benedictus

    Lobgesang des Zacharias (Lk 1,68-79)

    Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! *
    Denn er hat sein Volk besucht
    und ihm Erlösung geschaffen;

    er hat uns einen starken Retter erweckt *
    im Hause seines Knechtes David.

    So hat er verheißen von alters her *
    durch den Mund seiner heiligen Propheten.

    Er hat uns errettet vor unseren Feinden *
    und aus der Hand aller, die uns hassen;

    er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet /
    und an seinen heiligen Bund gedacht, *
    an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat;

    er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, /
    ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit *
    vor seinem Angesicht all unsre Tage.

    Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; /
    denn du wirst dem Herrn vorangehn *
    und ihm den Weg bereiten.

    Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken *
    in der Vergebung der Sünden.

    Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes *
    wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,

    um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen
    und im Schatten des Todes, *
    und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Bitten

    Gott, dein Wort ist eingepflanzt in unser Herz. Du willst es zur Vollendung bringen. Wir beten zu dir:
    A: Gott, komm deinem Volk zu Hilfe.
    – Hilf uns, dein Handeln zu erkennen.
    – Lass wachsen und aufblühen, was du in uns begonnen hast.
    – Stärke unser Vertrauen auf dich und schenk uns Geduld.

  • Vaterunser

    Gott hat den guten Samen in unser Leben gelegt. Mit unserem Gebet wirken wir mit, dass er wächst und Frucht bringt. So beten wir: Vater unser im Himmel …

  • Ora et labora

    Entfällt sonntags.


Segen

Gott, segne uns mit Vertrauen in die kleinen Anfänge.
Segne uns mit Glauben an die Kraft, die von dir kommt.
Segne uns mit Hoffnung auf das Wachstum in dir. Amen.

Schriftlesung

Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes. Amen.

Gerechter Gott, dein Wort stärke uns in der Versuchung.


  • 1. Lesung

    Ezechiel 17,22–24°

    So spricht GOTT, der Herr: Ich selbst nehme vom hohen Wipfel der Zeder und setze ihn ein. Einen zarten Zweig aus ihren obersten Ästen breche ich ab, ich selbst pflanze ihn auf einen hohen und aufragenden Berg. Auf dem hohen Berg Israels pflanze ich ihn. Dort treibt er dann Zweige, er trägt Früchte und wird zur prächtigen Zeder. Alle Vögel wohnen darin; alles, was Flügel hat, wohnt im Schatten ihrer Zweige.
    Dann werden alle Bäume des Feldes erkennen, dass ich der HERR bin. Ich mache den hohen Baum niedrig, den niedrigen Baum mache ich hoch. Ich lasse den grünenden Baum verdorren, den verdorrten Baum lasse ich erblühen. Ich, der HERR, habe gesprochen und ich führe es aus.

    Impuls

    Wenn ich diese Zeilen lese, wünsche ich mir, ich könnte in unseren Tagen auch von so verheißungsvollen Dingen schreiben. Ich wünsche, ich könnte uns allen den Schmerz ersparen, den unsere Welt in sich trägt: Krieg, Flucht, Dürre, Überschwemmungen. All das, was sich eingeprägt hat in uns, was wir auch unseren Kindern hinterlassen werden. Ich will mich verwickeln lassen in diese Verheißung von Endzeit, von allem verzaubern lassen: von der Zeder und ihren Zweigen und Früchten und vom Mirabellenbaum im eigenen Garten. Von der Hoffnung der Kleinen und Vergessenen unserer Gesellschaft. Mögen sie gehört und anerkannt werden. Mit allen, die glauben und hoffen, dass Gott am Ende der Zeiten alles gut macht, gerecht macht, will ich mich verbinden, damit wir Gottes Ruf an uns, auf diese Verheißung hinzuleben, nicht allzu oft überhören.

  • 2. Lesung

    2 Korinther 5,6–10°

    Schwestern und Brüder! Wir sind immer zuversichtlich, auch wenn wir wissen, dass wir fern vom Herrn in der Fremde leben, solange wir in diesem Leib zu Hause sind; denn als Glaubende gehen wir unseren Weg, nicht als Schauende. Weil wir aber zuversichtlich sind, ziehen wir es vor, aus dem Leib auszuwandern und daheim beim Herrn zu sein.
    Deswegen suchen wir unsere Ehre darin, ihm zu gefallen, ob wir daheim oder in der Fremde sind. Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder seinen Lohn empfängt für das Gute oder Böse, das er im irdischen Leben getan hat.

    Impuls

    Wie wohltuend ist diese paulinische Zuversicht, wie sehr steht sie im Gegensatz zum Unfrieden in der Welt, und ja, manchmal auch in meinem Herzen. So sehr ich mir wünsche, dass die Welt ein friedlicher, freundlicher Ort für alle ist, spüre ich die Grenzen, auch meine eigenen Grenzen der Freundlichkeit. Ich kann darüber ächzen und stöhnen … aber dahinter, sagt Paulus, lass ein Vertrauen, eine Zuversicht wachsen. »Wir sind immer zuversichtlich, auch wenn wir fern von Gott leben«, das ist ein starker Gedanke. Lebenserfahrung und Angst stellt Paulus in ein anderes Licht. Er schreibt vom Leben, von Heimat bei Gott. Zuversichtlich können wir diesen Weg durch unser Leben als Glaubende gehen.

  • Evangelium

    Markus 4,26–34°

    In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da.
    Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern, die man in die Erde sät. Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, sodass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können. Durch viele solche Gleichnisse verkündete er ihnen das Wort, so wie sie es aufnehmen konnten. Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn er mit ihnen allein war.

    Impuls

    Mit dem Reich Gottes ist es wie mit dem Samenkorn, das nur gesät werden kann – danach kann man alles nur der Zeit überlassen. Tagzeiten wechseln, Jahreszeiten kommen und bringen hoffentlich die richtige Mischung aus Regen, Sonne und Wind mit sich. Das Wachstum des Samens erschien damals unerklärlich. Es wurde als – nicht immer gewährtes – Geschenk betrachtet. Es geschah »von selbst«, aber dahinter stand Gottes Wirken, dass Pflanze und Frucht wuchsen. So braucht auch der Samen des Gottesreichs Zeit und Geduld zum Gedeihen. Eines Tages wird es Zeit für die Ernte sein. Gleichnisse erfordern die persönliche Auseinandersetzung, dieses Gleichnis heute auch. Nur dann kann sich mir erschließen, was das Gleichnis im Bild meint: Gott ist relevant für mein persönliches Leben und für die Gestaltung unseres gemeinsamen Lebens. Hier soll seine Liebe Frucht bringen, das ist die Hoffnung der Reich-Gottes-Theologie. Darum ist es in der Kirche präsent. Aber weder ist alles in der Kirche Reich Gottes noch bleibt die Verheißung auf Menschen in der Kirche beschränkt. Auch zu dieser Zuversicht führt das Gleichnis.


Gebet

Ich sehne mich nach Geborgenheit und Leichtigkeit, Ruhe und Erholung. Ich sehne mich danach, dass Sinn ergibt, was ich tue, dass ich mit den Menschen um mich herum die Welt so gestalten kann, dass wir friedlich und zufrieden leben können. Diese Sehnsucht empfinde ich wie eine Platzhalterin im Himmel! Mein Sehnen will ich mit deiner Kraft verbinden, Gott, damit ich zuversichtlich bleibe. Amen.

Abendlob

O Gott, komm mir zu Hilfe.
Herr, eile mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja. (entf?llt in der Fastenzeit)


  • HYMNUS

    Schöpfer des neuen Lichts, gütiger König du,
    in festem Wechselspiel planst du der Zeiten Lauf.
    Da jetzt die Sonne sinkt, mehrt sich die Finsternis:
    Christus, schenke dein Licht, uns, deiner gläubigen Schar.

    Unser Herr Jesus Christ, Hoffnung und Zuversicht,
    du allen Lichtes Quell, Wahrheit, die uns befreit;
    Felsen, der niemals wankt, aus dem der Funke schlägt,
    Flamme, die hell erstrahlt und unser Herz beseelt.

    Was könnte würd’ger sein am Anfang dieser Nacht,
    dass wir dir, Gott, zum Preis singen den Lobgesang;
    Vater und Sohn und Geist, heil’ge Dreifaltigkeit,
    von deren Licht erhellt, strahlet die ganze Welt. Amen.
    Stundengebet Abtei Kellenried

  • PSALM 145

    Verse 13b–21

    Danken sollen dir, Herr, all deine Werke *
    und deine Frommen dich preisen.
    Sie sollen von der Herrlichkeit deines Königtums reden, *
    sollen sprechen von deiner Macht,
    den Menschen deine machtvollen Taten verkünden *
    und den herrlichen Glanz deines Königtums.
    Dein Königtum ist ein Königtum für ewige Zeiten, *
    deine Herrschaft währt
    von Geschlecht zu Geschlecht.
    Der Herr ist treu in all seinen Worten, *
    voll Huld in all seinen Taten.
    Der Herr stützt alle, die fallen, *
    und richtet alle Gebeugten auf.
    Aller Augen warten auf dich, *
    und du gibst ihnen Speise zur rechten Zeit.
    Du öffnest deine Hand *
    und sättigst alles, was lebt, nach deinem Gefallen.
    Gerecht ist der Herr in allem, was er tut, *
    voll Huld in all seinen Werken.
    Der Herr ist allen, die ihn anrufen, nahe, *
    allen, die zu ihm aufrichtig rufen.
    Die Wünsche derer, die ihn fürchten, erfüllt er, *
    er hört ihr Schreien und rettet sie.
    Alle, die ihn lieben, behütet der Herr, *
    doch alle Frevler vernichtet er.
    Mein Mund verkünde das Lob des Herrn. *
    Alles, was lebt, preise seinen heiligen Namen
    immer und ewig!
    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,
    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.
    PSALM-GEBET: Gütiger Gott, öffne deine Hand und schenke uns die Gaben, die du für uns bereitet hast.

  • LESUNG

    2 Korinther 5,6–7

    Wir sind immer zuversichtlich, auch wenn wir wissen, dass wir fern vom Herrn in der Fremde leben, solange wir in diesem Leib zu Hause sind; denn als Glaubende gehen wir unseren Weg, nicht als Schauende.

  • Magnifikat – Lobgesang Mariens

    Antiphon:

    Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig.

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    Zur Aufnahme des gesungenen Magnificat mit monatlich wechselnder Antiphon.

    Magnifikat

    Lobgesang Mariens (Lk 1, 46-55)

    Meine Seele preist die Größe des Herrn, *
    und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.

    Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. *
    Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter!

    Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, *
    und sein Name ist heilig.

    Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht *
    über alle, die ihn fürchten.

    Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: *
    er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;

    er stürzt die Mächtigen vom Thron *
    und erhöht die Niedrigen.

    Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben *
    und lässt die Reichen leer ausgehn.

    Er nimmt sich seines Knechtes Israel an *
    und denkt an sein Erbarmen,

    das er unsern Vätern verheißen hat, *
    Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
    und dem Heiligen Geist,

    wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit *
    und in Ewigkeit. Amen.

  • Fürbitten

    Ein gerechter und barmherziger Richter bist du, Herr unser Gott. Wir bitten dich:
    A: Wir bitten dich, erhöre uns.
    – Für die kirchliche Kinder- und Jugendarbeit.
    – Für alle, die sich für die Wahrung der Menschenrechte einsetzen.
    – Für die Kinder, die ohne Eltern aufwachsen.
    – Für jene Menschen, die Opfer eines Verbrechens geworden sind.

  • Vaterunser

    Gott ist bei uns jeden Tag. So wollen wir uns auch jeden Tag an ihn wenden. Wir beten mit den Worten Jesu: Vater unser im Himmel …


Segen

Gott, dein Segen ermögliche den Anfang,
begleite das Bemühen,
schenke die Vollendung. Amen.

Maria Laach ist ein ausgezeichneter Arbeitgeber!